Ein durchaus empfehlenswertes Café in der schönsten Stadt im Norden.

fruehstueck

Danach hat uns die Familie Kaiser ein ganz feines Geschäft gezeigt. Hier haben wir gemeinsam eine gar wundervolle Speise gekostet und auch ein Sonntagsabendessen für uns gekauft.

kochhaus

Nach dem Abschied von meiner Seelenschwester und ihren Jungs sind der Michelmann und ich nach Ohlsdorf gefahren. Dort haben wir trotz des leichten Regens einen langen Spaziergang auf dem Friedhof gemacht. Ich liebe diesen Park zu jeder Jahreszeit und deshalb habe ich mich gefreut, dass wir gestern für diesen Besuch noch Zeit hatten.

Friedhof Ohlsdorf

Den wunderschön sonnigen Novembertag am Sonntag haben wir ganz gemütlich gestartet: wir haben lange geschlafen, ausgiebig gefrühstückt und unsere herrliche Heimat erkundet ….

Ausflug über das Land

Danach hat der Michelmann eine kleine Tour gemacht, während ich einen Kuchen gebacken habe und im Garten spaziert bin.

Kuchen

Am Abend sind wir noch einmal gemeinsam durch unser Dorf spaziert. Das schöne Wetter wollten wir natürlich bis zum Abend auskosten.

sonnenuntergang

Wieder zuhause haben wir das Abendessen aus Hamburg gekocht, ein Limetten-Erndnusscurry mit Zitronengras und Koriander. Es war köstlich. Dass die Portionen so üppig berechnet sind und wir auch heute davon satt werden, finde ich prima.

Limetten-Erdnusscurry mit Zitronengras und Koriander

Auch ein Nussbrot haben wir noch gebacken. Inzwischen haben wir den Dreh raus, wie der Teig noch besser aufgeht. Erst den Teig ohne Nüsse und Körner gehen lassen und dann ein zweites Mal mit den Körnern. Ich habe das Rezept deshalb noch einmal angepasst. Am späteren Abend haben wir einen Schallplattenabend veranstaltet. Wenn Sie bereits länger im Landgeflüster lesen, kennen Sie diese Abende bereits. Wenn nicht, können Sie hier oder hier und hier davon lesen. Es gibt bestimmt noch einige andere Beiträge, weil ich Musik ja so sehr liebe. Ich habe ein glückliches Händchen erwiesen und dem Michelmann genau die richtigen Zahlen zum Plattenzählen genannt. Gar wundervolle Lieder hat er mir vorgespielt. Wenn die Kids von heute wüssten, was für geniale Musik wir in ihrem Alter hörten…. Klar, dass wir gestern auch fleissig tanzten. Glücklicherweise hat der Rebell mitgespielt.

Ich hoffe, Sie hatten auch so ein großartiges Wochenende wie ich. Ich habe so unendlich viel Kraft getankt, obwohl oder gerade weil wir Einiges gemacht haben. Das liegt wohl daran, dass jeder Moment so schön war. Es war gleichzeitig das letzte Wochenende vor meinem Weihnachtsentstressungsurlaub. Deshalb bin ich natürlich auch ganz entspannt in diese Woche gestartet. Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche und eine wohlige Vorfreude auf den ersten Advent. Alles Liebe, Ihre Frau Landgeflüster.

… vom Ohlsdorfer Friedhof

Impressionen zum Totensonntag vom Ohlsdorfer Friedhof

Impressionen zum Totensonntag vom Ohlsdorfer Friedhof

Impressionen zum Totensonntag vom Ohlsdorfer Friedhof

Impressionen zum Totensonntag vom Ohlsdorfer Friedhof

Impressionen zum Totensonntag vom Ohlsdorfer Friedhof

Impressionen zum Totensonntag vom Ohlsdorfer Friedhof

Impressionen zum Totensonntag vom Ohlsdorfer Friedhof

Impressionen zum Totensonntag vom Ohlsdorfer Friedhof

Impressionen zum Totensonntag vom Ohlsdorfer Friedhof

Impressionen zum Totensonntag vom Ohlsdorfer Friedhof

Impressionen zum Totensonntag vom Ohlsdorfer Friedhof

Impressionen zum Totensonntag vom Ohlsdorfer Friedhof

Impressionen zum Totensonntag vom Ohlsdorfer Friedhof

Impressionen zum Totensonntag vom Ohlsdorfer Friedhof

Gestern ein richtig früher Feierabend und eine sehr angenehme pünktliche Zugfahrt. So konnten wir den Krankenbesuch bei der kleinen Schwester und den gemeinsamen Ausflug richtig auskosten. Es war ein schöner Nachmittag, der bei heißer Schokolade und Torte im Café endete. Und beim nächsten Besuch bin ich im Weihnachtsentstressungsurlaub, dann haben wir noch viel mehr Zeit. Das wird fein.

Ich wünsche Ihnen einen wundervollen Freitag. Starten Sie gut ins Wochenende. Auf unseres freue ich mich gar sehr. Mit der Seelenschwester in der schönsten Stadt im Norden. Und unsere Liebsten sind auch dabei. Kann es etwas Schöneres an diesem Novembersamstag geben?

Auch heute habe ich mich auf einen frühen Feierabend mit dem Michelmann gefreut. Daraus wurde zunächst nichts. Der Zug, der mich nach Hause bringen sollte, musste unterwegs in einem Bahnhof anhalten. Ein Mensch, der sich das Leben nehmen wollte, wählte unseren Zug aus. Glücklicherweise hielt ihn aber irgendjemand oder irgendetwas ab, den letzten Schritt zu tun. Nach der ungeplanten Pause von fast einer halben Stunde fuhren wir im Schritttempo weiter.

gemütlich im Zug

Erfahrene Pendler bleiben ruhig und gelassen, weil sie wissen, dass bei so einem Zwischenstopp nichts passieren wird. So wie dieser Herr auf dem Foto, der scheinbar träumend aus dem Fenster sah. Ich selbst habe – wie meistens – entspannt gelesen. Den Michelmann hatte ich angerufen und mit ihm verabredet, dass ich mich melde, wenn wir kurz vor der Kleinstadt vor den Toren unseres Dorfes sind, damit er mich dann abholen kann. Das hat auch wunderbar geklappt. Zuhause hat er mich mit Kaffee und einem Eis verwöhnt.

Abendessen

Heute ist Weltmännertag und deshalb durfte sich der Michelmann das Abendessen aussuchen. “Fast food” war sein Wunsch. Das geht auch mit Biokartoffeln, -gemüse und -fleisch ganz wunderbar. Es gab also Pommes, Kürbis-Pastinaken-Puffer (mit eigenem Gemüse!) und für den Michelmann kleine Buletten. Ein Essen, das uns beide glücklich und zufrieden gemacht hat.

Auf den heutigen Spaziergang haben wir verzichtet. Es sind so viele Sperrmüllplünderer unterwegs, da macht es wirklich keinen Spaß. Vorhin ist es wohl zu einem größeren Unfall auf der Dorfstraße gekommen. Rettungswagen, Notarztwagen und einige Autos mit Warnblinklicht. Als wir das von weitem sahen, sind wir gleich umgedreht. Bei uns wird einmal im Jahr gesammelt und alle stellen ein bis zwei Tage vorher alles raus. An diesen Tagen kommt hier verkehrstechnisch richtiges Großstadt-Feeling auf. Ich bin froh, wenn der Sperrmülldienst morgen alles eingesammelt hat. Ist es bei Ihnen auch so schlimm?

Für heute wünsche ich Ihnen einen schönen Abend. Meiner wird – Sie ahnen es – wieder sehr gemütlich sein. Das gestrige Fußballspiel habe ich fast komplett verschlafen. Mal gucken, wie lange ich heute durchhalte. Haben Sie eine gute Nacht!

Ein Spaziergang durch das dunkle, neblige Dorf – den vielen, vielen Sperrmüllplünderern ausweichend, ein wundervolles herbstliches Abendessen mit Gemüse aus dem Garten, telefonieren mit der kleinen Schwester und der Schwester in der Ferne, ein Überraschungsbesuch vom Schwiegervater und jetzt ab auf das Sofa: Fußball für den Michelmann und für mich etwas zu lesen.

Guten Abend, gute Nacht.

Es sind die Begegnungen mit den Menschen, die das Leben lebenswert machen.

~Guy de Maupassant~

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