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Das alte Jahr ist fast zu Ende, das neue steht vor der Tür.

Ein bisschen Wehmut, ein bisschen Gespanntsein, auf das, was da kommen mag.

Es war ein schönes Jahr. Und wie wird das Nächste sein? Ich freue mich darauf. Ein neues Jahr, ein neues Glück. Hoffentlich für uns alle. Wäre toll, wenn wir in einem Jahr wieder sagen können: „Es war ein schönes Jahr“

Nachdem mein Internet den ganzen Tag nicht lief. bin ich froh, doch noch viel Glück für das neue Jahr wünschen zu können. In diesem Sinne: Alles Liebe, viel Erfolg, Zufriedenheit, Gesundheit und die Erfüllung aller Wünsche.

in diesem Jahr. Zu lesen in meinem Gartenblog und sie geht so. Die Kurzfassung: ich liebe Helleborus, je nach Art auch Christ- und Lenzrose oder Korsische Nieswurz genannt.

Helleborus

Hier bei wordpress gefällt es mir wirklich sehr gut, ich bin echt am überlegen, ob ich meinen Garten nicht hierher umziehen lasse.  Aber soll man alte Bäume noch verpflanzen?

Heute haben wir unsere neue Stempelsiebkanne ausprobiert. Und ich muss sagen, der Kaffeejournalist der Sonntagszeitung aus Frankfurt hat Recht gehabt: Handgebrühter Kaffee schmeckt besser als der aus der Kaffeemaschine. Klar, wussten wir ja schon selbst, deshalb brühen wir ja unseren Kaffee seit Jahren mit der Hand. Er meinte aber auch, Stempelsiebkannen können noch viel Besseren. Stimmt! Der Kaffee aus unser geschenkten Kanne schmeckt wirklich kräftiger und aromatischer! Da werde ich glatt zur Kaffeetante!

Darf man sich über Geschenke auch mal nicht richtig freuen?

Mein Desaster mit dem zersprungenen Suppenteller und meine Freude über das prompte Geschenk hatte ich geschrieben. Leider hat der erste dieser sechs neuen Teller das Weihnachtsfest nicht überstanden. Bei der Vorsuppe am Heiligabend ist der Teller gesprungen. Zwar ist nicht die ganze Suppe über den Tisch verlaufen wie beim ersten Mal. Aber undicht ist er. Ärgerlich.

Und so sind es noch zehn Teller. Bedeutet, wir können immerhin noch fünf mal gemeinsam Suppe mit diesen Tellern essen. Mindestens.

Das war aber wirklich das einzig negative an Weihnachten. Eine gute Quote, oder? Wenn ich da an die Geschichten denke, die mir heute meine Kollegen von ihrem Weihnachten erzählt haben…..

Ich lasse kochen. Mit Briefchen. Unaufgefordert. Vom Michelmann.

2007_1228

Nette Überraschung nach einem nicht anstrengenden ersten Arbeitstag. Schöner wäre es, wenn der Michelmann auch Feierabend hätte und nicht erst um 23 Uhr nach Hause käme.

Heute war wieder Frauentag angesagt. Diesmal in veränderter Reihenfolge. Manchmal macht es Sinn, den Sekt erst am Ende des Tages zu trinken.

Diesmal sind wir nämlich erst mit unserer Aktivität gestartet: Shopping in Lüneburg. Selbstverständlich nur in den Geschäften, in denen es ruhig und leer war! Zwischendurch haben wir uns mit heißer Schokolade gestärkt. Nach vier Stunden (von denen wir die meiste Zeit im Café verbracht haben) sind wir dann in die Kleinstadt vor den Toren unseres Dorfes gefahren und dort zum einzigen Möbelgeschäft. Vor Weihnachten habe ich mal wieder einen Gutschein vom Möbelhaus im Briefkasten gefunden. Diesmal sogar über 20 €! Na, und den wollte ich doch nicht verfallen lassen. Und so habe ich dem Michelmann seine gewünschte Original French Press Kaffeekanne mitgebracht. Mal gucken, ob der Kaffee darin noch besser schmeckt als unser handgebrühter. Kaffeemaschine haben wir ja nicht. Und in den Dinger soll der Kaffee noch leckerer sein als mit Filter und Filtertüte. Müssen wir nur daran denken, den nächsten Kaffee etwas grober zu mahlen (merke, merke, merke!)

Danach ging es dann in unser Dorf, mit einem klitzekleinen Zwischenstopp in der Konditorei, in der es die allerbeste Torte gibt. Da wir ja auf ein Mittagessen verzichtet haben und es fast noch Kaffeezeit war, fanden wir Torte richtig passend. Schließlich waren die letzten Tage total kalorienarm. ;-) )

Die neue Kaffeekanne haben wir noch nicht eingeweiht, dafür gab es zur Begrüßung den obligatorischen Sekt. Denn Traditionen wollen bewahrt bleiben, auch wenn sich die Reihenfolge ändert ;-)
2007_1227

Auf dem Foto fehlen noch die Kaffeetassen. Wir haben nicht nur Sekt getrunken!

Tja, das war mein letzten Urlaubstag. Morgen muss ich nach fast drei Wochen wieder arbeiten. Aber glücklicherweise kann ich meine Arbeitszeit selbst festlegen und habe danach wieder vier Tage frei! Und das ist gut so. Schließlich muss ich mich in meinem Alter langsam an das Arbeiten gewöhnen!

Und jetzt muss ich mich um das Essen für den Michelmann kümmern. Er hat in 30 Minuten Feierabend und sicherlich Hunger. In diesem Sinne: au revoir et bon soir!

Zwei wunderschöne (Weihnachts-)Tage liegen hinter uns. Heute muss der Michelmann die Welt retten. Aber danach fahren wir zum obligatorischen Weihnachtsfamilientreffen bei meiner Cousine. Es ist der Geburtstag meines verstorbenen Onkels und traditionell trifft sich ein Teil unser großen Familie. Ein schöner Ausklang….

Es sind die Begegnungen mit den Menschen, die das Leben lebenswert machen.

~Guy de Maupassant~

huwwdbt

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