hat es nicht gedauert, aber 9 1/2 Stunden. So lange habe ich geschlafen, und das ist schon sehr viel für mich!
Also starte ich frisch und munter in das zweite Adventswochenende. Irgendwie verspüre ich ein riesiges Gefühl von Freiheit. Das liegt daran, dass ich fast drei Wochen Urlaub habe. Das ist immer ein totsicheres Zeichen dafür, dass Weihnachten vor der Tür steht. Seit Jahren hebe ich mir zwei Wochen Urlaub auf, um dem ganzen Weihnachtsstress, den andere verbreiten, zu entgegen.
Jetzt werde ich Geschenke kaufen, (vielleicht) Kekse backen, Hausfrau spielen, Geschenke basteln, Weihnachtsmärkte abklappern, Geschenke einpacken, Weihnachtsfilme gucken, lesen, Musik hören, Tee ohne Ende trinken, den Adventskalender in der Kleinstadt vor den Toren unseres Dorfes besuchen (wenn es nicht regenet), in das Kaminfeuer starren und mich einfach freuen, machen zu können, was ich möchte.
Aber das Aller-, aller-, allerbeste ist, dass der Michelmann nicht nur eine Woche frei hat, wie ursprünglich geplant. Nein, dafür, dass er Weihnachten die Welt retten muss, bekommt er die Woche vor Weihnachten auch frei. Dem neuen Chef sei dank!
Und morgen sind wir, passend zum Weihnachtsurlaubsbeginn, bei meiner Freundin zum großen Enteessen eingeladen. Gemeinsam mit einigen Bekannten, werden wir eine 5 Kilo Ente verspeisen. Lecker, lecker…
Habe ich eigentlich schon verraten, dass ich der totale Weihnachtsmensch bin? In diesem Sinne wünsche ich allen ein wunderschönes zweites Adventwochenende.







1 comment
Comments feed for this article
November 2, 2008 um 8:48
also, nee « Landgeflüster
[...] ich wegfahre oder nicht. Die Adventszeit ist meine Zeit. Der aufmerksame Leser weiß, was für ein Gedönse ich daraus mache. Und in diesem Jahr wird es dann einmal ohne Internet sein. Ich versuche also [...]