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Die längste Nacht des Jahres liegt hinter uns. Jetzt werden die Nächte kürzer, die Tage länger. Es geht wieder aufwärts ;-)

Da meine Mutter gestern Geburtstag ihren Hauptgeburtstag *) hatte, waren wir wieder in meiner alten Heimat. Und weil man in der Autostadt so klasse essen kann, haben wir abends dort gegessen. Diesmal haben uns für das Restaurant entschieden, in dem man sich sein Essen selbst zusammensammelt. Bei unserem Besuch letzte Woche hatten wir bereits den Tisch bestellt. Leider gab es gestern mit der Reservierung ein kleines Durcheinander. Während wir also auf unseren Tisch warteten, fiel unser Blick auf diese Ankündigung (übrigens unser Essen aus der letzten Woche):

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Und mit diesem Foto die Frage des Tages: Wieviele Rechtschreibfehler entdeckt Ihr? ;-) )

Noch zwei Schilder fotografiert, dann ging es zum Essen:

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Danach habe ich natürlich nicht mehr fotografiert!

Die (kleine) Panne mit unserer Reservierung hatte den Vorteil, dass die Getränke gestern auf Rechnung des Hauses gingen. Nett, sehr nett! Die Wolfsburger verstehen es, ihren Gästen ein gutes Gefühl zu geben!

*) Seit meiner Kindheit hat meine Mutter auch noch am 05. Mai Geburtstag. Weil mein Vater und wir vier Mädels im Frühling und Sommer Geburtstag haben und meine Mutter nie im Garten feiern kann und sich einmal darüber beklagte, haben wir sie vor ca. 30 Jahren mit einem Geburtstagsparty am 05. Mai überrascht. Wir haben Bekannte und Verwandte eingeladen, Essen vorbereitet, Geschenke gebastelt und gekauft und alles ganz, ganz heimlich. Seit diesem Jahr feiern wir bei meiner Mutter am 05. Mai mit dem kleinen zweiten Geburtstag einen (vorgezogenen) Muttertag. Ja, Traditionen müssen gepflegt werden. Witzig, wenn ich es mir so richtig überlege, muss meine Mutter durch den doppelten Geburtstag schon über 90 sein!

Habe immer ein bisschen Rasenmäherbenzin im Haus Garten! Es könnte sein, dass (kurz vor Weihnachten) ein Auto vor Deinem Haus liegenbleibt, der Fahrer an der Tür klingelt und nach ein bisschen Rasenmäherbenzin fragt, damit er die nächste Tankstelle erreichen kann.

So könnte man (ich) Weihnachtsmann spielen und einen Menschen glücklich machen. Da ich aber zufällig gerade kein Rasenmäherbenzin da hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als dem armen Menschen den Weg zur sechs Kilometer entfernten Tankstelle zu beschreiben und ihm viel Glück zu wünschen bei dem Versuch etwas Sprit bei den Nachbarn zu bekommen.

Mein Auto ist gerade mit dem Michelmann unterwegs, daher konnte ich wirklich nichts mehr für ihn tun.

Trotzdem: frohe Weihnachten!

Es sind die Begegnungen mit den Menschen, die das Leben lebenswert machen.

~Guy de Maupassant~

huwwdbt

Die Rote Schleife

 

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