Darf man sich über Geschenke auch mal nicht richtig freuen?
Mein Desaster mit dem zersprungenen Suppenteller und meine Freude über das prompte Geschenk hatte ich geschrieben. Leider hat der erste dieser sechs neuen Teller das Weihnachtsfest nicht überstanden. Bei der Vorsuppe am Heiligabend ist der Teller gesprungen. Zwar ist nicht die ganze Suppe über den Tisch verlaufen wie beim ersten Mal. Aber undicht ist er. Ärgerlich.
Und so sind es noch zehn Teller. Bedeutet, wir können immerhin noch fünf mal gemeinsam Suppe mit diesen Tellern essen. Mindestens.
Das war aber wirklich das einzig negative an Weihnachten. Eine gute Quote, oder? Wenn ich da an die Geschichten denke, die mir heute meine Kollegen von ihrem Weihnachten erzählt haben…..







4 comments
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Dezember 29, 2007 um 14:57
Sunny
Nicht traurig sein, liebe Eva. Ich würde mal so sagen … lieber zwei gesprungene Teller als “einen Sprung in der Schüssel”, gell?
))
Ich wünsche dir und deinem Michelmann einen guten Rutsch und für das neue Jahr alles Gute, Gesundheit und viele schöne Augenblicke,
liebe Grüße von Sunny
Dezember 29, 2007 um 17:22
Ulrike
Nun ja, liebe Eva, was ist schon ein Teller …? Scherben bringen Glück, sagt man doch.
Glück wünsch ich dir auch für das kommende Jahr, und kommt gut rein – du und dein Michelmann.
Liebe Grüße
Ulrike
Dezember 29, 2007 um 17:46
landgefluester
So schlimm finde ich das auch gar nicht.
Euch beiden auch alles Gute für das neue Jahr, viel Gesundheit und ganz viel Zufriedenheit.
Januar 12, 2008 um 13:29
“Arme-Leute-Essen” « Landgeflüster
[...] Und diese Teller haben auch dichtgehalten. [...]