Paris ist traumhaft schön. Jedenfalls für eine wie mich, die total in diese Stadt verliebt ist. Es war mein bisher siebter Besuch in der wohl schönsten Stadt der Welt. Nachdem ich bisher meist im Winter dort war, konnten wir an diesem Wochenende richtig hochsommerliche Tage dort verbringen. Eine ganz neue Erfahrung. Zum einen, weil es fünf Stunden länger hell war und zum anderen, weil wir diesmal “rive gauche” wohnten (linke Seine-Seite). Dort, wo es ursprünglicher und lebendiger ist. Da wohnen und leben die “normalen Pariser”. Und wie sie leben! Bei dem sensationellen Wetter wird jeder Park und jede Fußgängerbrücke über die Seine zur großen Picknickdecke, auf der bis in die Nacht gemeinsam gegessen, getrunken, gequatscht und musiziert wird. Und wir mittendrin ;-) ) Eine schöne Übung für meine Französischkenntnisse.

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Die Touristenattraktionen haben wir großräumig umgangen, denn im Mai tagsüber auf den Eiffelturm, in die Notre Dame oder in den Louvre zu wollen, bedeutet Schlangestehen und eine Wartezeit von mehreren Stunden. Das war und bleibt ein Grund für uns, im Winter nach Paris zu fahren, da gibt es keine Wartezeiten ;-) )

Wir haben natürlich nicht nur gegessen und getrunken, sondern haben uns u.a. auch den wunderschönen Friedhof von Montparnasse angesehen, ein wenig eingekauft, sind im Jardin du Luxembourg spaziert und sind auch wieder mit dem Batobus über die Seine geschippert.

Wer Fotos meiner früheren Reisen sehen mag, kann dies gern hier tun. Die Neuen stelle ich demnächst ein.

Glaubt mir, Paris ist einfach nur toll und wirklich eine Reise wert! Übrigens habe ich Paris noch nie im Regen erlebt, egal zu welcher Jahreszeit ich dort war. Auch das spricht für Paris!