Gestern war echt ein traumhafter Tag. Trotz des Sonntages sind wir um sechs Uhr aufgestanden, haben etwas gefrühstückt und sind dann Richtung St. Peter-Ording gefahren. Alles war typisch “wenn Engel reisen”. Das Wetter grandios und die Straßen trotz Wochenendes und Ferien in fast ganz Deutschland total frei. Sogar am Elbtunnel nichts los. So waren wir in zweieinhalb Stunden am Ziel unserer Träume:


Später wurde es voller, lauter, lebhafter: Es fand ein Beachvolleyball-Turnier statt.

(Wenn einer der Spieler/Spielerinnen einen Angriff geblockt hatte, erschallte von den eingefleischten Beachvolleyballzuschauern “Mein Block! Mein Block! Mein Block!” Dem kann ich mich nur anschließen “Mein Blog! Mein Blog! Mein Blog!)

Es war eine tolle Stimmung. So stelle ich mir das Strandleben in Carlifornien vor.
Aber wer S-PO kennt, weiß dass man auch ganz schnell wieder einen leeren Strandabschnitt und Ruhe findet. Wir waren sogar vier Mal im Wasser. Ich natürlich nur so weit, dass ich gerade noch stehen kann. Wenn ich den Grund nicht sehen kann, gehe ich nie weiter hinein. Ich könnte ja einen Hai übersehen.
Ein entspannter, abwechslungsreicher Tag on the beach. Den letzten Satz des Männerfinales und die Siegerehrungen haben wir uns noch angeschaut, bevor wir wieder nach Hause fuhren.
Die Nachhausefahrt war nicht ganz so entspannend, weil einige Sonntagsfahrer meinten, gerade dort, wo Überholverbot ist, nur noch 60 h/km statt 100 fahren zu müssen und so überflüssige Staus verursachten. Sobald das Überholverbot aufgehoben war, ging es dann auf einmal. No comment. Egal. In der Kleinstadt vor den Toren unseres Dorfes, haben wir noch beim Griechen angehalten, um einen Happen zu essen. Zuhause wartete dann nur noch das Sofa auf uns.


3 Kommentare
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Juli 28, 2008 um 20:44
Bini
hach, das klingt gut -lächel- und auch wenn ich die ostsee mehr oder weniger vor der haustüre habe, im sommer bin ich dort seltenst zu finden
…
liebe grüße
bini.
Juli 29, 2008 um 18:48
Frau Waldspecht
Jetzt hab ich aber lange gebraucht, bis ich die Abkürzung S PO verstanden habe …


Aha …
Ach – manchmal wünsche ich mir, wir würden nicht so weit vom Wasser (Meer) entfernt wohnen.
Dafür sehnen sich andere danach, näher anden Bergen zu sein
Das hört sich ja nach einem tollen Wochenende an …
Hoffentlich verläuft die Woche auch so entspannt
Liebe Grüße, Anette
Juni 6, 2010 um 19:50
Beachvolleyball in Hamburg « Landgeflüster
[...] dass der Michelmann und ich immer gern zum Beachvolleyball fahren. Vor zwei Jahren waren wir in St. Peter-Ording, im letzten Jahr in Zinnowitz und in diesem Jahr stand Hamburg auf dem Programm. Da der Michelmann [...]