Du durchsuchst gerade das Tagesarchiv für den Oktober 12, 2008.

Danke, liebe Sonne, dass Du doch noch erschienen bist. Jetzt ist der Himmel sogar wolkenlos. Schöner geht es nicht. Und so bin ich erst zu Fuß in die Kleinstadt vor den Toren unseres Dorfes spaziert und später noch einmal mit dem Michelmann eine große Runde auf dem Fahrrad gefahren. So hatte der Michelmann wenigstens auch etwas von dem schönen Wetter.

Und weil mir an diesem Wochenende so nach Fotografieren war, könnt Ihr Euch gern meinen Weg zur Arbeit anschauen, den ich entweder mit dem Rad oder dem Auto fahre und im Ausnahmefall auch mal zu Fuß gehe. Den Rest des Beitrags lesen »

Nachdem ich nun fast den ganzen Vormittag im Bett zugebracht habe, bin ich jetzt schon seit einer Stunde aufgestanden und bereits wohlgenährt von der Restlasagne, die, wie immer nach dem zweiten Erwärmen, noch viel toller schmeckt. Nun bin ich bereit für meinen heutigen Aktivpart. Und zwar werde ich den Michelmann von der Arbeit abholen. Zu Fuß, damit er mich dann mit dem Auto mit zurücknehmen kann. Für die sechs Kilometer brauche ich genau 55 Minuten. Damit habe ich meinen bewegungslosen Vormittag wieder wettgemacht. Es kommt ja äußerst selten vor, dass ich aus reiner Bequemlichkeit im Bett bleibe, aber ich muss sagen, es war sehr gemütlich und nett. ;-) )

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Sonntag und viel Spaß bei dem, was Ihr heute macht.

Enttäuschenderweise ist es heute ganz grau bei uns und deshalb schwelge ich heute noch in goldenen Erinnerungen. Gestern habe ich Euch zum Herbstspaziergang durch unser Dorf eingeladen. Dabei habe ich Euch einige Stationen unterschlagen. Wer sich noch ein wenig am Gold der Natur erfreuen oder unser Dorf noch ein bisschen besser kennenlernen möchte, kann dies hier tun.

Ich hatte mich gestern schon am Tage auf das Schlafengehen gefreut. Denn (wie langweilig) wir haben uns neue Kissen und Decken geleistet. Na, wird der ein oder die andere jetzt sagen, und was ist daran so toll?

Tja, ich freue mich eben auch über banale Dinge. So finde ich ganz neue unberührte und ganz fluffige Decken und Kissen echt klasse. Ich mag schon frisch bezogene Betten gar sehr so sehr, aber so rundum erneuert, finde ich es noch viel, viel toller. Und weil wir uns nicht oft neue Decken und Kissen kaufen (war ich erschrocken über den Preis!), ist die erste Nacht darin auch etwas ganz Besonderes!

Am Freitag schon hatten wir die Decken und Kissen aus dem Geschäft unseres Vertrauens in der Kleinstadt vor den Toren unseres Dorfes geholt und einen Tag entfalten lassen. Und weil unsere Bettdecken jetzt andere, größere Maße haben (1,50×2,20m) brauchten wir auch neue Bettwäsche. Die erste Garnitur hat der Michelmann vor einigen Wochen gekauft. Das hat er ganz prima gemacht so ganz allein, denn sie sieht sehr toll aus. Und überhaupt sah des Bett gestern, nachdem ich es bezogen hatte, schon so einladend aus, dass der Michelmann und ich nachmittags unbedingt ein Probeliegen machen mussten. Und seit dem Moment habe ich mich auf das Schlafengehen gefreut. ;-) )

Die Einweihungsnacht verlief zunächst enttäuschend. Ich konnte schlecht schlafen, wachte immer wieder auf und habe ziemlichen Mist geträumt. Um Viertel vor drei war ich das letzte Mal wach, bevor ich dann endlich richtig schlafen konnte. So tief und fest, dass ich noch nicht einmal den Wecker um halb fünf oder den aufstehenden Michelmann gehört habe. Tja, und so bin ich dann um neun Uhr wiedererwacht und weil es draßen gar so grau aussieht, liege ich jetzt immer noch im Bett. Jetzt mit Kaffee und Laptop.

Es sind die Begegnungen mit den Menschen, die das Leben lebenswert machen.

~Guy de Maupassant~

 

Genieße den Augenblick, denn der Augenblick ist dein Leben.

~japanische Weisheit~

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