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Auch heute basteln wir wieder ein Geburtstagsgeschenk, dieses Mal für meinen SchwieVa, der heute 70 wird. Um den aufdringlichen Nachbarn und Bekannten zu entgehen, die immer nur zum Feiern kommen, hat er sich verpieselt ist er zu seinem Bruder zum Feiern gefahren. Weit weg von uns, daher habe ich noch ein paar Tage Zeit mit unserem Geschenk.
Meine Schwiegereltern haben einen tollen Garten und im Rentnerleben viel Zeit. Deshalb haben wir beschlossen, ihm einen Geschenkgutschein von der Gartenbaumschule vor den Toren unseres Dorfes zu schenken. Dort kauft er auch gern ein. Aber weil Umschlagschenken doof Gutscheinschenken langweilig ist, bastelt Frau Landgeflüster ein passende Verpackung. Es wird eine Art Gartenpräsentkorb und ich bastle gerade Saattüten, in die ich “Jubiläumsblumensaat” fülle. So in der Art, wie ich sie für meinen Saattausch bastle. In Wirklichkeit sind es Handgranaten, aber ich habe die Wunderblumen umgetauft. Meine Geburtstagswunderblumen sind sogar sortenrein und heißen genau wie mein SchwieVa. Na, so ein Zufall aber auch. Die Saattüten dienen gleichzeitig als Geburtstagskarte. Und weil es ja mein SchwieVa ist und nicht der vom Michelmann, muss der Michelmann auch die Handlangerarbeiten machen. Also ausschnippeln.
Morgen werden wir noch ein paar kleine Gartenschnickeldis kaufen und etwas, in das wir alles nett verpacken können. Und dann warten wir auf die Einladung…..
Wie Sie wissen, beeindruckt mich handarbeitliches Geschick gar sehr so sehr. Ich selbst habe es in den letzten Jahren ja gerade mal geschafft, einen Schal zu stricken (zu sehen auch auf dem Foto im Beitrag über Frieda, Kasi, Tina und mir). Deshalb bin ich auch immer sehr begeistert ob der tollen Dinge, die ich in anderen Blogs finde, Kunstwerke, die von großem Talent zeugen. Noch mehr begeistern mich aber natürlich die handarbeitlichen Meisterwerke, die sich ab und zu in meinem Briefkasten verirren. (hahaha, kleiner Scherz)
Heike ist eine von den Zaubermäusen, die mir das ein oder andere Mal ein Lächeln ins Gesicht zaubert. So auch heute. Danke, liebe Heike, für dieses wunderschöne Geschenk:

Schauen Sie mal. Ein wunderschönes Winterpaket. Bestimmt wissen Sie, dass ich eine Französin des Herzens bin. Um so mehr habe ich mich gefreut über diese schöne Lavendelkarte, dazu Tee und eine Taschentüchertasche aus “echtem französischem Stoff, im Sommer dort gefunden und mit nach Hause genommen.” Dank, danke, Heike, Du bist so lieb.
Mögen Sie wieder mit mir rätseln oder war die letzte Rätselaufgabe zu schwer? Versuchen Sie doch bitte einfach wieder, vielleicht ist es diesmal gar nicht so schwer für Sie. Es ist ein musikalisches Rätsel:
Heute Morgen, als uns der Wecker zu gar zu früher Zeit weckte, spielte im Radio ein Lied aus meiner Jugend. Es muss so Anfang der 80 er Jahre gewesen sein, als ich diese Langspielplatte geschenkt bekam und das Lied war die erste Single-Auskopplung. Es war, so viel ich weiß, auch der einzige wirkliche Hit dieser Band.
Eine Satz im Text lautet: "if they don’t dance well they’re no friends of mine." Erkennen Sie das Lied? Wer googelt, findet es sofort. Mich interessieren natürlich die ungegoogelten Antworten. Wer das Lied gut kennt, erkennt es sofort an diesem Satz, auch wenn er nicht Teil des Refrains ist.
Als ich so müde im Bett daniederlag, dachte ich: stimmt sogar, meine Freunde müssen schon ab und zu mit mir tanzen. Aus diesem Gedanken entstand das heutige Rätsel. Für den Menschen, der das Lied als erstes ungegoogelt errät (da vertraue ich Ihnen mal ganz und gar), widme ich mein nächstes "The winner takes it all ". Sie wissen ja, das Lied singe ich in Auszügen öftermal, aber wenn Sie gewinnen, stelle ich mich sogar vor den Fernseher und singe das ganze Lied einmal komplett in Karaoke, nur für Sie. Nein, davon stelle ich kein Video hier ein. Ich überlasse das öffentliche Singen denjenigen, die es richtig können. Da müssen Sie mir dann eben mal ganz und gar vertrauen.

