Du durchsuchst gerade das Monatsarchiv für den Juni 2009.

wurde ich gefragt: „wissen Sie nicht, dass man Knubbel mit K schreibt und nicht mit G?“ Klar schreibt man normale Knubbel mit K. Aber doch nicht meinen Gnubbel. Den schreibt man mit G. Er ist schließlich gutartig, ganz leicht bläulich und gar nicht hart und unbeweglich.

Wenn ich Sie daran erinnern darf, ich bin Frau Landgeflüster und eine Frau Landgeflüster hat keinen gewöhnlichen Knubbel!

In zwölf Stunden bin ich vielleicht schon ein wenig aufgeregt.

Jrène, Du kannst mir die Frage bestimmt beantworten. Aber vielleicht auch Sie.

Als ich gestern in der Sonne auf der Bank vor dem Stall saß, fiel mein Blick auf das Gerüst, das der Michelmann aufgebaut hatte, um die hohe Buchenhecke zu schneiden.

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Für die Nutzung dieses Gerüsts, gibt es eine Menge zu beachten, wie man an diesem Aufkleber sehen kann. Warum aber dieser Hinweis (sorry, ist leider etwas unscharf)?

2009_0625_02

Warum dürfen nur die Schweden dies nicht tun? Sind sie besonders empfindlich zwischen den Beinen oder stellen sie sich nur etwas dümmer an, als Menschen anderer Nationalitäten? Haben Sie eine Idee?

  • Der Michelmann und Frau Landgeflüster schlafen aus, so bis kurz nach 10.
  • Danach frühstücken die beiden.
  • Dann geht es in den Garten.
  • Frau Landgeflüster pflanzt ein wenig, immer auf die richtige Körperhaltung bedacht, damit der Rebell ruhig bleibt.
  • Der Michelmann räumt ein wenig auf und kündigt an, dass er das Mittagessen zubereiten möchte.
  • Frau Landgeflüster findet das toll und freut sich über dieses Essen:
  • Gina und der Michelmann kochen Espresso
  • Ein schöner Landregen beginnt. Das ist sehr gut, weil die neugepflanzten Frauenmäntel gut begossen werden und Frau Landgeflüster nicht auf die Idee kommt, weiter im Garten zu werkeln.
  • Der Michelmann fährt los, die Welt zu retten.
  • Frau Landgeflüster liegt auf dem Sofa im Kaminzimmer, liest und computert im Wechsel und lutscht Bonbons.
  • Heute ist der letzte Tag mit Gnubbel.
  • Fortsetzung folgt (vielleicht)

Es ist zwar doch wieder windig geworden, aber nicht so fies böig wie gestern. Die meiste Zeit habe ich liegenderweise auf der Liege verbracht. Erst lesend, dann, nach dem Spaziergang im Garten, der mit dem angeditschten Fuß endete, kühlend und schlafend, bevor ich das Buch zu Ende las.

Meine heutigen Einträge sind mit dem IwiPhone verfasst. Inzwischen funktioniert es (fast) so, wie es soll. Ich weiß zwar noch nicht, wie ich die Kategorien zuordne, aber das ist mir auch egal. Jedenfalls finde ich es klasse, wie flexibel ich nun geworden bin. Bloggen immer und überall, wenn ich denn was zu sagen habe.

Das Abendessen habe ich gerade eben vorbereitet, drei abgewandelte Dinge aus meinem Tapasbuch. Jetzt muss nur noch der Michelmann nach Hause kommen. Glücklicherweise hat er heute zu einer zivilen Zeit, um 20 Uhr, Feierabend.

Und dann müssen wir uns nur noch entscheiden, ob Garten oder Doppelfolge grey’s.

Belanglos, dieser Eintrag, aber so war mein Tag heute eben.

Ich fürchte, ich habe gerade meinen Zeh gebrochen.

Nachtrag: Ich komme durch. Der Zeh ist doch nicht gebrochen, nur angeditscht. Sie macht aber auch immer Sachen, die Frau Landgeflüster!

Können Sie sich vorstellen, wie großartig es sich anfühlt, aufzuwachen und zu merken, dass der Rebell eine Pause eingelegt hat? Und heute ist sturmfreie Wärme angekündigt. Die beruhigt ihn normalerweise immer. Er verabscheut nämlich nichts mehr als kaltes, feuchtes Wetter. Vielleicht kann ich ihn nun endgültig zu einer langen Kampfpause bewegen. Das wäre wirklich fein! Sonne, Sonne scheine auf mein Haupt!

Für Dich, mein Wirbel.

Warum ist es immer so unangenehm stürmisch, wenn es endlich mal wieder sonnig und warm ist?

Nur mal so gefragt.

Es kommt ja wirklich nicht allzu oft vor, dass wir ein Paket bekommen. Je nachdem, was wir so im Internet bestellen. Zunächst bekommen immer die Händler in unser Umgebung die Chance, uns das, was wir möchten, zu verkaufen. Allerdings liegt unser Zuhause nicht gerade in einem Einkaufsparadies.

Heute kam es mir ja schon ein bisschen komisch vor, dass die Postfrau mit ihrem Wagen bis direkt an unsere Haustür fuhr. Das bedeutet bestimmt reichlich Geschenke, dachte ich mir. Und es stimmt. Zwei Kartons, groß und schwer. Voll mit Medizin. Prima, das hat ja schon mal gut geklappt. Glücklicherweise wurden die von einer kräftig gebauten kräftigen Postfrau gebracht, denn ich darf ja nicht mehr so schwer heben. Die Dame hat mir die Pakete freundlicherweise in den Flur gewuppt. Aber das war noch nicht alles. Während ich am Sonntag auf den Michelmann wartete, habe ich ihm noch spontan zwei Geburtstagsgeschenke bestellt, und die kamen heute ebenfalls bei mir an. Und während ich noch versuchte, meine Unterschrift einigermaßen leserlich auf dieses komische Elektrounterschreibding zu schreiben, kam ein weiteres Auto auf mich zu. Ein Mann von einem privaten Versand brachte mir einen großen Umschlag aus der Schweiz! Wie toll ist das denn bitte??? Vielen lieben Dank, Jrène! Es ist angekommen und ich habe mich sehr gefreut.

So hat es wenigstens etwas Positives, dass ich heute krank zuhause herumliege. Sonst hätte der Michelmann die Pakete nämlich beim stinkenden Herrn G. abholen müssen und dann hätte er gesehen, dass ich was bestellt habe. Das wäre ja ziemlich blöde.

Warum müssen Fernsehköche immer so viel reden?

Gibt es auch Fernsehköche, die schweigen können?

Nur mal so gefragt.

Es sind die Begegnungen mit den Menschen, die das Leben lebenswert machen.

~Guy de Maupassant~

Genieße den Augenblick, denn der Augenblick ist dein Leben.

~japanische Weisheit~

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