Manchmal sind es die kleinen Dinge, die das Leben vereinfachen. So ein Ding stelle ich Ihnen heute einmal vor. Es ist mein liebstes Ding beim Apfelsaft machen. Für zwei Liter Apfelsaft aus der Zentrifuge benötigt man einige Äpfel. Ungefähr zwei dieser Schüsseln voll:

Und nun stellen Sie sich mal vor, die müssten Sie jetzt alle mit dem Messer zerteilen und entkernen. Schlimme Vorstellung, oder? Ich nehme dafür dieses nette Teil, das mir den Apfel mit einer Handbewegung in gebrauchsfertige Obststücke verwandelt:

Damit lassen sich auch wunderbar die wurmstichigen Stücke heraus sortieren. Mein Apfelsaft ist fertig und wartet darauf demnächst von mir getrunken zu werden. Und auch die Säuberung aller Dinge von der ekligen Apfelmatsche ist erledigt.


7 Kommentare
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August 22, 2009 um 20:17
berliner luft und ostseewelle
Schön, wenn Dir damit viel Arbeit erspart wird.
Also, ich komme damit nicht so gut klar, da bleiben immer noch Reste vom Kerngehäuse dran, die ich einzeln wegmachen muß…
August 22, 2009 um 20:25
Frau Landgeflüster
nö geht wunderbar, diesmal habe ich auch viel weniger Zeit gebraucht als beim letzten Mal als ich noch alles geschnippelt habe.
August 22, 2009 um 21:39
april
*lach* Da hast du ja gleich nochmal freiwillig Werbung für dieses Apfeldings gemacht. Sowas habe ich mal für einen Vakuum-Verschluss-Erleichterungsöffner freiwillig geschrieben, weil ich den so genial fand.
Das Ding werde ich mir auch zulegen, nicht weil ich Apfelsaft presse, aber es ist auch für andere Apfelsachen nützlich. Danke für den Tipp.
August 22, 2009 um 23:17
Kerstin
Wieder eine Ladung von dem köstlichen Apfelsaft und du bist sooo weit weg. *schnüff*
Ich wette, du lässt dir den mühsam erkämpften Lecker-Schmecker-Saft mit deinem Michelmann schmecken – es ist was Besonders!
Bezüglich des Apfelteilers: Ich kenne dieses Gerät von meiner Mama, ich selber habe sowas gar nicht. Aber ich kann mir vorstellen, dass es dir die Arbeit doch ganz schön erleichtert hat.
Ganz liebe Grüße ♥ von Kerstin
August 23, 2009 um 0:28
Britta
Jetzt weiß ich endlich, wofür man die Dinger braucht.
Meine Freundin hat so einen und schnitzelt sich damit etwa 3 Äpfel in der Woche. Fand ich immer reichlich albern.
Aber jetzt sehe ich: das Teil macht Sinn!
Ach, so einen leckeren Apfelsaft gab es früher immer bei uns zu Hause, frisch gemacht von Mama. Da werd ich glatt ein bisserl melancholisch. Und krieg Durst! Lassen Sie es sich schmechen (und dem Michelmann ein Gläschen übrig!!)
Viele Grüße
Britta
August 23, 2009 um 0:29
Britta
… ich weiß, eigentlich heißt es “schmecken”.
Der Finger war schneller. Aber schmechen finde ich auch sehr schön. Passt zu saurem Apfelsaft!!
August 28, 2009 um 9:55
Risiskomangerin
Ich habe das Ding letztens im schwedischen Möbelhaus mitgenommen. Mein Mann fand es total unnütz, aber die Apfelspalten die ich damit “generiere” mag er