Es geht ein Mann mit einem kleinen Rauhhaardackel die Hauptstraße entlang. Auf und ab. Mehrmals am Tag. Er führt Selbstgespräche und ist immer leicht gebeugt. Wenn er einen Menschen trifft, blickt er auf und grüßt. Und geht weiter seinen Weg, die Hauptstraße entlang. Jeden Tag. Auf und ab. Er ist noch gar nicht so alt, Ende der Dreißiger bis Mitte Vierzig vielleicht. Gekleidet ist er einfach und konservativ, immer eine Jeans, ein kariertes Hemd und eine Baseballkappe, an kalten Tagen natürlich eine Jacke. Und immer ist der Hund dabei. Seit vielen, vielen Monaten. Bis…

Bis kurz vor unserer Reise nach Frankreich, da sahen wir ihn. Mit Glatze, Bomberjacke, hochgekrempelter Jeans. Um die Schultern der Arm eines wesentliches Jüngereren. Mit Glatze, hochgekrempelter Jeans, Bomberjacke und Springerstiefel. Noch nie gesehen in unserem Dorfe.

Es rollt ein Mann auf einem Fahrrad die Hauptstraße entlang. Auf und ab. Mehrmals am Tag. Er führt Selbstgespräche und ist immer leicht gebeugt. Wenn er einen Menschen trifft blickt er auf und grüßt. Und fährt weiter seinen Weg, die Hauptstraße entlang. Jeden Tag. Auf und ab. Er ist noch gar nicht so alt, Ende der Dreißiger bis Mitte Vierzig vielleicht. Gekleidet ist er mit Bomberjacke, hochgekrempelter Jeans. Er trägt Glatze. Und immer hat er sein Fahrrad dabei.

Furchtbar. Und beunruhigend.