Frau Landgeflüster hat gerade ein Minütchen Zeit und das nutzt sie jetzt, um Ihnen viele Grüße aus der großen Stadt zu senden.

Die netten Kollegen, die ich sonst immer in meiner Pause treffe, sind heute alle unterwegs. Also müssen Sie mich durch meine Pause begleiten. Hier scheint sogar die Sonne und ich freue mich auf morgen. Dann wird nämlich die Dachterrasse geöffnet. Drücken Sie mir die Daumen, dass es morgen auch sonnig ist. Das wäre fein.

Und soll ich Ihnen noch etwas verraten? Ich überlege, ob ich nicht am Freitag kurzfristig frei nehme. Der Michelmann hat nämlich auch frei. Also drücken Sie mir auch die Daumen, dass mein Chef mitspielt.

Ups, ich merke gerade, ich verlange ganz schön viel von Ihnen. Gleich zwei Daumen! Na, Sie können es sich ja ein bisschen einteilen. Nicht, dass ich Ärger mit Ihrem Chef oder Ihrer Familie bekomme, weil Sie die wegen fehlender brauchbarer Hände vernachlässigen.

In diesem Sinne: viele Grüße aus der großen Stadt.