Schade. Ich habe mich gut von Ihnen repräsentiert gefühlt. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie erleichtert ich damals war, als Sie die zweite Wahl gewannen. Es tut mir wirklich leid, dass Sie nun so enttäuscht wurden und Sie für sich diesen Schritt wählten. Ich weiß nicht, ob Sie in den letzten Tagen in meinem Blog gelesen haben. Wenn ja, haben Sie gesehen, dass ich von der Verantwortung für sich und sein Leben schrieb. Gerade deshalb habe ich größten Respekt vor Ihrer Entscheidung und ich danke Ihnen für Ihre Zeit, Energie und Kraft, die Sie mir als Teil unseres Landes zur Verfügung gestellt haben. Wissen Sie was, bei Ihnen hatte ich das Gefühl, Sie wollten wirklich nur Gutes tun. Diesen Eindruck habe ich bei anderen Politikern oft nicht. Ganz im Gegenteil. Und das werde ich ganz doll vermissen und deshalb bin ich auch sehr traurig, dass Sie nicht mehr mein Präsident sein möchten.

Lieber Herr Köhler, ich möchte aber nicht egoistisch klingen und wünsche Ihnen daher für die Zukunft alles Gute. Mögen all Ihre Wünsche und Erwartungen, die Sie für Ihre neue Zukunft haben, in Erfüllung gehen. Grüßen Sie mir bitte Ihre zauberhafte Frau, sie musste auf so vieles verzichten. Genießen Sie die gemeinsame Zeit und machen Sie es gut. Alles Liebe, Ihre Frau Landgeflüster.