Du durchsuchst gerade das Monatsarchiv für den Juni 2010.

Und das möchte ich auch noch schreiben:

Vielen Dank, dass Sie immer so aufmerksam sind und mir meine Fragen so nett beantworten oder mich aufmuntern, wenn es nötig ist. ♥

Ihre vielen Vorschläge für meinen Stoffeinkauf werde ich morgen in Ruhe durchschauen. Ich wusste, ich kann mich auf Sie verlassen! Nicht, dass Frau Landgeflüster jetzt zur Handarbeitsqueen mutiert, ganz gewiss nicht. Aber wenn sie schönen Stoff hat, weiß sie, wer daraus schöne Kissen nähen würde….

Danke auch für Ihre aufmunternden Worte zu meinem Start in die Arbeitswelt. Heute war es gar nicht mehr so doof. Die Zeit ging so schnell herum, dass ich mit dem Abstricheln meiner Zahlen gar nicht mehr nachkam. Ich bin pünktlich gegangen, um meinen Eintagesurlaub auch so früh wie möglich genießen zu können. Unterwegs habe ich noch ein „Ich-hab-Dich-lieb-Geschenk“ für den Michelmann gekauft. Er hatte bei einem unserer letzten Besuche in der großen Stadt nämlich Turnschuhe gefunden, die er gar sehr so sehr mochte. Leider gab es sie damals aber  in seiner Größe und er war ein wenig enttäuscht. Heute dachte ich mir, ich könnte doch mal nachsehen, ob das Geschäft sie nicht rein zufällig doch noch einmal in seiner Größe bekommen hat. Und weil Frau Landgeflüster ja doch irgendwie ein Glücksmensch ist, standen die Schuhe dort in der richtigen Größe! Und nun raten Sie, ob der Michelmann sich gefreut hat! Klar hätte ich sie ihm auch in zwei Wochen zum Geburtstag schenken können. Aber wie hätte er dann wissen können, dass ich heute so viel an ihn gedacht habe und fast vor Freude auf ihn geplatzt wäre?

  • Fußball gucken in der Lounge der Bahn macht sehr viel Spaß.
  • Folgende Situation ergab sich dort heute: elf Männer und eine Frau Landgeflüster saßen gemeinsam auf roten Sesseln, je nach Lust und Laune mit Eis oder einem warmen Getränk von der Kaffeebar oder einem Kaltgeränk nach Wahl. Ab und zu neugierige Männer, die sich dazu stellten und meist Frau Landgeflüster fragten, wer denn spielen würde oder wie der aktuelle Spielstand gerade wäre. Klar, Frau Landgeflüsters Fußballkompetenz spricht sich herum.
  • Toll, dass Südafrika gewonnen hat. Doof, dass die Mannschaft dennoch nicht weiterkommt.
  • Sie wissen, Frau Landgeflüster ist eine Französin im Herzen. Aber sie hätte es lieber gesehen, dass der Gastgeber solange wie möglich im Turnier verbleibt.
  • Ich habe keine Ahnung, was in der französischen Mannschaft wirklich vorgefallen ist. Und weiß auch nicht, was wahr oder ausgedacht ist, von dem was in den Medien veröffentlicht wurde. Aber spielerisch sind die Franzosen eine einzige Enttäuschung, daher ist das Ausschieden auch gut. Adieu!
  • Das Spiel wurde immer spannender und hat es mir Spaß gemacht. Schade, dass die Südafrikaner ihre Chancen nicht besser nutzten.
  • Ein Vorteil des Fußballs in der Lounge ist, dass der Ton angenehm heruntergeregelt ist. Lasst Bilder sprechen! Interessant war das Bewerbungsgespräch (!), das ein Anwalt mit einer Bewerberin in voller Lautstärke mitten drin führte. Unglaublich, oder? Stellen Sie sich das einmal vor: Sie bewerben sich und treffen Ihren vielleicht zukünftigen Chef auf der Durchreise am Bahnhof. Die Arme hat sich wacker geschlagen und keine erkennbaren Probleme damit gehabt, dieses Gespräch vor so vielen Menschen führen zu müssen. Dennoch konnte Sie seine Erwartungen wohl nicht ganz erfüllen. Ich drücke dennoch die Daumen, dass es vielleicht klappt. Da mein letztes Bewerbungsgespräch gefühlte 25 Jahre zurückliegt, war dieses sehr informativ für mich. Wer weiß, vielleicht kann ich diese Erfahrung noch einmal gebrauchen?
  • Das zweite Nachmittagsspiel war fast torlos. Aber da es unwahrscheinlich war, dass Südafrika einen Vorsprung von vier oder mehr Toren erzielt, standen die beiden Mannschaften für das Achtelfinale von Beginn an s gut wie fest.
  • Der Michelmann hat mir heute von dieser Verschwörung berichtet. Da wird mir ja Angst und Bange. Glücklicherweise habe ich auch schon ein paar Berichte gehört und gelesen, in denen bewiesen wurde, dass wir in diesem Jahr Weltmeister werden müssen. In einem wurde haarklein vorgerechnet anhand der Jahreszahlen unser Weltmeistertitel und irgendwelchen anderern Daten, die als Summe immer eine bestimmte, immer gleiche dreistellige Zahl ergaben. Das war besonders faszinierend. Leider weiß ich nicht mehr, wo und wann ich das gesehen habe.
  • Der Beitrag für den morgigen Sieg im Hause Landgeflüster:
  1. Frau Landgeflüster trägt das kleine Schwarze.
  2. Es gibt wieder Currywurst-Pommes zum Abendessen, dazu Puffbier.
  3. Wir überlegen uns, ob wir uns vor dem Spiel ins Auto setzen und 7 Stunden über’s Land fahren. Aber das entscheiden wir morgen spontan.
  • Die ersten 35 Minuten zeigen: Griechenland verteidigt sich tapfer und Nigeria führt 1:0 gegen Südkorea.
  • Griechenland und Südkorea haben die Möglichkeit, noch weiterzukommen.
  • Ein griechischer Spieler hat einen Lappen im Mund. Frau Landgeflüster bekommt Zahnziehen und Würgen. Wissen Sie, dass es für sie kaum etwas Schlimmeres gibt, als die Vorstellung auf eine Stoffwindel beißen zu müssen?
  • 38 Minute: Ausgleich der Koreaner, die so weiterkommen würden.
  • Mir wäre es recht, wenn die Griechen ins Achtelfinale kommen. Ich habe so einen netten griechischen Kollegen, der immer sehr hilfsbereit ist. Außerdem wäre das ein schönes Abschiedsgeschenk für den vielleicht scheidenden Otto Rehagel.
  • Soweit das heutige Fußballgeflüster.
  • Habe ich Ihnen eigentlich schon verraten, dass ich wegen morgen sehr nervös bin?

Gleich ist es 16 Uhr. Das bedeutet zum einen, dass Frau Landgeflüster gleich Feierabend hat und zum anderen, dass die beiden Fußballspiele des heutigen Nachmittages gleich beginnen. Frau Landgeflüster fährt jetzt zum Bahnhof der großen Stadt und wenn sie dann Lust auf Kaffee und Eis Fußball hat, wird sie sich wieder einen Sessel in der Lounge suchen und ganz entspannt Fußball gucken. Die Alternative wäre, gleich nach Hause zu fahren, um 18 Uhr in der Kleinstadt anzukommen und zuhause zwei Stunden auf den Michelmann und die Abendspiele zu warten. Ich glaube, die erste Variante gefällt mir besser….

Liebe Handarbeitswunder, heute hat Frau Landgeflüster eine Bitte an Sie, die Sie jeden Tag so wundervolle Kunstwerke an der Nähmaschine zaubern: Verraten Sie mir doch bitte, wo es die schönsten Stoffe (online) zu kaufen gibt. Nicht zu teuer natürlich. Ich meine, diese schönen rot-weiß gestreiften oder karierten Stoffe , schlicht und schön, damit sie gut in mein neues Gartenwohnzimmer passen. Vielen Dank für Ihre Tipps!

Gestern war schon ein komischer Tag. Ich fühlte mich müde und kaputt. Das lag natürlich daran, dass ich fünf Stunden früher aufstehen musste, als in den letzten drei Wochen. Die wirren Träume in der Nacht machten die Sache auch nicht besser. Warum wir im Traum in China landeten und nach dem Auschecken noch einmal durch finstere, lange Gänge zurück in den Flieger mussten, um dort haufenweise liegengebliebenes Handgepäck einzusammeln und dabei von einigen fiesaussehenden Chinesen verfolgt wurden, werde ich wohl nie erfahren.

Der erste Arbeitstag war anstrengend, obwohl ich ganz bewusst darauf achtete, den ganzen Tag ganz langsam und ruhig zu arbeiten. Durch die kranke Woche konnte ich den Urlaub nicht auf gewohnte Weise vorbereiten und das merkte ich gestern immer wieder.

Mein Spaziergang in die Innenstadt der großen Stadt war gut. Sehr entspannend. Endlich frische Luft. Dort aber war es mir viel zu laut. Die Bühnen waren relativ nah beieinander und die Musik sehr, sehr laut. Durch den Tinnitus scheine ich wirklich empfindlicher geworden zu sein. Ich merke es auch bei den Fußballspielen im Fernsehen. Nicht nur an den Vuvuzelas, die für alle anstrengend sind, sondern auch an den Monologen der Reporter. Wir stellen den Ton immer sehr leise.

Ich bin gestern also nur einmal bis zum Bahnhof spaziert und habe mich dann dort in die Lounge gesetzt. Das habe ich Ihnen ja gestern schon berichtet. Irgendwie bin ich mit meiner Fahrzeit aber total durcheinander gekommen. Wenn ich den Michelmann um acht von der Arbeit abholen möchte, ohne lange in der ausgestorbenen Kleinstadt vor den Toren unseres Dorfes warten zu müssen, kann ich den Zug um 18:40 Uhr nehmen. Ich aber nahm den Zug um 17:40 Uhr und merkte dann im Zug, dass ich ja eine Stunde zu früh in der Kleinstadt sein würde. Also hätte ich durchaus noch bis zum Ende des Fußballspiels bleiben können und danach auch noch das ganze Kaffeeangebot durchprobieren können.

Und weil es schwer ist, sich um diese Uhrzeit eine Stunde in der Kleinstadt aufzuhalten ohne sich zu langweilen, bin ich die sieben Kilometer vom Bahnhof bis zu unserem kleinen Häuschen eben zu Fuß nach Hause gegangen. 70 Minuten brauchte ich dafür und so war ich 15 Minuten vor dem Michelmann zuhause. Das passte gerade, den leckeren Gemüseauflauf in den Ofen zustellen, den der Michelmann vorbereitet hatte, um kurze Zeit später gemeinsam essen zu können.

Und damit ich es heute ein wenig leichter habe, schaffe ich mir eine Motivationshilfe, die mich durch diesen Tag bringen wird. Zum einen eine Abstreichliste mit den Zahlen 8,7,6,5,4,3,2,1,0. Um 8 Uhr streiche ich dann die 8 durch, um 9 Uhr die 7 bis ich um 16 Uhr die 0 durchstreichen kann. Und die größte Motivation ist, dass ich kurzfristig einen freien Tag für Mittwoch eingereichen werde. Denn da hat der Michelmann auch seinen freien Tag und das bedeutet, wir können ganz spontan einen Eintagesurlaub einlegen. Das wird mir sehr gut tun und deshalb freue ich mich da auch schon sehr darauf. Und dann dauert es auch nicht mehr lange bis zum Wochenende.

  • Pah, wenn ich schon einmal nicht gucke! 7 Tore! Sie.ben! Unfassbar. Die armen Koreaner. Kerstin hat die Tore ja fleißig kommentiert. Danke dafür. Auch die bloglose (?) Eva hat berichtet, dass es schöne Tore waren. Na, dann hat natürlich die richtige Mannschaft gewonnen. Ich hoffe, ich sehe die Tore heute noch einmal in einer Zusammenfassung.
  • Beim Spiel Chile gegen die Schweiz ist Sabine aufgefallen, dass der chilenische Torwart wie Tinky Winky aussah, so ganz in blau. Witzig, letztens ein Schmunzelhase, heute Tinky Winky.
  • Der Schiedsrichter soll wieder ganz kleinlich gepfiffen und Karten verteilt haben, das konnte ich dem Kommentar entnehmen.
  • Ich habe ein wenig von dem Spiel in der Bahnhofslounge gesehen. So spannend fand ich es nicht. Im IwiPhone las ich später, dass es ohne die rote Karte gegen die Schweizer ein ganz anderes Spiel mit wohl auch einem anderen Ergebnis geworden wäre. Schade, wenn der Schiedsrichter das Spiel entscheidet und nicht die Mannschaften. Ich erwähnte es bereits. Da möchte ich doch glatt wieder ein kackender Vogel sein.
  • Kommen wir zu Spanien gegen Honduras: „Ein ganz großes Tor“, sagt der Fernsehmann gerade. Frau Landgeflüster findet, es ist genauso groß ist wie alle anderen.
  • Auch dieses Spiel in den ersten 30 Minuten sehr langweilig. Daher beende ich dieses Fußballgeflüster für heute und lese stattdessen in Ihren Blogs. Sollte noch etwas Aufregendes passieren, lesen Sie es morgen hier an bekannter Stelle.

Die Musik in der großen Stadt war zu laut für meine Ohren. Ich weiß nicht, ob es am Tinnitus liegt oder an meiner Stimmung. Die Wartezeit auf den Zug habe ich mit Eis, Kaffee und ein wenig Fußball in der Lounge im Bahnhof überbrückt und jetzt sitze ich im Zug, der mich nach Hause bringt. Fein.

und Frau Landgeflüster hat jetzt Feierabend. Den ersten Arbeitstag nach den Ferien hat sie nun überstanden. Das Spiel Chile gegen Schweiz wird sie unterwegs auf dem IwiPhone zumindest lesend verfolgen. Natürlich bin ich für die Schweizer! Und Sie denken bitte wieder daran, auf die witzigen Kleinigkeiten im Spiel zu achten, ja? Viel Spaß beim live-Gucken, ich gehe jetzt Musik hören.

und Frau Landgeflüster ist nicht dabei. Ihnen, die Sie das Spiel Portugal gegen Nordkorea live im Fernsehen verfolgen können, wünsche ich viel Spaß. Dass ich für Nordkorea bin, brauche ich bestimmt nicht zu erwähnen. Sie werden sich an meinen „underdogs“-Wunsch erinnern. Und wenn Sie die ein oder andere interessante Sache bei dem Spiel sehen, dann verraten Sie sie mir doch bitte. Dann erwähne ich Sie heute in meinem Fußballgeflüster.

Ganz selten verbringen der Michelmann und ich unseren Urlaub zuhause. Ich meine jetzt nicht unsere Eintagesurlaube, die wir zumindest an unseren freien Wochenenden zelebrieren, sondern die Ferien, die mindestens eine Woche dauern. Wir sind dann meistens in Frankreich oder in einer großen Stadt unterwegs. Dieses Jahr ist alles anders: Im Mai haben wir bereits eine Woche zuhause verbracht und nun auch diese zwei Wochen im Juni. Sehr ungewöhnlich für die kleine Familie Landgeflüster. Aber soll ich Ihnen etwas verraten? Es war dennoch ein sehr entspannter und grandioser Urlaub! Echt! Am besten ist es bei so einem Urlaub gar nichts zu planen nur ein großartiges Wochenende fest einzuplanen. Sich einfach treiben zu lassen und das zu tun, wonach  einem gerade der Sinn steht. Ganz spontan zu sein oder einfach nur faul.

Das ist wirklich großartig und gibt das Gefühl von Freiheit und Luxus. Toll, toll, toll. Wenn man dann noch so ein Glückskind ist wie Frau Landgeflüster und das Wetter perfekt zu ihrem Urlaub passt, ist es noch schöner. Der Michelmann und Frau Landgeflüster ergänzen sich auch in ihrem Urlaub fantastisch und so gab es keine unnötigen Diskussionen oder sonstigerlei Zeitverschwendungen.

Auch das Essen im Urlaub zuhause hat etwas ganz Spezielles. Speisen zu jeder Tageszeit, das worauf der Appetit gerade am größten ist. Und wenn es etwas ist, das nicht im Hause ist, dann flitzen wir schnell zu Tante Emma.

Ich liebe es, so meinen Urlaub zu verbringen. Ähnlich machen wir es ja auch, wenn wir in Frankreich verweilen. Schade, dass diese zwei Wochen so schnell vergangen sind. In meinem nächsten Urlaub werde ich die Zeit noch großzügiger nutzen. Der Urlaub ist dann nämlich dreihei (Frau Landgeflüster grinst über das ganz Gesicht, während sie diesen Satz schreibt) Wochen lang. Und diese drei Wochen wird Frau Landgeflüster noch viiiel besser ausschöpfen. Wenn Sie bereits länger bei mir lesen, kennen Sie das ja schon von den großen Ferien und meinem Weihnachtsentstressungsurlaub im letzten Jahr. Aber bis zum nächsten Urlaub dauert es noch einige Monate. Erst einmal sind Sie wohl an der Reihe.

Bevor ich jetzt aber ganz abschweife, möchte ich Ihnen doch noch gern ein paar Impressionen unseres kulinarischen Gartenurlaubs zeigen.

Spontanes Grillen zur Mittagszeit…

…. ganz ohne Firlefanz und großes Gedöns.

Ganz viel frisches Gemüse. Mein Hauptnahrungsmittel. Nicht nur im Urlaub.

Auch im Urlaub abends meist kohlehydratfrei. Auf diesem Teller: Hähnchen mit frischen Salbei.

Den weltbesten Käsekuchen von dem Biobäcker, den ich nur auf dem Markt besuchen kann. Aber auch die Entscheidung zum Markt zu fahren, kam spontan.

Ein Bier Einen Salat auf der Terrasse. Dazu Tzaziki und Gegrilltes.

ab und zu einen leckeren Milchshake, Banane oder Erdbeer oder beides gemischt.

Ein Sekt im Hof, weil wir Armen ja leider keine Terrasse haben…

und immer mal wieder einen Salat.

Naja, ich habe natürlich nicht alles fotografiert. Aber es waren sehr leckere Ferien, das kann ich Ihnen versichern. Und nun hat mich der Alltag wieder und ich muss mich von dem „laissez-faire“ der letzten Wochen ein wenig verabschieden. Schade eigentlich…

Es sind die Begegnungen mit den Menschen, die das Leben lebenswert machen.

~Guy de Maupassant~

 

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Genieße den Augenblick, denn der Augenblick ist dein Leben.

~japanische Weisheit~

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