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Es wird wohl doch ein wenig länger dauern mit den Fotos vom fertigen Gartenwohnzimmer als gehofft. Heute ist uns nämlich etwas Neues für die unteren Wandabschlüsse eingefallen. Dies wird unser neues Zimmer noch viel perfekter aussehen lassen. Und dafür warten wir doch alle noch gern ein paar Tage länger, oder? Wir sind dann mal wieder beim Baumarkt unseres Vertrauens!

Vielen Dank, dass Sie so rege Anteil nehmen an der Entstehung meines Gartenwohnzimmers. Darüber freue ich mich sehr, weil ich selbst so glücklich darüber bin, dass alles so gut gelingt und es mindestens genauso schön aussieht, wie ich es mir erträumt habe.

Gestern Abend, als wir so ganz gemütlich nach einem frühen Abendessen im dreiviertelfertigen Gartenwohnzimmer saßen, hatten wir Lust das Möbelteilchen aus Lüneburg zusammenzubauen.

Das war zu zweit auch ganz leicht und so konnten wir es kurze Zeit später schon einweihen. Hach, ich finde es toll, toll, toll. Und unsere beiden Helfer, die uns heute seelisch beim Einkauf der letzten Leisten unterstützten und gemeinsam mit uns der Vollendung der Fenstereinfassung beiwohnen, sind auch ganz begeistert von dem Möbelchen. Jetzt möchten Sie es bestimmt auch einmal sehen. Frau Landgeflüster ist aber mal wieder so fies, wie sie nur kann zeigt es aber auch heute noch nicht. Sie glaubt, die kurze Zeit bis zur fertigen Einrichtung halten Sie auch noch ganz entspannt durch.

Danach machten wir es uns mit Kerzen noch ein bisschen gemütlicher und freuten uns darüber, dass es immer windiger wurde. Im Gartenwohnzimmer merken wir den Wind gar nicht, wir sitzen wunderbar geschützt. Der Michelmann hat später auch noch den Fernseher aus dem Kaminzimmer geholt. Tagsüber bekomme ich kaum mit, was in der Welt passiert, deshalb schaue ich abends immer ganz gern das „Heute Journal“ , am liebsten, wenn es nicht Frau Slomka moderiert, oder die „Tagesthemen“ . Eine Gartensendung lief danach auch noch und die zu sehen umgeben von Rosen und anderen Pflanzen macht besonders viel Spaß.

Dass wir das neue Möbelteilchen mit einem Gläschen Sekt gefeiert haben, brauche ich Ihnen wahrscheinlich nicht verraten. Und auch nicht, dass ich sohooo glücklich bin über unser neues Zimmer. Der Michelmann übrigens auch.

Das erste Buch kann man lesen, muss man nicht. Ein leichtes Buch für die Zugfahrt, bei dem man sich nicht sehr konzentrieren muss. Ein wenig vorhersehbar, wenn Sie so gut kombinieren können wie Frau Landgeflüster. Aber auch spannend.

Das zweite Buch ist heftig. Vom Thema her. Eine zunächst unvorstellbare Handlung. Aber so gut und packend geschrieben, dass diese Geschichte für mich immer realistischer wurde, weil ich sie mich immer mehr fesselte. Und ein klein bisschen für’s ♥ ist dieser Roman auch. Zumindest am Ende war ich echt gerührt.

Ich habe das Buch die ganze Zeit über nur schwer aus der Hand legen können. Deshalb waren die täglichen Zugverspätungen von bis zu 25 Minuten auch gar nicht so schlimm.

Ich finde es großartig, dass meine liebste Schwester diese Bücher auf Flohmärkten findet. Da tut es nicht so weh, wenn sie zwar keine Lieblingsbücher werden, aber mir die Zugfahrt dennoch sehr versüßen. Die Liste meine Zugbücher ist nicht mehr ganz aktuell. Wenn es kühler wird und ich wieder Lust habe, werde ich alle fehlenden Bücher nachtragen.

  • Zugbegleiter sind eine ganz besondere Spezie.
  • Sagen Sie nicht, die Bahn wäre nicht zuverlässig! Jeden Tag eine Verspätung von ungefähr 20 Minuten, ist doch auch etwas, womit es sich sehr gut planen lässt. Weil es in dieser Woche einfach so regelmäßig ist.
  • Kundenbegeisterung erzielt die Bahn ganz leicht. Da ist sie richtig pfiffig: zwischendurch mal eine Fahrt unerwartet pünktlich, das ist eine großartige Überraschung und jeder Fahrgast freut sich! Jedenfalls, wenn er trotz erwarteter Unpünktlichkeit rechtzeitig am Gleis steht.
  • Wenn ein Zug, der normalerweise in der großen Stadt seinen Endhaltepunkt hat, auf der Strecke zwischen Hamburg und der Kleinstadt vor den Toren unseres Dorfes ein technisches Problem hat, passiert es, dass der Zug nur noch 100 Stundenkilometer fährt und entsprechend später ankommt. Auf dem Weg von der Kleinstadt in die große Stadt verliert er natürlich weiter Zeit. Für Frau Landgeflüster ist das diesmal nicht ganz so schlimm, weil sie einfach in einen blau-gelben Zug einer bis vor kurzem noch privaten Bahn einsteigt und den IC ignoriert. LAber sie ist ganz schön verwundert, wenn ihr eine Kollegin später erzählt, dass dieser schleichende Zug unplanmäßig mit Fahrgästen weiter in die Stadt der Stadtmusikanten gefahren ist. „Hm“, fragt sich da Frau Landgeflüster: „warum macht die Bahn das denn?“ Sie braucht aber nicht lange zu überlegen, sie ist ja schließlich nicht doof! Natürlich möchte die Bahn ihren guten Ruf nicht verlieren! Haste keine Verspätung, bastelste Dir eine! Da so ein IC Vorrang hat, müssen die Regionalzüge unterwegs Platz machen et voilà! Freuen sich die Fahrgäste in den Bummelzügen über eine neue Verspätung! Tolle Idee!
  • Ich liebe Zug fahren! Bisher war ich total verwöhnt. Jetzt hat mich endlich der Zugalltag eingeholt. Großartig! Gibt es nach dem vielen Fußgeflüster nun regelmäßig das Zuggeflüster!
  • am Sonntag Abend

    Der Michelmann kam gestern gar nicht so spät wie erwartet von seinem indischen Abendessen wieder und so haben wir den Abend noch gemeinsam im neuen Gartenwohnzimmer ausklingen lassen.

    Gemeinsames Überlegen, wie die Vollendung unseres Gartenprojektes ablaufen wird und Planen, was dafür noch fehlt. Dabei total froh und glücklich sein, wie leicht und schnell es ging – trotz der langen Wartezeit auf die Fenster, das ist wirklich eine schöne Beschäftigung bei Kerzenschein und angenehm kühler Luft. Nachts hat es bei uns gewindet und geregnet. Immerhin so viel Regen, dass der Garten richtig auftanken kann, und der Sturm hat keine Schäden hinterlassen. Und hätte der Michelmann nichts von dem Wetter berichtet, hätte Frau Landgeflüster davon auch gar nichts mitbekommen. Sie hat tief und fest geschlafen.

    Das indische Restaurant gefällt dem Michelmann übrigens sehr gut und so freue ich mich schon sehr darauf, es auch bald kennenzulernen. Und weil ich Ihnen doch am Montag auch von dem leckeren Abendessen am Sonntag berichtet habe, hier auch noch das versprochene Foto davon:

    Auberginenplätzchen mit Parmesan, dazu Möhren und Garnelen in einer leichten Käsesahnesauce mit frischen Kräutern. Echt lecker.

    Nun fehlt nur noch der Bericht über die aktuellen Zugbücher und dann sind Sie wieder auf dem neusten Stand als hätte ich nicht drei Tage bloghitzefrei gemacht. Aber von diesen Büchern berichte ich erst morgen, dann habe ich das zweite vielleicht auch schon durch und kann beide auf einmal zeigen.

    Ach ja, die Wolken, die fehlen ja auch noch. Die Fotos habe ich auch schon vorbereitet und kann sie Ihnen später in meiner nächsten Pause zeigen. Danach zähle ich dann wahrscheinlich schon die Minuten bis zum Feierabend Wochenende. Ich habe morgen ja schon frei, weil ich am letzten Samstag gearbeitet habe und kann deshalb mein Gartenwohnzimmer… na, Sie wissen schon!

    So, ich muss wieder los. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Wir lesen uns!

    Gestern haben es tatsächlich alle Fenster geschafft, ins Gartenwohnzimmer eingebaut zu werden. Jetzt fehlen noch die letzten Abschlussarbeiten, von denen der Michelmann heute bereits die Erste erledigt hat.

    Achten Sie bitte nicht so auf die Deckenbalken, da fehlt noch der zweite Anstrich. Um die Fenster herum sehen Sie, was am Freitag noch erledigt werden muss. Auf den Fotos, die das Gartenwohnzimmer komplett zeigen und Ihnen noch vorenthalten werden, sieht das Zimmer schon ganz schick aus.

    Bestimmt zeige ich Ihnen in den nächsten Tagen das eingerichtete Gartenwohnzimmer. Aber erst, wenn es wirklich komlett ist, also wenn wir auch Zeit gefunden haben, das Möbelteilchen aus Lüneburg und den Schrank zusammenzubauen. Die Decke werden wir allerdings erst streichen, wenn es ein wenig kühler ist.

    Gestern abend haben wir nach dem Wegfegen der Sägespäne im halb fertigen Zimmer die abendliche Stille im Garten genossen. Bis es dunkel wurde. Das mit dem Gartenwohnzimmer wird ganz toll, das weiß ich genau und ich liebe das Zimmerchen schon jetzt gar sehr so sehr. Überhaupt ist ein wunderbares Gefühl, wenn ein Traum wahr wird, auch wenn es nur so ein kleiner, einfach umsetzbarer ist.

    Heute habe ich das Zimmerchen für mich allein, weil der Michelmann mit Kollegen das neue indische Restaurant in der Kleinstadt vor den Toren unseres Dorfes testet. Das ist eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe, denn Frau Landgeflüster liebt indisches Essen, seitdem sie bei ihren letzten Paris-Besuchen auf den Geschmack gekommen ist. Und wenn es dort lecker und gut ist, werden wir es gemeinsam am Geburtstag von Frau Landgeflüster gemeinsam besuchen. Ich weiß nicht, ob Sie es bereits wissen, Frau Landgeflüster ist nicht nur Therapeutin für willige Partyblogger/innen, sondern auch freiberufliche Restaurantkritikerin. Und welcher Tag bietet sich für so eine Mutprobe besser an, als der eigene Geburtstag im nächsten Monat?

    1. Es geht auch ohne Blog. Frau Landgeflüster ist gar nicht auf die Idee gekommen, den PC an den letzten Tagen anzumachen. Und wenn sie nicht so nette Mails auf ihr IwiPhone bekommen hätte, würden Sie jetzt nicht diesen Eintrag lesen. Den schreibt Frau Landgeflüster in ihrer Pause bei der Arbeit, deshalb achten Sie bitte nicht auf eine formvollendete Gestaltung. Darauf habe ich am IwiPhone keine Einflussmöglichkeit, solange ich diesen Eintrag nicht in HTML-Form schreibe und das mache ich nicht.

    2. Am Wochenende habe ich den Sommer genossen und gestern den ersten Arbeitstag der Woche. Dem Michelmann, dem Rebellen und mir geht es großartig. Dennoch habe ich mich gefreut, dass Sie nachgefragt und gezeigt haben, dass Sie an mich denken. Danke, Sie sind lieb.

    3. Es ist großartig, jeden Tag mindestens einen warmen Landregen im Garten begrüßen zu dürfen und dabei von Gewittern und Unwettern verschont zu bleiben. Auch dem Garten geht es noch gut.

    4. Liebe Bahn, bitte investieren Sie in die Klimaanlagen Ihrer Züge. Bahnfahrten sind sehr teuer und kein Fahrgast verdient es, von Ihnen gequält zu werden. Sicherlich können Sie nicht ahnen, dass es im Sommer heiß wird, aber planen Sie das künftig mit ein. Bitte auch schon am Montag, da muss Frau Landgeflüster nämlich beruflich mit dem ICE verreisen und es wäre doof, wenn sie unterwegs zusammenklappen würde.

    5. Mit steigenden Temperaturen verlieren viele Männer und Frauen den Sinn für geschmackvolle und angemessene Kleidung. Das findet Frau Landgeflüster schrecklich. Zwar vertritt sie die Meinung „Jeder so, wie er mag“, aber ihre Augen schmerzt es dennoch. Im Sommer gibt es auch für das Berufsleben schöne Kleidung. Es ist also nicht notwendig, in Strandmode zur Arbeit zu fahren. Und ab einem gewissen Alter sind kurze Hosen auch nicht unbedingt angemessen. Da ändern Socken auch nichts.

    6. Mit steigenden Temperaturen werden viele Menschen aggressiv und schlecht gelaunt. Das ist verständlich, wenn die Temperaturen für die Betreffenden zur Qual werden. Aber es ist unfair und doof, es an anderen auszulassen. Vielleicht hilft die Einsicht, dass es auch den anderen warm ist.

    7. Es ist toll, in so einem modernen Büro zu arbeiten. Das Klima ist toll und es lässt sich gut aushalten.

    8. In unserem 120jährigen Häuschen lässt es sich auch bei diesen Temperaturen gut schlafen. Noch haben wir keine Ventilatoren aufgestellt. Es reicht das frühe Schließen der Vorhänge und das Querlüften am Abend.

    9. Der Wolkenhimmel gestern am späten Abend war faszinierend zu beobachten. Während der Michelmann gestern sein neues Geburtstagsbuch gelesen hat, fotografierte Frau Landgeflüster Wolken, Wolken und Wolken. Die Fotos zeige ich Ihnen demnächst.

    10. Zum Abendessen hat der Michelmann wieder Großartiges gezaubert. Ein tolles Sommeressen. Das Foto muss ich Ihnen unbedingt auch noch zeigen.

    11. Heute Morgen war der erste Tag in diesem Sommer, an dem es um 4:30 Uhr noch dunkel war! Die Nächte werden merklich länger.

    12. Wenn Frau Landgeflüster heute Abend nach Hause kommt, werden die ersten Fenster eingebaut sein. Darauf freut sie sich schon gar sehr so sehr. Entschuldigung, das musste ich einfach noch einmal erwähnen.

    Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Tag, verschont von fiesen Unwettern, aber mit den für Sie angenehmen Temperaturen!

    „Das Spiel um den dritten Platz muss man ganz wichtig nehmen“, erklärt mir der Michelmann. „Es ist immer ganz doof, wenn die Spieler nach der Siegerehrung sich sofort die Medallien vom Hals reißen. Schließlich gucken alle Fußballkinder der Welt zu, die davon träumen, Fußballprofi zu werden. Als Vorbild müssen sie sich freuen und zeigen, dass  das Spiel und die Siegerehrung wichtig sind. Außerdem bekommen sie nach der Siegerehrung alle einen Snickers!“

    Nun wissen Sie, woher Frau Landgeflüster ihre hohe Fußballkompetenz hat.

    Ein schattiger Sitzplatz, ein leichtes Lüftchen, das sogar ein bisschen Erfrischung bringt, Sprudel und die Reste einer Honigmelone. So schön kann Sommer sein. Vor  mir außerdem mein Laptop, mein Iwiphone und der Fotoapparat vom Michelmann. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht mindestens 20 Mal einmal meine Wohlfühloase fotografiere. Hach, ich liebe mein Gärtchen und erfreue mich jeden Tag auf’s Neue. Besonders natürlich an den Tagen im Jahr, an denen das Wetter es zulässt, auch im Garten zu sitzen.

    In diesem Jahr wird es das erste Mal so sein, dass wir auch bei schlechterem Wetter im Garten bleiben können. Das wird ganz famos sein und ich kann es kaum erwarten, bis wir das Gartenwohnzimmer einweihen werden. Die Fenster wurden heute geliefert und die ersten werden schon am Dienstag eingebaut. Da der Michelmann an dem Tag bis zum frühen Nachmittag noch die Welt retten muss, werden wir sehen, wie viele der sechs Fenster meine Lieblingsmänner schaffen. Der Rest kommt dann vielleicht am Freitag an die Reihe.

    Weil Sie es sind, zeige ich Ihnen heute auch endlich ein Foto von dem halbfertigen Gartenwohnzimmer. Damit Sie mir glauben, dass es auch wirklich existiert. So bin ich zu Ihnen!

    Na, sieht doch schon vielversprechend aus, oder? Die Deckenbalken haben heute den ersten Anstrich erhalten. Auch das ist ein Detail, dass das Gartenwohnzimmer gleich noch ein bisschen fertiger wirken lässt. Und wenn ich erst einmal meine neuen Möbel aufbauen lassen darf! Ich finde diese Zeit vor der Vollendung so aufregend, wie in meiner Kindheit den Tag vor meinem Geburtstag. Ich träume schon so lange von einem richtigen Gartenwohnzimmer und in diesem Jahr – schwupdiwup – passiert es innerhalb so kurzer Zeit. Und dann das Glück auch alles, Möbel, Deko, Teppich und die fleißigen Helfer, so einfach und spontan zu finden! Heute überraschte uns der Lieferant mit der Nachricht, dass wir die Fenster sogar 250 € günstiger bekommen. Damit habe ich praktisch den neuen Schrank und das Möbelteilchen aus Lüneburg umsonst bekommen. Das alles zeigt mir, dass es in diesem Jahr wirklich so sein sollte. Mit diesem Gartenwohnzimmer ist es auch nicht mehr ganz so schlimnm, dass ich jeden Tag zwei Stunden später nach Hause komme. Schließlich werde ich, wenn es abends kühler wird, immer ein bisschen wärmer und geschützter sitzen können und brauche mich nicht so früh im Haus aufwärmen.

    Heute ist es so lau, da braucht es kein Gartenwohnzimmer. In einer halben Stunde hört der Michelmann auf, die Welt für heute zu retten. Den Abend werden wir wieder so nett im Garten verbringen wie gestern. Zum Abendessen einen leichten Gemüseauflauf und dann nur hmmmm den Sommer genießen.

    Ich hoffe, Ihnen schlägt die Hitze nicht zu sehr auf das Gemüt oder den Kreislauf. Es wäre schade, wenn Sie unter dem Sommer leiden müssten. Für Sie hat das Wochenende sicherlich schon begonnen. Genießen Sie es! Meines beginnt morgen am frühen Abend, denn nicht nur der Michelmann rettet die Welt am Wochenende. Auch Frau Landgeflüster wird in die große Stadt fahren und arbeiten. Bitte kein Mitleid, dafür habe ich am nächsten Wochenende drei Tage hintereinander frei und das ist doch auch toll. In diesem Sinne: ein schönes Wochenende für Sie und alles Liebe! Ihre Frau Landgeflüster.

    Es sind die Begegnungen mit den Menschen, die das Leben lebenswert machen.

    ~Guy de Maupassant~

     

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