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Auch wenn sich Geschehenes nicht rückgängig machen lässt, finde ich den Blick auf das vergangene Jahr doch inspirierend für das Nächste. Und deshalb stellte ich mir letztens selbst die Frage: “Wie war das Jahr 2010 eigentlich für Dich?” und nach kurzem Überlegen kam mir in den Sinn, dass es wohl mein Jahr gewesen ist. 2010 – ein Jahr der Erkenntnisse und der Veränderungen. Das Jahr, das mich in eine neue Richtung führte. Und damit war es wohl eins der wertvollsten Jahre meines Lebens.

Der erste Höhepunkt war, dass ich im März einen neuen Job in der großen Stadt angefangen habe. Das bedeutete nicht nur einen neuen Chef, viele neue Kollegen, sondern auch vier Stunden weniger Freizeit. Eine ziemliche Umstellung. Ich entdeckte das Zugfahren für mich und viele schöne Zugbücher. Und ich lernte die große Stadt kennen und lieben. Ich freue mich auch schon auf viele Entdeckungen im nächsten Jahr.

Jedes Jahr hat glückliche, aber auch traurige Momente. Tod und Krankheit haben uns auch in diesem Jahr begleitet. Aber eben diese Ereignisse gehören zum Leben und prägen uns. Einschneidend war meine eigene mehrwöchige Krankheit, die mir den Anlass gab, meine Lebensprioritäten neu zu überdenken. Frau Landgeflüster kann da ziemlich egoistisch und konsequent sein. Und das Ergebnis: nun bin ich eine Teilzeittucke und werde demnächst einen einfachen Bürojob machen. Nach fast 15 Jahren in einer Führungsposition mit bis zu 40 Mitarbeitern. Ein riesiger Karriererückschritt. So kann es gehen. Glücklicherweise habe ich im Michelmann den besten Unterstützer. Gemeinsam werden wir auch die (finanziellen) Nachteile ertragen. Ertragen muss ich auch das gebliebene Ohrenrauschen. Doch ich werde daran arbeiten, es immer erfolgreicher zu ignorieren.

Unser Projekt des Jahres ist unser Gartenwohnzimmer, dessen Errichtung Sie sehr detailliert verfolgen konnten. In diesen Tagen dient es natürlich unseren Autos als Garage, aber ich freue mich schon auf den Frühling, wenn wir dort wieder einziehen werden. Ich bin mir sicher, wir werden auch im nächsten Jahr viele schöne Stunden dort verbringen.

2010 brachte ganz viele schöne Augenblicke für uns. Drei Konzerte haben wir besucht, die mich alle drei begeistert haben. Herr Reincke, dessen Musik mich seit so vielen Jahren begleitet, aber auch meine Neuentdeckungen Felix Meyer und Mono.Inc, deren CDs nun auch einen Stammplatz in unserem CD-Spieler ergattert haben.

Neben vielen Treffen mit lieben Menschen außerhalb der Bloggerwelt gehörten auch die vielen großen und kleinen Bloggertreffen zu den schönen Erlebnisssen in diesem Jahr, die bei meiner Liste der wichtigsten Ereignissen nicht fehlen dürfen: zwei Geburtstagsgartenpartys im Sommer, das Lichterfest in Berlin, der Besuch des Weihnachtsmarktes in Lübeck, Besuche bei der lFF, teilweise sehr spontane Stippvisiten von Herrn und Frau Rotkraut, aber auch der Besuch bei Familie Kaiser zählen unbedingt dazu. Leider musste der Michelmann auch in diesem Jahr wieder oft am Wochenende die Welt retten, so dass wir ein  paar Einladungen ausschlagen mussten. Ich freue mich aber, auch in diesem Jahr sympatische Menschen kennengelernt zu haben, die ich ohne das Landgeflüster nie getroffen hätte. Ich hoffe, auf ein Wiedersehen im neuen Jahr! Wenn das Wetter mitspielt, werden wir in diesem Jahr mit Herrn und Frau Rotkrat, unseren neuen Fast-Nachbarn, den Jahreswechsel begehen. Vor einem Jahr noch undenkbar!

Wenn ich die schönsten Augenblicke des Jahres aufzähle, dürfen die Urlaube nicht fehlen. Die ersten beiden im Mai und Juni haben wir ungewohnterweise komplett zuhause verbracht. Aber auch sie waren wunderschön. Der Urlaub im Frankreich war Erholung pur und auch die Tage im Dezember auf Usedom waren einfach toll und wunderbar erholsam.

Zu den beeindruckensten Momenten im Jahr 2010 zähle ich  die Anti-Castor-Demonstration im Wendland in diesem Jahr. Wir hatten auch geplant, nach Greifswald zu fahren, aber da hat mir leider der Rebell einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Insgesamt war es ein ruhiges Jahr. Bedingt durch meine Krankheit, die langen Tage in der großen Stadt, der wenigen Zeit, die ich mit dem Michelmann verbringen konnte und dem Projekt Gartenwohnzimmer blieb nicht viel Zeit für Ausflüge oder spontane Aktivitäten. Aber so am Ende des Jahres rückblickend betrachtet, war das Jahr genau so, wie es sein musste, um mit genau diesem Gefühl voller Zufriedenheit und Dankbarkeit ins neue Jahr zu wandeln.

Und deshalb freu-freu-freue ich mich auf das Jahr 2011. Ich freue mich darauf, mit dem Michelmann jeden Tag bewusst zu gestalten, freue mich auf unsere neuen Fast-Nachbarn, freue mich auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen mit Ihnen und freue mich auf viele spannende, überraschende und hoffentlich nur fröhliche und glückliche Momente. Möge es unser Jahr werden.

Ich habe nicht viele Vorsätze, nur den einen, der mich seit Jahren an jedem Tag des Jahres begleitet. Und außerdem möchte ich im nächsten Jahr Konfitüre kochen und viel nähen.

♥ So eine Rückschau auf das vergangene Jahr ist doch eigentlich auch ein schöner Anlass, mich bei bei all meinen Besuchern zu bedanken ♥ In diesem Jahr haben Sie mich fast 476000 476411 mal besucht ♥ Für diese Treue und Ihren Zuspruch danke ich Ihnen sehr ♥ Ohne Sie und Ihre vielen Kommentare wäre das Landgeflüster nicht das, was es ist, und ich freue mich darauf, dem Landgeflüster auch im neuen Jahr gemeinsam mit Ihnen Leben einzuhauchen ♥

Vielen, vielen Dank und für Sie alle ein großartiges, wunderbares neues Jahr mit ganz vielen Glücksmomenten, viel Gesundheit und Zufriedenheit. Mögen sich alle Ihre Wünsche und Erwartungen erfüllen, die Sie selbst an das neue Jahr richten. Alles Liebe Ihre Frau Landgeflüster ♥

Gestern brachte Leo mir die heißersehnte DVD:

Sollte der angekündigte Eisregen heute Abend eintreffen, werden wir zuhause bleiben und den Film gleich heute schauen.

Gestern zauberte der Michelmann den wohl leckersten Auflauf meines Lebens. Dafür bereitete er eine gar wunderschöne Rote-Beete-Rote-Zwiebel-Sahne-Mischung vor. Sie war knallig rosa-pink und sah großartig aus. Schade, dass die Farben auf dem Foto nicht so gut herüberkommen.

Und der blau-gelbe Schwede hat auch schöne Lieblingsdinge:

Der Lieblingsmichelmann hat mir dieses schöne Lieblingsding am letzten Montag mitgebracht. Weil er ja weiß, dass ich so was mag.

Und jetzt werde ich mit eben diesem Lieblingsmichelmann gemeinsam frühstücken. Danach werden wir uns die Schneeschieber schnappen und die langsam auftauende Matschepampe vom Gehweg räumen, damit sie heute Abend nicht zu einer reinen Eisfläche gefriert. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen letzten Tag im Jahre 2010. Und sollten Sie heute nicht mehr ins Landgeflüster schauen, auch schon einmal einen guten Start ins neue Jahr. Feiern Sie schön oder lassen Sie das Jahr, wie wir, gemütlich ausklingen.

Ich persönlich mag den Beginn eines neuen Jahres immer ganz gern: Neues Jahr – neue Chance. Das ist genau wie früher in der Schulzeit: jeder bekommt neue Hefte und Stifte, kann die alten Dinger entsorgen, vom neuen Heft die erste Seite aufschlagen und noch einmal ganz von vorn  beginnen…..

Manchmal ist es ein Anruf, der die Welt zum Stillstand bringt. Der einen Innehalten und den Atem anhalten lässt. Anrufe, die alles durcheinander bringen. Leider bringen diese Anrufe immer schlimme Nachrichten.

Mein Mitgefühl gilt meiner Kollegin, die bei der Arbeit erfuhr, dass ihr Vater plötzlich und unerwartet im Schlaf gestorben ist.

  • Sollte Ihnen eine Stimme aus dem Lautsprecher verkünden, dass Ihr Zug außerplanmäßig von einem anderen Bahnsteig abfährt, glauben Sie das nicht immer. Wenn Ihr Zug nicht annähernd zu der angekündigten Zeit eintrifft, achten Sie darauf, ob er nicht doch an dem planmäßigen Bahnsteig ankommt. Wäre ja schade, wenn Sie nicht mitfahren würden.
  • Wenn Sie nicht allein darauf kommen, dass Ihr Koffer, den Sie auf Rollen bei diesem Wetter hinter sich herziehen, Dreckspuren hinterlässt, dann nehmen Sie bitte den Hinweis der Zugbegleiterin dankbar an. Sie hat nämlich Recht, wenn sie Sie bittet, Ihren Koffer nicht auf den Sitz zu stellen. Der Reisende, der diesen Sitz nach Ihrem Koffer nutzen  möchte, mag bestimmt auch mit sauberer Kleidung die Reise genießen. Wenn Sie schon nicht allein darauf kommen, dass Ihr Koffer, den Sie auf Rollen bei diesem Wetter hinter sich herziehen, Dreckspuren hinterlässt, machen Sie es nicht noch schlimmer, indem Sie eine hirnlose Diskussion beginnen. Damit zeigen Sie nur, dass Sie wirklich dumm sind und das interessiert weder die Zugbegleiterin noch die Mitreisenden. Sollten Sie allerdings ein Zugticket für Ihren Koffer gekauft haben, dann legen Sie eine Zeitung auf den Sitz und setzen dann den Koffer darauf. Dann sagt bestimmt auch die strengste Zugbegleiterin nichts.
  • Wenn Frau Landgeflüster einen Reisenden in der vollen S-Bahn fragt, ob seine Tasche auch ein Ticket habe oder sie sich auf den Sitz setzen dürfe, dann grinsen auf einmal ganz viele Menschen in der S-Bahn.
  • Wenn zum ersten Mal in dieser Woche auf der Anzeigentafel im Bahnhof der Kleinstadt vor den Toren ihres Dorfes keine Verspätung angezeigt wird, zuckt Frau Landgeflüster ganz verdutzt ihr IwiPhone und überprüft, ob das wirklich stimmt. Stimmte fast. 7 Minuten sind keine Verspätung.
  • Wenn Frau Landgeflüster in der großen Stadt ankommt, begrüßt eine Stimme aus dem Lautsprecher alle Ankommenden und weist auf die Anschlußzüge hin. In diesen Tagen fügt die Stimme bei jedem Anschlußzug die aktuelle Verspätung zu. Es gibt keinen Zug der nicht mindestens 5-10 Minuten Verspätung hat. Der nach Köln hatte eine aktuelle Verspätung von 110 Minuten. Unglaublich. Gut, dass Frau Landgeflüster nicht an den Rhein musste.
  • Morgen fährt Frau Landgeflüster übrigens das letzte Mal in diesem Jahr in die große Stadt zum Arbeiten. Im nächsten Jahr hat sie dann zusätzlich zu dem teuren Job Ticket für die Doitsche Barn auch noch ein Job Ticket für den regionalen Verkehrsbund der großen Stadt. Damit ist sie viel flexibler, weil sie dann auch die U-Bahn und Straßenbahnen benutzen kann und nicht nur die S-Bahn. Dann ist es auch egal, ob der Zug mal Verspätung hat, weil die U-Bahn sie alle paar Minuten zur Firma bringt und nicht im Zwanzigminutentakt. Außerdem kann sie  ihre Arbeitszeit den schnelleren Zügen anpassen und spart so eine Stunde Fahrzeit. Und diese eine Stunde ist unbezahlbar.
  • Und zum Abschluß des heutigen Zugegeflüster verrate ich Ihnen, dass sich das neues Zugbuch gut liest und deshalb freue ich mich auch schon auf meine Reise morgen.

Ich habe Ihnen schon länger nicht mehr von meinen aktuellen Büchern berichtet. Das hole ich heute einfach mal nach. Ich bin zwar in den letzten Wochen kaum Zug gefahren, aber gelesen habe ich trotzdem fleißig. Auf Usedom mein Nikolausbuch und in der Urlaubswoche zuhause eins der beiden Bücher, die ich mir kurz vor meinem Urlaub kaufte (“Ich warte auf ein Wort von Dir”). Und weil die Zugfahrten wetterbedingt länger als gewöhnlich dauern, habe ich heute “Alles Glück kommt nie” zu Ende gelesen. Und es ist genau so, wie Sie mir damals schrieben: nach einem zähen Anfang kann man sich wunderbar festlesen. Alle drei Bücher eignen sich für einen schönen, gemütlichen Lesetag oder lange Zugfahrten. Ich mochte die Bücher jedenfalls nur ungern aus der Hand lesen, bevor ich zum Ende kam.

Morgen nehme ich mir  “Das Licht des frühen Tages” mit und danach kommt dann mein Weihnachtsgeschenk vom Michelmann mit auf die Reise. Auch dies wieder eine Empfehlung von Frau Sandiego: “Kleine Schiffe”. Sie hatte mir eine tolle Liste geschickt, die ich dem Michelmann als Wunschliste in die Hand gedrückt habe. Erfolgreich, wie Sie sehen. Und weil die Empfehlungen von Frau Sandiego, die ich bisher gelesen habe, alle ganz fabelhaft waren, freue ich mich auch schon sehr auf das neue Buch.

Bücher sind toll, aber das habe ich Ihnen, glaube ich, schon verraten. In diesem Sinne: viel Spaß beim Lesen!

… wann ist das, hab ich Dich gefragt. Du hast nur gelacht und hast “später” gesagt. Obwohl ich ihn liebe, ließ ich ihn allein. Später da kann es zu spät für mich sein.

Diese Worte trällerte Frau Landgeflüster dem Michelmann vor, als er ihr sagte, dass sie später noch Käse essen könne. Immer ein Lied auf den Lippen. Wissen Sie was, unser Leben erinnert mich oft an die Musikfilme in den fünfziger Jahren. Es braucht nur das richtige Stichwort zu fallen…. Und scheinbar fällt ständig das richtige Wort.

Wenn der Michelmann sich zum Beispiel verabschiedet, weil er kurz zu Tante Emma geht, dann kann es sein, dass Frau Landgeflüster singt: “Und wenn Du gehst, dann geht nur ein Teil von Dir und geh ich, bleibt meine Liebe hier.”

Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte, ich muss dem Michelmann noch eine Aufbauanleitung vorlesen. Dazu fällt mir leider kein Lied ein…

Frau Landgeflüster schaltet im Urlaub immer so sehr ab, dass sie das Gefühl hat, mehr als nur zwei Wochen nicht bei der Arbeit gewesen zu sein. Ganz komisch kommt es ihr dann vor, wenn sie das erste Mal wieder losfahren muss. Das Aufstehen fiel ihr nicht so schwer wie erwartet und so machte sie sich gut gelaunt auf, in die große Stadt zu fahren. Am Bahnhof der Kleinstadt vor den Toren ihres Dorfes sah sie schon, dass die Doitsche Barn auch an diesem Morgen größere Probleme hatte, ihren Fahrplan einzuhalten. Sie fuhr mit dem Zug, der eigentlich eine Stunde früher fahren sollte, weil dieser gerade einfuhr zu der Zeit als ihr eigener Zug ankommen sollte. Soweit so gut. Aber dann, einige Orte vor der großen Stadt fuhr der Zug immer langsamer und blieb dann  stehen. Ups. Zug kaputt. Aber weil Frau Landgeflüster ja ein Glückskind ist, hielt der Zug in einem Minibahnhof und nicht mitten in der freien Natur. Frau Landgeflüster verabschiedete sich also freundlich lächelnd von dem arroganten Zugbegleiter, der in der Kleinstadt schon so doof war und wünschte ihm eine angenehme Weiterfahrt, während sie selbst ausstieg und mit einem Bummelzug die letzten Kilometer in die große Stadt fuhr. So kam sie pünktlich ins Büro, wo sie freundlich von den Kollegen begrüßt wurde.

Der Tag war sehr nett und sehr angenehm. Es sind nur wenige Kollegen da und alles gut. Nach Hause kam ich gut und fast pünktlich. Den Abend verbringen wir jetzt regalaufbauenderweise, denn der Michelmann hat seinen freien Tag genutzt und hat sich für sein Zimmer beim blau-gelben Schweden neue Möbel gekauft. Mich hätten ja keine 10 Pferde dorthin gebracht, aber er liebt ja das Einkaufen und er meinte, es wäre auch gar nicht so voll gewesen, wie befürchtet. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Menschen heute erst nachmittags den Schweden besuchen, weil er heute bis 24 (!) Uhr auf hat. Und weil ich dem Michelmann jetzt die Aufbauanleitung vorlesen muss, beende ich diesen Eintrag und wünsche Ihnen noch schnell einen schönen Abend.

Weihnachten im Hause Landgeflüster war nicht nur Essen von morgens bis abends und das zwei Tage lang. Ehrlich nicht, ich schwör!

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Irgendwie kam ich gar nicht dazu, etwas anderes als Essen zu fotografieren. Denken Sie sich also bitte die Fotos, auf denen wir lesenderweise, quatschend und lachend, musikhörend und filmschauend zu sehen sind. Und zwischen diesen Fotos dann das:

Sie wissen ja, dass der Michelmann auch am ersten Weihnachtstag die Welt retten musste. Nach diesem langen Arbeitstag konzentriert sich der ganze Weihnachtstag auf den Abend, der um so gemütlicher sein soll. Also gibt es erst Kaffee und Kekse und dann Durchatmen und Füße hoch. Abends haben wir gemeinsam eine Weihnachtsgans (zwei Schenkel und eine Brust) und dazu frischen Rotkohl zubereitet. Beides ist großartig gelungen. Wir waren schon ein wenig stolz, schließlich war es die erste Gans überhaupt. Ganz weiches Fleisch und eine knusprige Haut. Perfekt.

Wie an jedem 26. Dezember findet heute der tradionelle Weihnachtsausklangtag bei der Cousine statt, an dem wir in ganz gemischter Runde Weihnachten jedes Jahr gemütlich ausklingen lassen. Heute mussten wir ihn leider wetterbedingt ausfallen lassen. So schade. Trotzdem genossen wir den heutigen zweiten Weihnachtstag. Ganz ruhig und entspannt. Zum Mittag gab es nur einen leichten Salat (Feldsalat mit Champignos, Orange, Kiwi, Mango, gedünsteten roten Zwiebeln und Garnelen). Dafür zum Kaffee noch einmal leckere Zimtwaffeln und heute Abend gibt es zum Abschluß eine Weihnachtspizza. Die ist gleich fertig. Und deshalb gehe ich nun wieder. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und sollten Sie nach Weihnachten frei haben, wünsche ich Ihnen einen schönen Urlaub. Mein Weihnachtsentstressungsurlaub endet heute und morgen fahre ich wieder in die große Stadt. Das wird aber nicht so schlimm, weil fast alle Kollegen frei haben und ich ganz entspannt starten kann. Sofern mich mein Zug in die großen Stadt bringt. Vielleicht drücken Sie mir die Daumen, dass ich stressfrei hin und auch wieder nach Hause komme. Vielen Dank.

 

Ich hoffe, Sie hatten alle so einen wunderbaren Heiligen Abend wie wir.

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Ein langer Spaziergang durch das tief verschneite Dorf, Waffeln zum Kaffee, Gespräche am Kamin bei Kerzenschein, Bescherung, ein gemütliches Abendessen, noch mehr Gespräche am Kamin bei Kerzenschein zu der großartigen Musik meiner neuen CD und zum Abschluß Every time a bell rings an angel get his wings

Vielen Dank für Ihre lieben Weihnachtsgrüße, die Sie mir als Kommentare und per Mail in den letzten Tagen da gelassen haben. Ich freue mich sehr darüber. Besonders, weil Sie mir geschrieben haben, dass Sie für sich so Einiges aus dem Landgeflüster ziehen können. Das berührt mich sehr. ♥

Ich wünsche Ihnen glückliche und erfüllte Weihnachtstage! Machen Sie es fein.

Es sind die Begegnungen mit den Menschen, die das Leben lebenswert machen.

~Guy de Maupassant~

 

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Genieße den Augenblick, denn der Augenblick ist dein Leben.

~japanische Weisheit~

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