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Muffins & Kaffee, Gespräche zu zweit, Lachen bis Tränen kamen irgendwie bekamen wir beide gleichzeitig einen Lachkrampf, offizielle Zimmereinweihung beim Michelmann, Pizza, Gespräche zu Dritt und ratz-fatz waren 5 Stunden vorbei. Und alles ohne Fotos! Unglaublich, oder?
Der Michelmann muss heute ja die Welt retten und weil er seinen Sessel jetzt gerade nicht braucht, habe ich mir meinen Arbeitsplatz bei ihm im Zimmer eingerichtet. Vielleicht sollte ich meinen Chef mal nach einem Heimarbeitsplatz fragen, es ist so nett beim Michelmann im Zimmer.

Besonders, nachdem er mich in die Geheimnisse seiner komplizierten Musikanlage eingeweiht und die Schallplatten in greifbare Nähe sortiert hat.

Ich schwelge gerade in Jugenderinnerungen…
Lesen Sie heute die Folge: wie lasse ich die goldenen Kugeln unauffällig verschwinden?
Wenn die liebste Freundin zu Besuch kommt, soll sie richtig verwöhnt werden. Also hat sich Frau Landgeflüster vorgenommen, mal wieder Muffins zu backen.

Bereits seit einigen Tagen überlegt sie, ob sie nicht die Gelegenheit nutzen sollte, das liebgemeinte Geschenk, das in unserem Haus nicht so gern gegessen wird (wegen der Zutatenliste, aber auch der verschwenderischen Verpackung), zu verbrauchen. Gesagt, getan! Schnell einen einfachen Muffinsteig hergestellt (130 g Mehl, 1TL Backpulver, 1 Prise Salz, 60 g Butter, 60 g Zucker, 1 Ei, 150 ml Milch, ein bisschen Kakaopulver) und in jedes Muffins so eine Schokokugel gesetzt.

Bei 190° C 25 Minuten gebacken. Sie sind nicht schön, aber lecker. Die Hässlichkeit der Küchlein unter meiner neuen Küchenhaube versteckt, warten sie nun darauf verspeist zu werden.

Nein, ich habe nicht 5 Muffins probiert, sondern nur eins. Die anderen vier sind für den Michelmann reserviert.

Kaum zu glauben, dass es vor wenigen Jahren bis auf roten Weihnachtsschmuck und einem roten Sofa nichts Rotes in unserem Hause gab. Früher war alles blau-weiß.
Fazit: Experiment geglückt!
Es ist nicht das, wonach es aussieht.

Aber danke, dass Sie mich daran erinnert haben!

Schließlich bekomme ich heute Besuch.

Äh, wieso sind auf dem Spiegel im Foto denn Putzstreifen? Die waren doch eben nicht auf dem echten Spiegel. grrr.

Danke für Ihre mitfühlenden Gedanken zu diesem Eintrag. Es ist aber nicht so, dass ich mich über Kommentare geärgert habe, die persönlich an mich gerichtet sind. Glauben Sie mir, darüber würde ich mich zwar wundern, aber nicht so ärgern, dass ich diese umständliche Kommentarfunktion wählen würde. Nein, ich möchte Sie vor Kommentaren schützen. In dem ein oder anderen Blog werden Sie vielleicht davon gelesen haben. Da ich dem Schreiber dieser Kommentare im Landgeflüster kein Podium bieten möchte, bitte ich um Ihr Verständnis, dass ich nicht näher darauf eingehe. Merci.
Wenn der Rest meines neuen Zugbuches genauso schön ist, wie der Anfang, dann freue ich mich noch mehr auf die nächsten Zugfahrten.

Danke, lieber Weihnachtsmann!


Ihr Geflüster