Der Michelmann hat mir heute am Frühstückstisch seinen Traum erzählt. Der war toll! Schade, dass ich nicht dabei war!!

Er träumte davon, dass wir unseren Dachboden aufräumten und ich dort ein Geschäft für ökologisch wertvolle Lebensmittel einrichten wollte. Daraus entwickelte sich dann ein Schnickeldiladen mit Dingen, wie sie ich selbst so gerne mag. Außerdem gab es zumindest ökologisch wertvolle Torten zu kaufen. Unterstützt wurde ich dabei von der liebsten Freundin und einer ehemaligen Kollegin.

Der Traum ging noch weiter: bei einem Fest im Heimatdorf vom Michelmann betreute die liebste Freundin einen Stand mit unseren Waren und besonders die Torten gingen weg wie warme Semmel. Der Michrlmann beobachte das Treiben und wurde plötzlich von seinem Freund aus Kindertagen angesprochen. Dieser meinte, es wäre doch besser statt Schnickeldikram und Torte lieber Döner im Wendland zu verkaufen! Es entbrannte eine heftige Diskussion, mit dem Ergebnis, dass Beide beschlossen, ökologisch wertvolle Sultaninen im Wendland zu verkaufen.

Ich erkenne an diesem Traum, dass der Michelmann in seinem Traum unsere Lebensmittelumstellung verarbeitet, unseren AKW-Protest, der sich in diesem Traum im Wendland widerspiegelt, und den Verzicht auf Fleisch während der Fastenzeit! Er verzichtet selbst zwar nicht unbedingt auf Fleisch, aber durch die vielen vegetarischen Speisen, die wir kochen, ist sein Fleischverbrauch extrem reduziert.

Ein wahrlich sehr faszinierender Traum, finde ich!