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Meine Liebingsschwester wollte uns heute mit ihren drei Männern besuchen und eine Tortenschuld einlösen. Weil der Michelmann die Welt retten musste, sind meine Gäste etwas früher zu uns gekommen. Am Samstag darf ich nämlich vier Menschen einladen, mit mir Zug zu fahren, und ein Besuch in meiner großen Stadt ist für die Vier auch etwas ganz Besonderes. Und so sind wir mit dem Zug in die große Stadt gefahren und haben dort eine nette Zeit verbracht. Ich hätte gar nicht gedacht, dass ein Einkaufsbummel mit zwei Teenagerjungs so entspannt sein kann. Es hat wirklich Spaß gemacht. Ich bin sowieso der größte Fan dieser beiden Jungen, aber nach dem heutigen Tag mag ich sie noch mehr.
Wir waren pünktlich zum Feierabend vom Michelmann wieder am Auto und weil wir auf dem Firmenparkplatz vom Michelmann geparkt haben, konnten wir ihn überraschen und abholen. Auf dem Weg in unser Dorf kommen wir an meiner Lieblingsgartenbaumschule vorbei und weil die Lieblingsschwesterfamilie sie noch nicht kannte, haben wir auch einen Spaziergang über das Gelände gemacht. Das lohnt sich immer, denn es ist so schön da. Wir hatten dann auch gleich die Gelegenheit, unsere nicht angewachsenen Hundsrosen unserer Wildrosenhecke anzusprechen und Ersatzpflanzen mitzunehmen. Auch das ein Grund, warum ich dort einkaufe, denn natürlich brauchten wir die neuen Rosen nicht bezahlen.
Zuhause haben wir dann die leckere Phillitorte gegessen. Meine Schwester macht die leckerste Phillitorte, die ich kenne. Hmmm. In solchen Momenten freue ich mich, dass die Fastenzeit vorbei ist. Den Tag haben wir im Garten verbracht, denn dank des GWZ ist der frische Wind dort gut auszuhalten. Abends gab es das perfekte Familienessen: Spaghetti Bolognese. Die Sauce hat der Michelmann gestern schon vorbereitet, weil die ja am besten schmeckt, wenn sie schön lange vor sich hin kocht.
Inzwischen hat uns die happy family wieder verlassen und wir haben es uns auf dem Sofa gemütlich gemacht. Jetzt wird entspannt, schließlich klingelt der Wecker morgen wieder um fünf. Ich wünsche Ihnen allen noch einen schönen Abend. Liebe Grüße, Ihre Frau Landgeflüster.
Also nicht der Michelmann und ich persönlich. Aber Kati und Willi und die ganze Welt dazu. Wäre ich gestern nicht so lange im Garten und abends bei unseren Fastnachbarn gewesen, hätte ich noch etwas über die Hochzeit geschrieben. Da ich aber gelesen habe, was Frau Soulsilence dazu schrieb, und es genau das ist, was ich denke, verlinke ich es einfach und spare mir meine Worte. Sie wissen, ja wie gern ich mit meiner Zeit haushalte.
Ich war bis mittags in der großen Stadt und konnte deshalb der Trauung nicht persönlich beiwohnen. Der Michelmann, der die Welt nicht retten musste, hatte einen Hin- und Rückflug nach London gesucht und ist sogar fündig geworden. Hin um 5:38 Uhr, zurück 21:55 Uhr. Die ganze Woche erzählte er davon, dass er am Freitag nach London flöge, um zumindest in der Kirche dabei zu sein. Als ich dann gestern um 4:58 Uhr vom Wecker geweckt wurde, schlief der Michelmannn neben mir. Hat er wohl vergessen, den Wecker drei Stunden vorzustellen, um rechtzeitig in London zu sein.
Da der Michelmann weiß, wie gern ich königliche Hochzeiten sehe, hat er mir die ganze Übertragung auf dem ersten Programm aufgenommen. Mit dem kompetenten Herrn Seelmann-Eggebert. Dieses 5 Std-Marathon habe ich mir noch nicht angesehen und ich bezweifle, dass ich es noch tun werde. Nur der Teil in der Kirche, den schaue ich vielleicht noch an. Aber ich fand es doch sehr nett vom Michelmann. Ich verstehe gar nicht, warum Willi und Kati nicht am Wochenende heiraten können, wenn ich nicht arbeiten muss. Ich wette, an meiner Hochzeit mussten die beiden auch nicht arbeiten. Na gut, ich bin ja nicht nachtragend.
Nun interessiert Sie bestimmt brennend meine Meinung über das Hochzeitskleid. Ich fand es gar wunderschön. Hach, war das ein Traum! Dazu der dezente Schleier und der feine Blumenstrauß. Wunder-, wunder-, wunderschön. Da hat der Willi sich eine zauberhafte Braut ausgesucht. Und wenn wir schon dabei sind: Harry, schnapp Dir Pippa! Wenn Ihr heiratet, braucht Ihr dann auch gar nicht so viel proben. Ihr wisst ja jetzt, wie es gemeinsam geht.
Unser gestriges Dessert hieß übigens nicht „Kati-Willi-Gedächtnisnachtisch“ , weil wir bei unseren Fastnachbarn die Hochzeit nachgespielt haben, sondern weil der offiziell einen englischen Namen hat, den ich mir so schnell nicht merken konnte. Das Foto ist nicht so hübsch, weil es mit dem IwiPhone geschossen wurde, und ich mich beeilen musste, dass mir keiner meinen Nachtisch wegfuttert. Das Foto gab es auch nur, weil ich vorher so wenig gebloggt habe.
Seit drei Stunden rettet der Michelmann schon die Welt und ich bekomme gleich Besuch, deshalb muss ich mich jetzt fix anziehen! Einen schönen Samstag für Sie!!
Heute schon um zwei zuhause, empfangen vom Michelmann mit Torte vom Lieblingsbäcker und Kaffee im Garten. Er hat heute frei, weil er leider am Wochenende die Welt retten muss. Jetzt aber lümmeln wir im GWZ und freuen uns.
Eine Runde Gartenarbeit – Kohlrabi und Kapuzinerkresse eintopfen, Lavendel und Sommerflieder zurückschneiden, ein wenig Wildkräuter zupfen – bereits erledigt, das muss heute reichen.
Heute Abend ein Besuch bei den Fastnachbarn. Auch fein.
Ich wünsche Ihnen einen guten Start ins Wochenende!!
Vielen, vielen Dank für die vielen Bücherempfehlungen, die mich in den letzten Tagen per Mail oder in Ihren Kommentaren erreicht haben! Ich finde es ganz famos, dass ich durch Sie so viele neue Autoren und Bücher kennenlerne.
In der nächsten Woche führt die Doitsche Barn einen baustellenbedingten neuen Fahrplan ein. Dadurch verlängert sich meine Heimfahrt in den nächsten 6 Monaten um 15 Minuten. Das sind in der Woche mehr als eine Stunde und weil Baustellen auch immer Verspätungen bedeuten…. Oh oh. Es wird ein Zuglesesommer, so oder so, und deshalb bin ich auch sehr dankbar für Ihre Tipps!
Liebe Anne,
als ich für Heike die Abschlußetappe unserer gemeinsamen kulinarischen Reise um die Welt einstellte und schrieb, dass ich dem Anlass entsprechend, eigentlich eine Eisbombe mit Wunderkerze kredenzen müsse, hast Du sofort reagiert und mir noch am gleichen Abend ein Rezept für eine großartig klingende Eiskreation geschickt. Ich hatte vor, es jetzt, nach der Fastenzeit, sofort auszuprobieren und Dein Rezept mit den passenden Fotos einzustellen. Doch ich schaffe es gerade gar nicht, weil ich einfach zu viel Zeit im Garten verbringe. Aufgeschoben ist natürlich nicht aufgehoben und weil ich finde, dass Dein Rezept auf jeden Fall den Abschluß unserer Reise bilden sollte, stelle ich es jetzt vorab im Landgeflüster ein.
Vielen, vielen Dank für das Rezept. Mit den getrockneten Früchten werde ich es demnächst ausprobieren und dann berichten. Ich freue mich schon sehr darauf!
Also, meine lieben Gäste des Landgeflüsters, hier kommt für Sie Annes Rezept für „Geeistes Nougat“. Hmmmmm…..
Le Nougat glacé / Geeister Nougat
Dieses leckere Rezept habe ich in dem wunderbaren Bildkochband „Provence“ von Martina Meuth gefunden und mit Erfolg ausprobiert.
Achtung Verwechslungsgefahr: Wer an das braune Nougat oder an Nougatcreme aka Nutella denkt, wird (hoffentlich positiv) überrascht sein: Die französische Art des Nougats ist weiß, ähnlich dem türkischen Honig.
Das Eis läßt sich wunderbar vorbereiten, eine Eismaschine ist nicht nötig. Es hält einige Wochen im Tiefkühler und schmeckt prima zu warmen oder kalten Beeren oder Rumtopf.
Zutaten für eine Kastenform
Für den Krokant:
100 g Zucker
2 Esslöffel Wasser
150 g gehackte Mandeln
Zucker und Wasser zu goldenem Karamel kochen. Die Mandeln zufügen, nicht zu braun werden lassen. Die Masse auf eine Marmorplatte oder einen großen Teller gießen, erkalten lassen, dann zu Krokantbröseln zerkleinern.
Der selbstgemachte Krokant kann auch durch ca. 250g gekauften ersetzt werden. Dieser ist allerdings meist aus Haselnüssen (-> Allergien).
Für die Eismasse:
200g Zucker
2 Esslöffel Wasser
8 frische Eiweiß (= 250g)
1 Prise Salz
100 g Puderzucker, gesiebt
250 g Sahne
200 g gewürfelte gemischte kandierte Früchte (z.B. Zitronat, Orangeat, Kirschen) oder auch feingeschnittene getrocknete Früchte (wie Aprikosen, Feigen, Mango)
Zucker und Wasser zu klarem Sirup schmelzen, diesen nicht braun werden lassen!
Die Eiweiß mit Salz in einer großen Schüssel steif schlagen, nach und nach den Puderzucker unterschlagen. Ebenso nach und nach den heißen Sirup unterschlagen. So lange schlagen, bis die Masse erkaltet ist (evtl. im kalten Wasserbad).
Die Sahne steif schlagen.
Vorsichtig Sahne, den Mandelkrokant und die gehackten Früchte unter die kalte (!) Eiweißmasse heben. (Ist die Masse noch warm, läuft die Sahne weg…)
Eine Kastenform mit Backpapier auslegen, die Masse hineinfüllen und im Tiefkühler durchgefrieren lassen, am besten über Nacht.
Zum Servieren je eine Scheibe abschneiden, auf einem Teller nach Belieben mit Früchten, Rumtopf oder Himbeersauce garnieren.
Das klingt so lecker! Witzigerweise habe ich das Kochbuch, aus dem Anne dieses Rezept hat. Irgendwie ist es mir da noch gar nicht aufgefallen! Ein bisschen mehr Aufmerksamkeit bitte, Frau Landgeflüster! Tztztz.
Heute Mittag, nachdem der Zugbegleiter uns unerwartet mitteilte, dass unser Zug defekt wäre und umgehend still gelegt werden müsse und daher den Bahnhof in der Kleinstadt vor der Kleinstadt vor den Toren unseres Dorfes nicht mehr verlassen könne, hatte ich Zeit. Mein aktuelles Zugbuch ist ein Buch, das ich noch zu DM-Zeiten gelesen und heute morgen in Ermangelung eines neuen Buches blind herausgezogen und eingepackt habe. Schon auf der Hinfahrt, noch bevor der Mensch starb, spürte ich, dass dieses Buch wohl kein ♥-Buch für mich sein wird. Also habe ich heute mittag nicht nur meinen g**gle-Reader „durchgearbeitet“ , sondern auch die auf der wordpress-Seite aufgeführten Blogs. Ab und zu stöbere ich da, um neue Blogs kennenzulernen. Manchmal spiele ich aber auch Blogroll-Jumping und springe von einem Blog zum nächsten. Vorher lege ich eine Zahl fest und diese Zahl bestimmt, welchen Blog ich in jeder Blogroll anklicke. Auch so habe ich schon die ein oder andere famose Entdeckung gemacht.
Heute habe ich über die wordpress-Seite diesen Eintrag gefunden, den ich sehr gut finde. Zum einen konnte ich mich in dem Teil wiederfinden, in dem Daniela über den google-Reader schreibt und zum anderen finde ich die Idee, mal wieder die Blogs in meiner Blogroll vorzustellen, sehr nett. Meine Blogroll ist sehr klein und ein wichtiges Kriterium meiner Liste ist die Aktualität. Blogs, in denen lange nicht mehr oder nur selten geschrieben wird, die habe ich nur in meinem Feedreader gespeichert. Das heißt nicht, dass ich sie weniger gern lese. Aber so bekomme ich immer einen Hinweis, wenn etwas Neues gebloggt wurde. Das finde ich sehr praktisch. Sie wissen ja, ich haushalte immer gern mit meiner Zeit.
Weil meine Blogroll so klein ist, kann ich alle Blogs einzelnd vorstellen und das werde ich jetzt einmal tun:
Frau April kenne ich mein ganzes Internetleben lang, also schon zehn Jahre. Schon immer lese ich sehr gern bei ihr. Ihre Themen immer abwechslungsreich, kritisch und interessant geschrieben. Dazu macht sie wunderschöne Fotos, die ich sehr mag. Ein Blog, in dem ich immer wieder etwas Neues (kennen-) lerne.
Den Blog von Frau..äh…Mutti kenne ich nun auch schon einige Jahre und ich habe sie auch schon einmal persönlich getroffen. Obwohl sie ein ganz anderes Leben führt, gibt es doch so einige Gemeinsamkeiten. Ich lese sehr gern bei ihr, weil sie sehr persönlich und offen schreibt und damit auch den Blick in ihr „echtes“ Leben zulässt.
Frau Frische Brise kenne ich noch aus ihrer Zeit in Berlin. Bei ihr lese, weil sie gar wundervolle Dinge macht. Da ich die ganze Familie auch persönlich kenne, freue ich mich über ihren Blog ein wenig an ihrem Leben teilhaben zu können, auch wenn wir uns nur selten treffen. Ihre Fotos machen so warm ums Herz, besonders „dieser Moment“…
Frau Jette, ich liebe ihr Art zu schreiben. Kurz und gut.
Frau Kaiser, mein Seelenzwilling! Gefunden, ganz zufällig im echten Leben, 1000 Gemeinsamkeiten. Auch ihr Blog ganz persönlich und privat.
Frau Rotkraut, meine neue Fastnachbarin. Natürlich verfolge ich gespannt, was sie in ihrem Blog schreibt, schließlich bekomme ich Einiges davon im echten Leben mit.
Frau Tonari ist meine Lieblingsurlaubslivebloggerin. Sie lässt uns an jeder Reise teilhaben und überhaupt!
Den Blog von Frau Seelenruhig liebe ich sehr. Sie ist so kreativ und zeigt gar wundervolle Dinge! Hach! Außerdem ist sie genauso frankophil wie ich und deshalb finde ich ganz oft Dinge bei ihr, die mich zum Träumen bringen.
Janas Blog besuche ich so gern, weil ich bei ihr immer ganz viele interessante Dingen kennenlerne. Außerdem startet sie oft tolle Aktionen, bei denen ich zwar fast nie mitmache, aber doch immer gern verfolge. Eine Powerfrau!
Frau Hofgeschnatter, mein Traum vom Landleben! Immer wieder faszinierend zu lesen.
Unser Altbau , der einzige Mann in meiner Liste. Da wir ja auch in einem sehr alten Haus leben, verfolge ich sehr interessiert, was Klaus über seine Renovierung berichtet. Bin gespannt, wie es einmal fertig sein wird…
Eine Blogroll lebt, das wissen wir alle. Heute sieht meine eben so aus. Auf jeden Fall wird es immer eine Blogroll geben. Damit der ein oder die andere auch Blogroll-Jumping spielen kann.
- Ich wünschte, Menschen würden sich nicht vor Züge werfen.
- Ich wünschte, die Doitsche Barn würde ihre Züge regelmäßig und oft warten.
- Ich bin froh, dass ich immer etwas zu lesen, mein IwiPhone und großartige Musik dabei habe.
- Glücklicherweise weiß ich überraschende Ruhepausen durchaus zu schätzen.
- Also alles gut
Wir mussten heute wieder arbeiten, aber gefühlsmäßig bin ich noch ein wenig im Urlaub. Mich hier ans Läppi zu setzen und zu bloggen, fällt mir gar nicht so leicht. Die Tage an der Ostsee haben mir gezeigt, dass es auch gar wunderbar ganz ohne Rechner geht. Aber zumindest Ihre vielen Kommentare wollte ich beantworten, weil ich mich sehr darüber freue, wie Sie mir die Treue halten und immer wieder so nette Worte finden. Wenn ich Ihnen einmal nicht oder erst spät antworte, dann liegt es wirklich nur daran, dass ich mit meiner Zeit ein wenig haushalte und nicht daran, dass ich die Kommentare nicht lese. Oft lese ich sie und beantworte sie erst später, wenn ich ein wenig mehr Ruhe habe.
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Nach der Arbeit (habe ich Ihnen verraten, dass der Michelmann zu Ostern eine weitere Frühdienstwoche geschenkt bekam und erst nächste Woche wieder spät die Welt rettet?) sind wir gleich ins Nachbardorf in unseren Lieblingshofladen gefahren, um ein wenig einzukaufen. Danach ging es sofort wieder in den Garten. Ich habe die Gurken, die zweiten Kohlrabis und Spinat eingetopft, den Löwenzahn auf dem Rasen gestochen, jedenfalls die Größten und gegossen. So schön das Wetter auch ist, langsam brauchen wir Regen. Bis zum Abend habe ich dann im Gartenwohnzimmer verbracht und mein Zugbuch zu Ende gelesen.

Und weil ich heute gar nichts Aufregendes erlebt habe, was ich Ihnen noch berichten könnte, beende ich diesen Eintrag mit einem Blick aus dem Esszimmer in den kleinen Gartenteil, unserem Dreiecksgrundstück. Der Michelmann schaut Fußball und ich werde mir jetzt neue Zugbücher bestellen. Die Bücher der letzten Wochen werde ich auch noch in die Liste nachtragen und mich danach auf das Sofa verziehen. Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und eine gute Nacht.
Vielleicht bin ich ja morgen wieder angekommen….
Der Michelmann hat mich nicht nur mit der frohen Botschaft überrascht, dass er nur Karfreitag die Welt retten muss und an keinem weiteren der Osterfeiertage, sondern auch mit einem Kurzurlaub an der Ostsee. Drei traumhafte Tage liegen hinter uns und damit das wohl schönste Osterfest meines Lebens!
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Zwei kurze, staufreie Autofahrten, ein Spaziergang in Lübeck an der Trave, abends eine Osterandacht, Feuer und Livemusik am Strand, die frischesten Fischbrötchen der Ostseeküste, Sonnenbaden unter der Wind schützenden Strandmuschel, ein neues Strandbuch, Picknicks am Strand. Ausschlafen, Frühstücksbuffet mit ganz viel Obst. Frische Luft, Meer, Sand. Lachen, erzählen, träumen. So halt.
Der wundervolle Abschluss dieses Wochenendes im eigenen Garten, noch ganz beseelt von den schönen Momenten am Meer und gleichzeitig glücklich darüber, dass der Garten in all den Jahren noch nie so schön und blütenreich war, wie in diesem Frühling. Ostern, einfach nur schön. Ich hoffe, bei Ihnen auch.



Ihr Geflüster