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Nachdem ich heute noch eine Stunde länger geschlafen haben und wieder von einem wunderschön blauen Himmel begrüßt wurde, kann es nur ein wundervoller Sonntag werden. Die minus 9 Grad ignoriere ich, schließlich möchte ich ja nicht in Winterdepressionen verfallen. Das wäre ja noch schöner! Schließlich kann der Winter ja nichts dafür, dass irgendwann einmal irgendein Vollpfosten beschlossen hat, den  Frühlingsanfang auf den 20. März zu legen und nicht auf den 20. Mai, nach den Eisheiligen.

Der Michelmann rettet schon fast zwei Stunden die Welt und fast genauso lange wäscht Else die Bettwäsche. Aus Solidarität habe ich schon Wäsche gelegt und die Betten neu bezogen. Jetzt gönne ich mir eine Pause in der Toskana. Im Fernsehen ist “Thementag Italien” und gerade habe ich mich in wunderschöne Gärten entführen lassen. Gleich werde ich bügeln, das mache ich ganz gerne, weil man nebenbei entweder einen Film oder eben Fernsehen gucken und trotzdem fleißig sein kann. Gibt wieder Punkte für die “Gute-Hausfrau-Liste”.

Später werde ich einen Kokoskuchen für den Michelmann backen. Das war sein Wunsch, weil es mit den Windbeuteln ja nichts geworden ist. Im Café hatte er keinen Kuchen gegessen, weil die Schokolade erfahrungsgemäß sehr sättigend ist.

Nun wissen Sie, wie ich meinen Tag ohne den Michelmann verbringen werde. Und wohin wir heute Nachmittag spazieren, verrate ich Ihnen wohlmöglich heute Abend. Bis dahin wünsche ich Ihnen einen schönen Sonntag.

Heute schreibe ich mal nicht vom immer noch kalten Winterwetter Wetter oder von meinen Erlebnissen im Zug. Da gibt es gar nichts zu berichten. Dafür genieße ich einen gemütlichen Nachmittag zuhause, während ich auf den Michelmann warte.

Zeitschriften

Einfach mal nichts tun, außer in Zeitschriften blättern, ein bisschen Fernsehen gucken und mich an den Tulpen erfreuen, die noch immer wunderschön aussehen. Das gefällt mir.

Tulpenstrauß

Auch die Passionsblume erfreut mein Herz noch immer mit zauberhaften Blüten. Ich bin sehr begeistert von dieser Pflanze.

Passionsblume

Heute wurde mir das erste Mal bewusst, dass schon in einer Woche Ostern ist. Bei der Arbeit haben wir uns nämlich darüber unterhalten, dass wir jetzt zwei Vier-Tage-Wochen vor uns haben. Ich kann also langsam anfangen, unser Haus ein bisschen österlich zu dekorieren. Aber Sie wissen ja, ich habe es gar nicht so mit der Osterdeko. Nur der Esszimmertisch wird einen österlichen Touch bekommen. Meine Akteure zu Ostern kennen Sie aus den letzten  beiden Jahren.

Osterdekoration

Holzhasen und Wachteleier. Dazu Moos und das vielleicht in diesem Jahr in einem Kranz. Der Michelmann rettet am Wochenende die Welt, da habe ich viel Zeit, meine vier Osterhasen auf dem Tisch zu verteilen.

Überhaupt freue ich mich auf ein ruhiges Wochenende. Die Woche war ungewohnt anstrengend und auch der Rebell hat ein wenig herumgezickt. Umso mehr freue ich mich auf ganz viel Ruhe und Entspannung am Wochenende. Zumindest solange der Michelmann die Welt rettet. Das Nachmittagsprogramm darf der Michelmann wieder bestimmen und wie gern er Zug fährt, wissen wir ja alle. Dann ist Schluß mit Sofa!

Ich wünsche Ihnen ein wundervolles Wochenende. Erholen Sie sich gut!

  • Ich bin froh, dass ich zwischen zwei Klimazonen wandele. So habe ich wenigstens am Vormittag das Gefühl, der Frühling könnte vor der Tür stehen.
  • Ein zauberhaftes Backbuch ist seit heute meins.
  • Unser Auto ist ohne Beanstandung durch den TÜV gekommen.
  • Der Michelmann hat zum ersten Mal seit Jahren an Ostern vier freie Tage. Und dafür haben wir uns etwas gar Wundervolles ausgedacht.
  • Der Fastencountdown läuft und mir geht es gut dabei. Ich fange an zu planen, was ich an Ostern essen und trinken werde.
  • Grey’s mag ich immer noch. Die Wiederholungen auf sixx gucke ich seit meinem grippalen Infekt schon fast wieder regelmäßig. Heute die Folge mit dem Schulbusunfall und dem Bleistift im Auge.
  • Alles nichts, über das es einen Eintrag zu schreiben lohnt.
  • Deshalb heute nur einen lieben Gruß aus dem Hause Landgeflüster.

Ich schrieb es bereits: es schneite den ganzen Tag. Also haben wir auf der Heimfahrt beschlossen, heute “Berghütte” zu spielen. Das geht ganz einfach und macht viel Spaß:

Zuerst stellen Sie sich mit einem Mitspieler Ihrer Wahl (bei mir war es ganz zufällig der Michelmann) an ein Fenster, von dem aus Sie in den Garten schauen können. Nun darf einer sagen: “Oh, sooo viel Schnee. Wir sind eingeschneit und können das Haus nicht mehr verlassen.”

Schnee

Dann müssen Sie Beide so schnell wie möglich zum Sofa laufen. Wer zuerst liegt, hat gewonnen, und der andere muss den Kaffee (für den nicht fastenden Mitspieler) und den Tee kochen. Außerdem muss er noch den Fernseher anschalten und eine nette Fernsehsendung finden. Gern darf es auch ein bisschen Schokolade geben (für den nicht fastenden Mitspieler).

Nun bleiben Sie mehr oder weniger regungslos auf dem Sofa liegen. Solange bis die Sonne untergeht. Das ist besonders nett anzusehen, wenn es gleichzeitig schneit. Den Schnee sehen Sie auf meinem Foto leider nicht. Aber die Sonne am güldenen Himmel. Und das ist doch auch schon was.

Sonnenuntergang

Wenn die Sonne untergegangen ist oder Sie keine Lust mehr haben in den Himmel zu starren, gehen beide Mitspieler in die Küche, um ein ordinäres Berghüttenessen zuzubereiten. Eine gemeinsame Abendspeise für den fastenden und den nicht fastenden Mitspieler. Also Bratkartoffeln mit Ei und drei sauren Gurken für jeden. Dazu eine leckere Apfelschorle.

Bratkartoffeln

Nach dem Abendessen machen Sie gemeinsam die Küche hübsch, freuen sich, dass es aufgehört hat zu schneien, und auf einen gemütlichen Abend auf dem Sofa. Ganz prima ist bei diesem Berghüttenspiel, dass es nur Gewinner gibt! Toll, oder?

Jetzt wird gleich der Papst präsentiert. Der Michelmann meint, die beeilen sich so, weil der neue Papst auch Fußball gucken möchte. Weil er wohl Italiener ist.

Also, ich weiß ehrlich nicht, was mit uns los ist. Ich bin nicht katholisch und der Michelmann hat mit der katholischen Kirche auch nicht viel am Hut. Aber bei dieser Papstwahl sind wir zufällig live dabei. Das fing schon gestern an, als die Kardinäle in die Sixtinische (ups da habe ich doch zuerst glatt S*ex… geschrieben!) Kapelle eingezogen sind und sie einzeln vorgestellt wurden. Zufällig hatten wir gerade den Fernseher eingeschaltet, um uns zum Teetrinken faul auf das Sofa zu lümmeln. Wir fanden es sehr spannend, die einzelnen Kandidaten kennenzulernen und unsere Favoriten zu bestimmen. Dabei konnten wir natürlich nur nach Äußerlichkeiten gehen. Inzwischen habe ich leider vergessen, welcher der 115 Kardinäle ich ausgewählt habe. Aber falls er demnächst auf dem Balkon steht, werde ich ihn sicherlich erkennen. Ich werde Ihnen also bestimmt noch verraten, ob die anderen 114 Kadinäle meinen am sympathischten fanden.

Jetzt hat der Michelmann auch gerade den Fernseher angeschaltet, weil er heute Fußball gucken möchte, und was sehen wir? Weißen Rauch! Live auf Phoenix. Habemus papam!

Na, dann kann der Michelmann sich entspannt auf Fußball freuen und ich vorher sogar noch “Grey’s” gucken.

Nachdem wir den Schnee nach dem Aufstehen ausgiebig in freier Natur bewundert haben, wollen wir ihn für den Rest nur noch aus dem Fenster beobachten. Sollte es weiterhin fleißig schneien, werden wir natürlich unsere Entspannung auf dem Sofa unterbrechen und unserer Bürgerpflicht nachkommen. Leider ist es verdammt windig und so macht es auch nicht wirklich Spaß, spazieren zu gehen.

Bauerngarten

Für das wohlige Gefühl sorgt heute nicht der Kamin, sondern eine gar leckere Gemüsesuppe. Noch haben ich Kürbis im Kühler und kann deshalb jederzeit spontan ein Süppchen zaubern.

Gemüsesuppe

Das geht ganz einfach und schnell: einfach klein gehackte Zwiebeln in Olivenöl schön glasig dünsten. Danach Currypulver und Ingwerstückchen dazugeben und anbraten. Nun kommen klein gewürfelte Kartoffeln und gehackter Lauch dazu. Jetzt mit einem Glas Brühe aufgießen und den geraspelten Kürbis (das mache ich vor dem Einfrieren) in den Topf geben. Nach Bedarf weitere Flüssigkeit hineingeben. Zum Schluß pürieren, mit Sahne verfeinern und mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Dazu eine Scheibe Vollkornbrot reichen oder die leckeren Kornkracher vom Lieblingsbäcker, die wir für solche leckeren Suppen immer im Hause haben.

Der Michelmann guckt heute Wintersport und ich werde gleich nach dem Bloggen weiter mein Zimmer aufräumen. Es wird Zeit sich von einigen Gartenzeitschriften zu trennen, denn sie sind teilweise schon so alt:

Gartenzeitschrift

Ich wusste gar nicht mehr, dass ich sie noch habe. Gartenzeitschriften habe ich mir schon seit zig Jahren nicht mehr gekauft, weil ja doch jedes Jahr das Gleiche drinsteht. Deshalb weg damit. Aber erst nach dem Durchblättern. Es ist also sehr gemütlich bei uns, an diesem schneereichen Tag. Ihnen wünsche ich einen genauso angenehm entspannten Tag. Machen Sie es fein.

Das Foto des Tages:

Rose

Die austreibende Rose erfreut mein Herz sehr. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es keinen fiesen (Dauer-) Frost mehr gibt.

Das Zitat des Tages:

“Wenn Wolfsburg gewinnt, darfst Du Dir eine neue Tasche kaufen. Im Outletcenter Wolfsburg”

Der Michelmann zu Frau Landgeflüster nach der Auslosung des DFB-Pokal-Halbfinales..

Das Wetter des Tages:

Sonne, zeitweise bewölkt, + 7,6 ° C

Die Hauptaktivität des Tages:

Das Haus aufhübschen und ein bisschen die Sonne im Garten genießen.

Der Film des Tages:

Wintersport

(Der Michelmann guckt und Frau Landgeflüster sitzt dabei und liest in ihren Gartenbüchern)

Die Musik des Tages:

David Bowie

Das Essen des Tages:

mittags: ein fluxes Eierkuchenresteessen

abends: Gemüsepfanne mit Reis

Das Buch des Tages:

“Selbstversorgt!” und “Bauerngärten”

Das nächste Mal wieder am 04.04.

“… mussten wir hungrige Menschen satt machen. Jetzt müssen wir satte Menschen hungrig machen.”

Wenn man wie ich in der Woche jeden Tag um fünf Uhr aufstehen muss, ist man auch am Wochenende früh wach. Heute war ich schon um sechs putzemunter. Weil ich es mir aber noch gemütlich machen wollte, habe ich mich auf das Sofa verzogen und den Fernseher angemacht. Und so stieß ich auf zwei Sendungen, die ich sehr interessant fand, auch wenn mir der Inhalt natürlich schon vorher (leider) bekannt war. Trotzdem schreibe ich Ihnen davon, weil mich das Thema wirklich betroffen macht.

Das Thema dieser beiden Sendungen (“Gefundenes Fressen” und “Essen im Eimer“) war die Vernichtung und Verschwendung genußfähiger Lebensmittel.

Einige (aus dem Gedächtnis, also nicht ganz wortwörtlich mitgeschriebene!) Zitate aus den Filmen habe ich für Sie aufgeschrieben. Vielleicht eine Gedankenanregung für Sie. Auch die Überschrift dieses Eintrages stammt aus einer der beiden Reportagen.

“Das Mindesthaltbarkeitsdatum wird von der Industrie selbst festgelegt, nicht von der Politik.”

Eine Verkäuferin einer bekannten Supermarktkette:

“Alles was nicht makellos ist, wird von uns aussortiert. Zum Beispiel dieser Kohlrabi (zeigt einen perfekten Kohlrabi ohne Blattgrün) Kohlrabi ohne Grün wird nicht gekauft, das Grün wird aber vor dem Kauf vom Kunden abgemacht”

“Milch wird 3 Tage vor dem Mindesthaltbarkeitsdatum aus dem Regal genommen.”

Ein Kartoffelbauer auf dem Feld bei der Kartoffelernte:

“40-50 % des Gemüses werden bereits auf dem Acker aussortiert, weil sie für das Auge nicht schick genug sind.”

Dazu folgte die Erklärung, dass die Agrarnorm ebenfalls der Handel festlegt, nicht die Politik. Vielleicht erringern Sie sich noch an die EU-Verordnung Nr. 1677/88 zur Festsetzung von Qualitätsnormen für Gurken. Auch diese Verordnung wurde auf Druck des Handels erlassen. Hintergrund war, dass die geraden Gurken besser in die Kisten passen.

“Bis zu 12 % des Restmülls der privaten Haushalte sind Lebensmittel, dazu kommen 3-6 % Speisereste. Für Deutschland entspricht das einen Wert von einem Jahresumsatz von XXXX (Anmerkung von Frau L.: der Discounter, der den Zusatz “Nord” bzw. “Süd” im Namen trägt.)

Ein Bäcker in der Backstube:

Bäckereien wird mit der Kündigung von Mietverträgen gedroht, wenn die Regale nicht bis zum Ladenschluss gefüllt sind. Wir Bäcker produzieren deshalb 10-20% mehr als gebraucht wird. “

Dazu der Hinweis

“Es wird so viel Brot vernichtet, wie es braucht, ganz Niedersachsen zu enähren.”

Es wurde in den beiden Sendungen auch auf das “Containering” eingegangen. Ich finde es bewundernswert, wenn sich Menschen so ernähren. Ich könnte das nicht. Ganz ehrlich, dazu bin ich viel zu verweichlicht. Schon bei dem Gedanken an duftende Müllkübel wird mir übel.

Mein Beitrag gegen die Verschwendung und Vernichtung von Lebensmittel ist ein anderer. Wir kaufen täglich frisch ein und nur in kleinen Mengen. Produkte wie Mehl, Rübenzucker, Backzutaten usw. haben wir zwar im Küchenschrank, aber nicht auf Vorrat zuhause. Auf dem Heimweg kommen wir sowieso an einem der beiden kleinen Supermärktchen vorbei und auch der Weg zum Hofladen ist nicht weit. Da wir unser Leben so spontan und planlos wie möglich leben, passt diese Art einzukaufen einfach am Besten zu uns. Wir entscheiden beim Einkaufen, worauf wir Appetit beim Abendessen haben. Klar passiert es so immer wieder, dass uns dann zuhause entscheidene Zutaten fehlen. Aber wir sind beide kreativ genug, um aus dem Vorhandenen etwas Leckeres zuzubereiten. Und wenn wir mal einen spontanen Japp auf etwas ganz Bestimmtes haben, ja dann ist die Freude am nächsten Tag um so größer.

Auch bei uns kommt es immer wieder vor, dass wir im Kühlschrank Joghurt, Quark oder eine Flasche Sahne finden, die wir nicht bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum verbraucht haben. Aber aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen versichern, dass die auch lange danach noch genießbar sind. Auch ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe. Alles, was wir nicht rechtzeitig verbrauchen können, verarbeiten wir und frieren es ein. Das hat wiederum den Vorteil, dass wir eine große Auswahl an Gemüse und fast-food-Produkten vorrätig haben.

Mit fast-food-Produkten meine ich natürlich Produke, die man morgens aus dem Kühler nimmt, zum Auftauen in den Kühlschrank stellt und abends in den Ofen schiebt. Wenn wir Reste von einem Auflauf haben, fülle ich die zum Beispiel vor dem Einfrieren in zwei Portionsauflaufformen. Vor dem Backen kommt noch ein bisschen frisch geriebener Käse drauf und, voilà, ein ganz fluxes Essen steht auf dem Tisch.

Mir fällt spontan kein Grund ein, warum man Essen wegschmeißen muss. Okay, wenn ich vielleicht ein Produkt kaufe, das bereits verdorben ist, und ich dies nicht rechtzeitig bemerke. Aber sonst? Klar höre ich jetzt in Gedanken wieder den Hinweis, dass größere Verpackungen meist ab und zu günstiger sind als kleine. Aber was nützt mir das, wenn ich dann doch einen Teil wegschmeiße?

Ein wunderbares Antiwegschmeißding ist es übrigens auch, die Kollegen mit einem leckeren Kuchen oder Snack zu überraschen. Oder ein spontanes Essen mit Freunden. Oder ein Plätzchenbacken mit den Nachbarskindern. Aber der einfachste Tipp ist: einfach weniger kaufen. Spart Geld, Zeit und Kraft. Und Nerven: je kleiner und gemütlicher der Laden, desto kleiner auch die wirklich oft unnötige Auswahl. Wer braucht 76 verschiedene Joghurts im Regal, wenn sowieso überall mehr oder weniger das Gleiche drin ist bzw. wie soll ich überhaupt den Überblick behalten, ob das was drin ist, mir auch gut tut?

Unser Biowio verschenkt übrigens “Abgelaufenes” oder auch angeschlagenes Obst und Gemüse. Das ist eine ganz grandiose Sache finde ich.

Jetzt habe ich soviel von Essen geschrieben, dass ich Hunger bekommen habe. Ich finde, es ist ein guter Moment ein schönes Frühstück vorzubereiten. Der Michelmann schläft nämlich noch und kann ein Tag schöner beginnen, als mit einem netten Frühstück geweckt zu werden? In diesem Sinne: viel Spaß heute beim Einkaufen. Und nicht vergesssen, vorher nachzuschauen, ob Sie überhaupt etwas brauchen ;-)

Dann empfehle ich Ihnen diese leckere Gemüselasagne *:

1. Die Nudelplatten:

Teig aus 200 g Mehl, 2 Eier und Salz kneten, zum Ruhen in den Kühlschrank legen, dann den Teig dünn ausrollen – mit dem Nudelholz oder einfacher mit der Nudelmaschine – und danach die Nudelplatten zurechtschneiden, ca. 10 min. kochen (je nach Dicke der Platten.)

2. Die Bechamelsauce:

Eine Mehlschwitze mit Milch aufgießen, salzen und mit Muskat würzen.

3. Die Füllung

Gehackte Zwiebel und Paprikastreifen in Olivenöl anschwitzen, Tomatenstückchen (aus dem Glas) salzen, pfeffern und mit italienischen Kräutern würzen,  Brokoliröschen blanchieren, Spinat (darf auch TK sein)

Nun alles schön schichten: immer abwechselnd eine Lage Nudelplatten und eine Sorte Gemüse und zum Schluss Parmesan über die Lasagne reiben.

30 min bei 200 Grad backen und danach mit Olivenöl beträufeln und servieren.

* ein Foto gibt es nicht für Sie. Aber glauben Sie mir, die Lasagne sieht leckerer aus als die, die Sie seit einigen Tagen in jeder Nachrichtensendung im Fernsehen bestaunen können.

Es sind die Begegnungen mit den Menschen, die das Leben lebenswert machen.

~Guy de Maupassant~

Mai 2013
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Genieße den Augenblick, denn der Augenblick ist dein Leben.

~japanische Weisheit~

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