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Heute hatten die liebste Freundin und ich wieder Zeit für einen Frauentag. Ausgesucht haben wir uns das “Romantische Kultur Park Festival” in Bad Bevensen. Es hat sich sehr vielversprechend angehört, war aber leider etwas enttäuschend.

Angekündigt waren Gartendekorationen

Kleinkunst

Musik

und viele Pflanzen.

Das gab es auch und auch wirklich schöne Dinge, aber leider von jedem nur so wenig, dass sich das recht hohe Eintrittsgeld nicht lohnte. Es war auch nur ganz wenig Publikum da. Schade. Ratzfatz waren wir durch und sind deshalb noch einmal durch die Innenstadt und danach in den Kurpark spaziert. Dort gibt es einen kleinen Minigarten der Sinne:

Alles ganz nett für einen kleinen Sonntagsausflug an unserem Frauentag :-))

Den obligatorischen Sekt haben wir bei mir zuhause getrunken, wo uns der Michelmann zum Grillen erwartete.

Die Antipastigrillbeilage haben wir vom Park Festival mitgebracht. So war unsere Fahrt nicht umsonst ;-))

Bis zum Abend haben wir uns wunderbar unterhalten und entspannt. Ich liebe unsere Frauentage.

Und jetzt ist Fußball angesagt. Der Michelmann hat das EM-Studio eröffnet. Gestern die beiden Spiele haben wir nicht gesehen, da eine Freundin von uns ihren 40. Geburtstag gefeiert hat.

Ein schönes Urlaubsbeginnwochenende!

Unser Frauentag am Wochenende fiel aus, weil wir am Freitag ihren Geburtstag feierten. Das Wochenende hatte jede für sich verplant und so wollten wir heute zumindest einen Frauenabend veranstalten, bevor sie wieder für zwei Wochen verschwindet. Wir hatten aber beide keine Lust, das Sofa im eigenen warmen Haus zu verlassen und haben im beiderseitigen Einverständnis unseren Abend ausfallen lassen (es gibt ja auch Telefon, um die Neuigkeiten auszutauschen). Die obligatorische Flasche Sekt werde ich nun dem Michelmann kredenzen, wenn er heute um 22 Uhr Feierabend macht. Dazu werde ich ihm etwas Nettes kochen, aus Pute, Salbei, Pesto, Pasta und Parmesan. Schön, dass der Michelmann in dieser Woche die Welt nicht bis um 23 Uhr retten muss, sondern schon eine Stunde eher zuhause ist. So spät Essen ist auch gar nicht gut. Schade, dass sein Chef dies nicht weiß ;-))

zur Fastenzeit:

Statt obligatorischem Sekt:

Rooibushtee.

Statt fetter Torte oder üppigem Essen:

Ein bisschen Käse und Obstsalat. Auch nicht schlecht, oder?

Und danach einen ausgiebigen Spaziergang durch ihr Dorf. Ich liebe unsere Frauentage!

Heute war wieder Frauentag angesagt. Diesmal in veränderter Reihenfolge. Manchmal macht es Sinn, den Sekt erst am Ende des Tages zu trinken.

Diesmal sind wir nämlich erst mit unserer Aktivität gestartet: Shopping in Lüneburg. Selbstverständlich nur in den Geschäften, in denen es ruhig und leer war! Zwischendurch haben wir uns mit heißer Schokolade gestärkt. Nach vier Stunden (von denen wir die meiste Zeit im Café verbracht haben) sind wir dann in die Kleinstadt vor den Toren unseres Dorfes gefahren und dort zum einzigen Möbelgeschäft. Vor Weihnachten habe ich mal wieder einen Gutschein vom Möbelhaus im Briefkasten gefunden. Diesmal sogar über 20 €! Na, und den wollte ich doch nicht verfallen lassen. Und so habe ich dem Michelmann seine gewünschte Original French Press Kaffeekanne mitgebracht. Mal gucken, ob der Kaffee darin noch besser schmeckt als unser handgebrühter. Kaffeemaschine haben wir ja nicht. Und in den Dinger soll der Kaffee noch leckerer sein als mit Filter und Filtertüte. Müssen wir nur daran denken, den nächsten Kaffee etwas grober zu mahlen (merke, merke, merke!)

Danach ging es dann in unser Dorf, mit einem klitzekleinen Zwischenstopp in der Konditorei, in der es die allerbeste Torte gibt. Da wir ja auf ein Mittagessen verzichtet haben und es fast noch Kaffeezeit war, fanden wir Torte richtig passend. Schließlich waren die letzten Tage total kalorienarm. ;-))

Die neue Kaffeekanne haben wir noch nicht eingeweiht, dafür gab es zur Begrüßung den obligatorischen Sekt. Denn Traditionen wollen bewahrt bleiben, auch wenn sich die Reihenfolge ändert ;-)

Auf dem Foto fehlen noch die Kaffeetassen. Wir haben nicht nur Sekt getrunken!

Tja, das war mein letzten Urlaubstag. Morgen muss ich nach fast drei Wochen wieder arbeiten. Aber glücklicherweise kann ich meine Arbeitszeit selbst festlegen und habe danach wieder vier Tage frei! Und das ist gut so. Schließlich muss ich mich in meinem Alter langsam an das Arbeiten gewöhnen!

Und jetzt muss ich mich um das Essen für den Michelmann kümmern. Er hat in 30 Minuten Feierabend und sicherlich Hunger. In diesem Sinne: au revoir et bon soir!

beginnt obligatorisch mit einem Glas Sekt (hier zu erkennen an der leeren Flasche und dem leeren Glas), dann folgt das gemeinsame Essen (heute ein Frühstück, diesmal ohne Foto) und endet mit einer gemeinsamen Aktivität (heute Besuch einer Adventsausstellung).

Auf dem Nachhauseweg eine kurze Stippvisite bei den Schwiegereltern. Und ich wäre sogar 5 Minuten vor dem Michelmann zuhause gewesen, wenn er nicht schon um 15 Uhr Feierabend gemacht hätte, sondern um 15:30 Uhr wie gestern. Nun gut, dann konnte er sich in Ruhe akklimatisieren…

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