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Dinkelvollkorn-Haselnuss-Muffins

Der Teig: 100 gr. Butter, 2 Eier und 100 gr. Zucker verrühren, da hinein 90 gr. nicht zu fein gehackte Haselnüsse, 60 gr. Dinkelvollkornmehl und 1 TL Backpulver geben und alles gut verrühren. Bei 180 °C ca. 20 Minuten backen.
Mokka-Biskiutrolle

Da wir eine kleine Familie sind, habe ich nur einen etwa 20×30 cm großen Biskuit gebacken. Dafür 2 große Eier trennen. Das Eiweiß mit 1 Prise Salz steifschlagen. Zwischendurch, bevor das Eiweiß ganz steif ist, 30 gr. Zucker reinrieseln lassen und weiterschlagen. Danach das Eigelb mit 20 gr. Zucker schaumig rühren. Nun auf das Eiweiß etwa 40 gr. Mehl, 15 gr. Speisestärke und eine Messerspitze Backpulver sieben. Das Eigelb hinzufügen und alles vorsichtig unter das Eiweiß heben, bis das Mehl komplett verrührt ist. Die Masse soll schön fluffig bleiben. Den Teig jetzt auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech verteilen und etwa 10 min. bei 180 ° C im vorgeheizten Ofen backen. Zum Auskühlen mit dem Backpapier nach oben auf ein mit Zucker bestreutes Küchentuch legen.
Für die Mokkasahne 2-3 TL lösliches Kaffeepulver in etwas Sahne auflösen. Nun etwa 300 ml Sahne steifschlagen und vorsichtig mit der Kaffeesahne verrühten. Das Backpapier vorsichtig lösen, Mirabellengelee oder ein anderes fruchtiges, nicht zu süßes Gelee auf den Teig streichen und darauf die Sahne gleichmäßig verteilen. Nun eine Rolle drehen und die Kante je nach Wunsch mit Sahne dekorieren. Wer es richtig süß mag, kann die Rolle noch mit Puderzucker bestreuen. Darauf habe ich aber verzichtet Bis zum Servieren kühlstellen.
Das Wetter ist nicht so, dass es uns Menschen Spaß macht, im Garten zu sein. Aber für den Garten ist es perfektes Wachstumswetter. Also haben wir an diesem Feiertag heimlich einen kurzen Gartentag eingelegt und die Paprikapflanzen ins Gewächshaus gepflanzt. Danach kamen die Kürbis- und Zucchinipflanzen in den Bauerngarten und ein paar Wunderblumen und das Männertreu in das Beet vor dem Gartentor.
Als nächstes stand die Beilage für unser heutiges Kaffeetrinken auf dem Programm. Der Michelmann wünschte sich schon wieder etwas “Mokkariges” und Frau Landgeflüster etwas ganz Fluxes. Das Ergebnis ist eine Mokka-Biskuitrolle, die jetzt im Kühler auf uns wartet.
Der Pfingstmontag findet gerade auf dem Sofa statt, auf dem wir beide herumlümmeln. Nach dem Kaffee planen wir einem Besuch in meinem Fitness Studio. Und dann, mal sehen. Vielleicht wird das Wetter ja noch so überraschend schön wie gestern Abend. Da verschwanden plötzlich alle Wolken und es wurde so mild, dass wir noch einmal durch das Dorf spazierten und danach noch lange auf unserem Lieblingsplatz saßen und von oben die Welt beobachteten.
Ich wünsche Ihnen einen wundervollen Feiertag. So gemütlich und entspannend wie bei uns.
Als wir heute noch länger geschlafen und gefrühstückt haben als gestern, war von der Sonne nichts zu sehen. Aber immerhin auch nichts mehr von dem Landregen, der uns den ganzen gestrigen Tag begleitete. Es war kühler als versprochen und so gingen wir zuerst zum Quadratbeet um zu schauen, ob es etwas zu ernten für uns gab. Und das gab es! Sechs Radieschen, eine Menge Mangold und der Schnittlauch war bereit, zum zweiten Mal komplett abgeerntet werden.

Den Schnittlauch haben wir zuerst verarbeit. Klein geschnitten und eingefroren wird er uns den Winter über begleiten. Den Mangold haben wir blanchiert und danach die weißen Stunke und die kleineren Blätter ebenfalls eingefroren.

Aus den großen Mangoldblättern haben wir kleine Mangoldrouladen zubereitet, von denen wir die Hälfte heute Abend verspeist haben, zusammen mit Kartoffeln und einer leckeren Sauce, die der Michelmann aus einem leckeren Gemüsefond gezaubert hat. Es geht eben auch ohne fertige Brühe.

Unser Mittagessen war ein leckerer Salat, locker und leicht.

Leider tauchte die Sonne auch mittags nicht auf. Trotzdem haben wir unsere restlichen Muffins eingepackt und eine schöne Tour durch das Wendland bis nach Hitzacker an die Elbe gemacht. Den Kaffee zu unseren Muffins haben wir aus einem niedlichen Bio-Café geholt, weil wir für eigenen keinen Platz in der kleinen Gepäckrolle hatten. Es war ein wundervoller Tag, auch wenn es ein bisschen wärmer und sonniger hätte sein dürfen. Doch während ich dies schreibe, reisst der Himmel auf und zeigt, dass er in echt blau und nicht grau ist. Also hat sich das Warten auf die Sonne doch gelohnt.
… ist etwas, was ich gar nicht leiden kann. Das gilt auch im Fußball. Es gibt nichts Schlimmeres, als Spiele, die vom Schiedsrichter entschieden werden. Schade, dass dies nun ausgerechnet meine Wölfe trifft.
Nachtrag: Dank des doofen Schiedsrichters haben wir mein Saisonziel nicht erreicht. Die Fohlen leider auch nicht. Trotzdem war es ein superspannendes Saisonende. Und das ist doch auch was.
Heute ist Sommer! Zumindest wettertechnisch. Das schreit nach einem sommerlichen Abendessen im Garten! Auberginentaler mit Fetakäse, Honig und Zucchini oder mit Parmesan und Zucchini…

… und die Männervariante mit Bacon.

Dazu Reis. Hmmm, ist das lecker. Locker und leicht.

Dazu der Blick auf den Flieder. Lila, weiß und fliederfarben. Kaum zu glauben, dass es vor wenigen Jahren noch kleine Ableger waren.

Ich liebe Flieder! Wie es duftet und leuchtet! Ein Landhausgarten ohne Flieder geht gar nicht. Und deshalb gibt es bei uns auch gaaanz viel Flieder.

Sie wohnen in der Teetasse in der Glasvitrine in meinem Zimmer und machen den ganzen Tag lang Blödsinn.
Zur Zeit finde ich mein Leben ziemlich entspannend und diesen Zustand genieße ich sehr. Heute zum Beispiel begann mein Tag, wie auch schon vorgestern und gestern, damit, dass ich morgens im Zug ganz gemütlich 45 Minuten gestrickt habe. Dazu habe ich ein Hörbuch von Charlotte Link gehört. Frau Millowitsch ist in meinen Ohren zwar nicht die angenehmste Vorleserin, aber die Geschichte war ganz gut. Mal ehrlich, gemütlicher kann ein Tag doch nicht starten. Okay, noch feiner wäre es, wenn mir ein netter Bahnmann noch einen Kaffee und ein ofenfrisches original französisches Croissant oder ein anderes leckeres Gebäck serviert hätte. Aber auch ohne dem liess es sich gut aushalten. In der großen Stadt fahre ich immer noch ein Stückchen mit der U-Bahn. Am Gleis traf ich heute einen netten Kollegen, mit dem ich die restlichen 20 Minuten meines Arbeitsweges quatschender Weise verbrachte. Ich habe übrigens ganz prima Kollegen, mit denen ich gerne zusammenarbeite.
Mein Arbeitstag war locker und so machte ich mich kurz nach eins gut gelaunt auf den Heimweg. Die Zugfahrt nach Hause dauert eine Stunde und auch da habe ich gestrickt. Tja, und seit kurz nach drei bin ich nun zuhause. Meinen “Hallo-ich-bin-wieder-zuhause-Kaffee” habe ich bereits getrunken und jetzt sitze ich auf der Bank vor dem Küchenfenster, lausche den Vögeln und – ja, stricke. Unterbrochen nur von diesem Eintrag. Ein paar Wildkräuter habe ich auch schon gezupft und auch die Pflanzen im GWH gegossen. Aber das hat kaum zehn Minuten gedauert, dann saß ich schon wieder auf der Bank. Ein cooles Lodderleben, so ein Teilzeittuckenleben.
Wenn Sie wissen möchten, was ich stricke, verrate ich es Ihnen gern. Es wird ein weiteres Sommertuch. Mutter Landgeflüster hat mir dafür schöne schokoladenbraune Wolle geschenkt. Da meine bevorzugte Farbe für sommerliche Kleidung Weiß ist, mag ich als Kontrast Accessoires mit kräftigen Farben. Das Tuch wird bestimmt wunderbar zum weißen Hemd, weißer Hose und meinen Schokochucks aussehen. So, und jetzt möchte ich wieder stricken. Machen Sie es sich gemütlich. Das tut wirklich gut.






