You are currently browsing the category archive for the ‘Wettergeflüster’ category.
Allerorts wird über das Wetter geschimpft. Dabei ist es doch gar nicht so schlimm. Jedenfalls ist es nicht schlechter als im November oder Dezember und das ist doch auch schon was. Der Michelmann und ich haben jedenfalls beschlossen, uns nicht davon stressen zu lassen. Also verbringen wir diese Tage mit Sport, Entspannung und Essen. Gutes für die Seele. Heute besonders wichtig, denn es ist wieder so ein Tag, an dem eine traurige Nachricht alles andere überschattet. Schade, dass ich nicht zaubern kann. Ich wünschte, ich könnte auch das Leben anderer ein wenig positiv beeinflussen….
Das Wetter ist nicht so, dass es uns Menschen Spaß macht, im Garten zu sein. Aber für den Garten ist es perfektes Wachstumswetter. Also haben wir an diesem Feiertag heimlich einen kurzen Gartentag eingelegt und die Paprikapflanzen ins Gewächshaus gepflanzt. Danach kamen die Kürbis- und Zucchinipflanzen in den Bauerngarten und ein paar Wunderblumen und das Männertreu in das Beet vor dem Gartentor.
Als nächstes stand die Beilage für unser heutiges Kaffeetrinken auf dem Programm. Der Michelmann wünschte sich schon wieder etwas “Mokkariges” und Frau Landgeflüster etwas ganz Fluxes. Das Ergebnis ist eine Mokka-Biskuitrolle, die jetzt im Kühler auf uns wartet.
Der Pfingstmontag findet gerade auf dem Sofa statt, auf dem wir beide herumlümmeln. Nach dem Kaffee planen wir einem Besuch in meinem Fitness Studio. Und dann, mal sehen. Vielleicht wird das Wetter ja noch so überraschend schön wie gestern Abend. Da verschwanden plötzlich alle Wolken und es wurde so mild, dass wir noch einmal durch das Dorf spazierten und danach noch lange auf unserem Lieblingsplatz saßen und von oben die Welt beobachteten.
Ich wünsche Ihnen einen wundervollen Feiertag. So gemütlich und entspannend wie bei uns.
Als wir heute noch länger geschlafen und gefrühstückt haben als gestern, war von der Sonne nichts zu sehen. Aber immerhin auch nichts mehr von dem Landregen, der uns den ganzen gestrigen Tag begleitete. Es war kühler als versprochen und so gingen wir zuerst zum Quadratbeet um zu schauen, ob es etwas zu ernten für uns gab. Und das gab es! Sechs Radieschen, eine Menge Mangold und der Schnittlauch war bereit, zum zweiten Mal komplett abgeerntet werden.

Den Schnittlauch haben wir zuerst verarbeit. Klein geschnitten und eingefroren wird er uns den Winter über begleiten. Den Mangold haben wir blanchiert und danach die weißen Stunke und die kleineren Blätter ebenfalls eingefroren.

Aus den großen Mangoldblättern haben wir kleine Mangoldrouladen zubereitet, von denen wir die Hälfte heute Abend verspeist haben, zusammen mit Kartoffeln und einer leckeren Sauce, die der Michelmann aus einem leckeren Gemüsefond gezaubert hat. Es geht eben auch ohne fertige Brühe.

Unser Mittagessen war ein leckerer Salat, locker und leicht.

Leider tauchte die Sonne auch mittags nicht auf. Trotzdem haben wir unsere restlichen Muffins eingepackt und eine schöne Tour durch das Wendland bis nach Hitzacker an die Elbe gemacht. Den Kaffee zu unseren Muffins haben wir aus einem niedlichen Bio-Café geholt, weil wir für eigenen keinen Platz in der kleinen Gepäckrolle hatten. Es war ein wundervoller Tag, auch wenn es ein bisschen wärmer und sonniger hätte sein dürfen. Doch während ich dies schreibe, reisst der Himmel auf und zeigt, dass er in echt blau und nicht grau ist. Also hat sich das Warten auf die Sonne doch gelohnt.
Nicht nur in unserem Garten ist der Frühling die schönste Jahreszeit. Überall auf dem platten Lande um uns herum leuchtet der Frühling in seinen schönsten Farben. Ich liebe das und bin gern unterwegs. An diesen sonnigen Tagen strahlt das erste Grün an den Bäumen und auch die gelben Rabsfelder. Dazu der blaue Himmel. Hach, ich kann mich gar nicht sattsehen.

◊

◊

◊

Immer wieder lecker: die Pizza bei Mama Rosa, auf dem Gelände der Mützingenta.

Heute ist das Wetter zwar besser als vor 17 Jahren, aber nicht gut genug für eine Landpartie. Die Torte haben wir trotzdem noch bei kurzem Sonnenschein im Garten verspeist.

Da wir letztens unseren Dachboden aufgeräumt haben, hatte ich sogar eine passende Tischdeko zur Hand: das Brautpaar, das dreistöckige Hochzeitstorte schmückte, die meine Schwester für uns gebacken hatte. Als es nach dem Kaffeetrinken ungemütlicher im Garten wurde, hatte der Michelmann die schöne Idee, unsere Hochzeitskirche zu besuchen. Dort habe ich eine Kerze angezündet. Das war zwar wieder ein kurzer trauriger Moment, aber trotzdem war ich froh, dort zu sein. Jetzt machen wir ein kurzes Päuschen, bevor wir uns am Abend verwöhnen lassen. Darauf freue ich mich schon sehr. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen Abend und einen guten Start ins Wochenende.
Der Michelmann hatte heute einen Termin in meiner großen Stadt und musste mittags zwei Stunden überbrücken. Also habe ich spontan zwei Überstunden genommen. Wir haben uns in der Fußgängerzone getroffen und glücklicherweise hat es in diesen zwei Stunden auch nicht geregnet. Da ich heute einen Zug früher als sonst nach Hause gefahren bin, hatte ich eine sehr entspannte Heimreise. Der Zug wurde nämlich in der großen Stadt eingesetzt und war entsprechend leer, als wir losfuhren. Das finde ich immer ganz famos.
In der Kleinstadt vor den Toren unseres Dorfes wurde ich von einem starken Regen überrascht und der Weg zu meinem Smartie reichte, richtig nass zu werden. Um so gemütlicher war es zuhause. Mit meiner Tasse Kaffee habe ich mich auf das Sofa verzogen und ganz entpannt auf den Michelmann gewartet.
◊
Statt Gartenarbeit also heute Entspannung auf dem Sofa, aber auch Kekse backen (so lecker!) und noch ein bisschen Sport. Ich hoffe, dass das Wetter in den nächsten Tagen wieder schön wird. Am Donnerstag startet die Kulturelle Landpartie und auch die Münzingenta. Auch wenn der Michelmann am Wochenende die Welt rettet, möchten wir ein paar Veranstaltungen besuchen. Aber natürlich nur, wenn das Wetter entsprechend ist. Kühler darf es gern sein, aber bitte kein Regen. Also, lieber Herr Wettermann, wenn Sie hier mitlesen, dann wissen Sie ja jetzt bescheid. In diesem Sinne: guten Abend, gute Nacht, bis morgen dann die Sonne lacht ☀
Nach dem Einkauf auf dem Wochenmarkt in der Kleinstadt vor den Toren unseres Dorfes und beim Biowio werden wir unseren Garten aufhübschen. Darauf freue ich mich schon die ganze Woche. Die Temperaturen sind auch nachts jetzt so mild, dass ich meine Kübel bepflanzen möchte. Und wenn die Eisheiligen noch einmal Frost bringen, stelle ich sie einfach ins Gartenwohnzimmer. Im Gewächshaus stehen viele vorgezogene Tagetes, Wunderblumen, Fleißige Lieschen und Sonnenblumen, die darauf warten, den Garten zu verschönern. Dazu Petunien und Männertreu, die ich gekauft habe.

Bisher habe ich nur das Stallfenster dekoriert, aber heute, da wird es noch viel blumiger bei uns!
Ist ja klar, dass der Michelmann auch heute die Welt retten muss. Also sind wir recht früh aufgestanden, um gemeinsam zu frühstücken.

Hm, ich liebe Rührei mit Schnittlauch aus dem Garten und Champignons.

Dazu der Blick in den sonnigen Garten. Ich freu mich schon auf die Zeit, in der wir im Garten frühstücken. Dafür war es mit 4 °C leider noch zu kalt.

Aber die Bettwäsche durfte gleich morgens in den Garten.

Jetzt werde ich gleich einen Kuchen backen und danach den Tag im Garten und auch mit Sport verbringen. Und wenn der Michelmann nach Hause kommt, werden wir einen kleinen Ausflug machen. Damit der Michelmann auch noch was von diesem sonnigen Feiertag hat. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen schönen (hoffentlich arbeits-) freien Tag.

