schnell ein kurzes Lebenszeichen, solange wir noch Strom haben. Heute Abend hatten wir nämlich Stromausfall, weil der Blitz irgendwo in der Kreisstadt vor den Toren unseres Dorfes eingeschlagen ist. Jetzt ist der Strom zwar wieder da, aber es gewittert immer noch. Auch das Mobilfunknetz ist mit dem Stromausfall zusammengebrochen. Dabei war das Unwetter diesmal gar nicht so schlimm. Das kennen wir ganz anders.

Egal, jetzt scheint es zu funktioneren. Außerdem hatten wir wirklich Glück: gerade als das Essen fertig gekocht war, ist der Strom ausgefallen. So hatten wir ein nettes Candlelight-Dinner, wortwörtlich.

Glücklicherweise ist es jetzt wieder frisch draußen. Heute war es unerträglich. Deshalb habe ich mich nach der Arbeit auch gleich auf das Sofa gelegt und habe meine Schlechtwetteraufnahme geschaut. Seit gestern Dienstag läuft die zweite Staffel und die Folgen kenne ich alle noch nicht. Bisher habe ich jeden Abend eine gesehen. Eine schöne Entspannungsphase für mich!

Ein Foto, das ich am Pfingstwochenende in Paris geschossen habe, möchte ich noch einstellen, bevor ich mich wieder auf mein Sofa lege:

Es zeigt ein Foto von Ingrid Betancourt mit der Uhr, die ihre Tage der Gefangenschaft angezeigt hat. Heute wurde diese Uhr bei 2321 Tagen angehalten und ein Schild “Libre” befestigt. Einfach toll.

2002 habe ich in meinem damaligen Blog über die Entführung von Ingrid Betancourt geschrieben. So lange ist es nun schon her und heute ist sie endlich freigekommen. Wie toll. Hoffentlich kann sie jetzt ein schönes und sorgenfreies Leben mit ihren beiden Kindern führen. Ich wünsche Ihr alles Gute.

heißen Wunderblumen, weil die Blumen wunderbar sind und wie ein Wunder ihre Blütenfarbe ändern können. Und das sieht dann so aus:

1. Foto (leider etwas unscharft) vom Montag:

Die Blüte ist komplett pinkfarben.

2. Foto von gestern:

und das dritte Foto von heute:

Faszinierend, oder?

Ich habe im Mai einige Wunderblumen in die Welt getragen und bin gespannt, wie sie sich in Nierstein, Asslar und bei Heike (weiß gar nicht, wo sie wohnt, auch irgendwo in der Nähe von Mainz, nehme ich an) entwickeln  und wer von den Damen die ersten Blüten vermeldet.

Bis um halb zehn war ich heute im Garten. Es war einfach zu toll und gar nicht mehr so heiß wie tagsüber. Ich habe mit dem wüstesten und furchtbar-vergierschten Beet angefangen. Das ging mir so gut von der Hand, dass ich gar nicht mehr aufhören mochte. Sieht gut aus, ist aber noch nicht fertig.

Zwischendurch haben wir, natürlich auch im Garten, gegessen und Cidre getrunken. Herrlichst. Aufmerksame Leser wundern sich jetzt, da sie ja wissen, dass Dienstag mein Sporttag ist. Aber der ist heute ausgefallen. Dafür habe ich immerhin meine 12 Kilometer Fahrradtour zur Arbeit und zurück gemacht. Ist doch auch schon was. Morgens war es fies kalt, nachmittags sehr heiß. Aber alles gut gegangen. Zusammen mit der heutigen Gartenarbeit zählt das auch als Sporttag. Basta!

Eine kleine Empfehlung für Euch: Gestern sind wir nämlich sehr spät ins Bett gekommen, weil wir ganz zufällig einen tollen Film im Fernsehen gefunden haben . ‘Der letzte macht das Licht aus’ Eine deutsche Komödie, aber nicht albern, sondern wirklich gut. Handelt von Männern, die für einen Job in Norwegen einen Norwegischkurs machen. Eine intelligente Alternative zu den ganzen Auswanderserien… Sehr zu empfehlen!

Während ich dies schreibe, alle Fenster natürlich weit auf, fährt ein Motorrad mit ca. 180 h/km (meint der Michelmann) vorbei. Manno, dass ist eine Dorfstraße. Kapiert es doch endlich.

So, genug gemeckert! Ich wünsche einen schönen Abend allerseits und schwinge mich jetzt auf mein Sofa.

  • dass es heute morgen so gut mit dem Aufstehen geklappt hat (Um halb sechs!)
  • dass das Wetter wieder so toll war, dass ich mit dem Fahrrad fahren konnte (1/4 meiner Pflichtfahrten für die Aktion “mit dem Rad zur Arbeit” habe ich damit schon geschafft)
  • dass ich mit dem Michelmann gemeinsam Mittagspause machen konnte und wir so nett spazieren gegangen sind
  • dass sich wirklich jeder gefreut hat, dass Spanien verdient gewonnen hat (und nicht wir unverdient)
  • dass der Michelmann die Hainbuchenhecke geschnitten hat und der Garten jetzt noch toller aussieht
  • dass der Michelmann mir eine ganz tolle Lavendelkerze geschenkt hat
  • dass heute endlich das Geschenk angekommen ist, dass ich zum Michelmanns Geburtstag bestellt habe.
  • dass ich diesen Tag richtig klasse fand und der Abend auch sehr gemütlich ist. (gut, dass die EM vorbei ist)
  • dass mir heute gar nichts zu schreiben einfällt und das vielleicht niemand merkt ;-))

Einen schönen Abend wünsche ich!

Die Ausgangslage:

Der Michelmann sagt: 2:1 für Deutschland. Und: Wenn Spanien siegt, dann ist es keine Schande. Aber das möchte ich gar nicht hören.

Frau Landgeflüster hält dagegen: 3:2 für Deutschland

Wir haben beide unsere Trikots an (noch von der WM, wo man überall und immer wieder Deutschlandtrikots geschenkt bekommen hat. Ich glaube wir haben jeder 5-7 Trikots)

Der Michelmann holt Essen (lecker: frischer Kohlrabi und auch Wasabi) und Trinken (Wasser für mich, Bier für sich).

Mein Vater ruft gerade an und fragt nach unseren Tipps.

(Ach ist das auf.re.gend)

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Ich muss kotzen weinen.

Eins ist klar, jetzt muss der Lahm wieder was gut machen. Los, schieß. Aber ins richtige Tor. Und zwar schnell!!!!!.

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Dr. Grey, bitte den Tacker!

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Mich nervt das total! Die haben so gut angefangen und jetzt dieser Mist.

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Mich düngt, der Schiedsrichter mag uns nicht.

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Also noch einmal zum Mitschreiben: Ihr im weißen Trikot müsst immer zu den Männern im weißen Trikot spielen. Die im roten Shirt sind die Bösen.

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Ich glaube, ich geh bügeln.

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Der Reporter nervt mich auch.

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Bügeln ist doof. Ich mach Sodoku nebenbei. Ist gut für die grauen Zellen und meine Nerven.

Torres ist ein Weichei (dafür, dass er in England spielt)

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Ich glaube, die Mannschaft, die das nächste Tor schießt, gewinnt.

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Mich dünkt, Monika hat Recht

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Oh, Kuranyi, ist ja auch noch da.

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Neue Männer Reporter braucht das Land! Ina Müller ans Mikro!

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statt rumzujammernmeckern hättet Ihr gleich ein Tor als richtige Antwort schießen sollen.

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Der Schiedsrichter entscheidet das Spiel. Schade.

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Der Reporter vergibt fiese Namen an die Spieler: “Risikometzelder”

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Auswechslung Gomez für Klose.  Schlimmer geht nimmer.

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Kopfstoß gegen Handspiel vom Lehmann. Rot und rot hebt sich auf. Alles wieder korrekt.

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Ist Frings eigentlich noch da? Und Kuranyi? Und Podolski?

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Na, dann gratuliere ich doch schon einmal den siegreichen Spaniern. Die werden es schon schaffen, die letzten Minuten zu verdaddeln.

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Die bessere Mannschaft gewinnt und das ist gut so.

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Jetzt braucht Ihr auch nicht rumzuheulen, Schweini. Das habt Ihr selbst verbockt!

Wenden wir uns jetzt wieder wichtigeren Dingen zu…..

Bei Jrène habe ich den Test über die Farbe der Aura gefunden und, weil ich gerade nichts Besseres zu tun habe, als auf den Beginn des Fußballspiels zu warten, habe ich den gleich einmal gemacht.

Und das Ergebnis ist: Die Farbe Ihrer Aura ist Smaragd!

Wir benötigen kein Medium, um feststellen zu können, dass Ihre Aurafarbe smaragdgrün ist.

Ihre strahlende, erfrischend-grasgrüne Aura deutet auf einen entspannten und gesunden Menschen hin, der eine sehr ausgeglichene Lebenseinstellung hat. Wo auch immer Sie sind, Ihre Bodenständigkeit, Ruhe und Gelassenheit begleiten Sie. Sie haben etwas von der Bescheidenheit und Aufgeschlossenheit eines Blumenkindes. Vielleicht haben Sie auch einen grünen Daumen oder Sie sind der geborene Arzt, der Menschen heilt, denn Sie sind sensibel und mitfühlend. So zuverlässig wie Mutter Erde, und so natürlich wie die Früchte, die sie trägt, so sind auch Sie.

Das passt, glaube ich ganz gut.

Bevor ich wieder ganz nervös werde, schreibe ich von dem schönen Wochenende, dass ich bisher verlebt habt. Das war nämlich richtig klasse!

Gestern Nachmittag sind wir zu meiner Freundin gefahren, haben das Wochenende zunächst mit einem Gläschen Sekt begossen und sind dann zum Griechen essen gegangen. Sehr, sehr lecker. Danach haben wir dann auf dem Stadtfest Musik gehört, getanzt, getrunken, Bekannte getroffen und uns darüber gefreut, dass es nicht geregnet hat. Um Mitternacht haben wir uns dann wieder in ihr Haus aufgemacht und haben den Abend bis um 2 Uhr früh ausklingen lassen.

Nach einem tollen Frühstück zur Mittagszeit sind wir dann wieder in unser eigenes Heim gefahren. Inspiriert von ihrem schönen Garten, haben wir einen schönen Gartentag verlebt.

Und jetzt bin ich wirklich schon ganz schön aufgeregt!!!! Möge der Tag so toll enden, wie das ganze Wochenende schon war!

Ein wichtiger Bestandteil in meiner Ernährung ist Salat. Am liebsten der alte gute deutsche Kopfsalat. Und den trocknet man nach der Wäsche am einfachsten in einer Salatschleuder. Soweit so gut. Nun begab es sich, dass ich gestern beim Einkaufen auf dem Tisch der Markenartikel mit reduzierten Sonderpreisen eine schöne, weil lindgrüne, Salatschleuder sah. (nein ich schaue nicht aktiv nach Lindgrünem!!). Da der Michelmann ein praktischer Mann ist, hat er sie gleich ausprobiert und für sensationell befunden. Technisch sehr ausgereift, superleise und toll zu bedienen. Ja, auch bei solchen Plastikutensilien gibt es riesige Unterschiede! Und bei diesen Argumenten, Verkäufer sollte er werden!, habe ich mich vom Kauf überzeugen lassen (auch der Preis sprach dafür). Aber nur schweren Herzens, weil nun meine heißgeliebte französische Salatschleuder unsere Küche verlassen muss, die ich mir vor einigen Jahren während eines Urlaubs gekauft habe. Okay, die Französin war sehr temperamtvoll laut und nicht so leichtfüßigläufig, aber schön war sie auch.

Dieser Eintrag nur, weil der Michelmann mir gerade die Zahnradtechnik der Salatschleuder noch einmal vorgeführt hat.

Ach, ich freue mich schon so auf morgen. Und dann noch gegen Spanien. Ein absolutes Traumfinale. Und ich bin für Duetschland! Immer mehr deutsche Menschen meinen ja aus Prinzip für Spanien sein zu müssen, weil sie bisher bessere Spiele geliefert haben. Pah, ist mir doch im Nachhinein wurscht, wer optisch schöner gespielt hat. Dafür ist unser Trainer optisch viel attraktiver! Bäh!

Ich merke jedenfalls, dass bei mir mal wieder die Aufregung steigt. Und, wenn es während des Finales (bestimmt) wieder unerträglich wird, werde ich mich mit einer eigenen Berichterstattung ablenken.

Gibt es wirklich noch jemanden, der plant, keinen Fußball zu gucken (außer Frau Krabbtaska vielleicht, die ja keinen Fernseher hat, aber trotzdem immer auf dem Laufendem ist)???

Und was mich ja noch interessieren würde ist, was Ihr während des Fußball guckens esst und trinkt. Vielleicht verrät es ja jemand.

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