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Mit jeder Jahreszeit und mit jedem Monat verbinde ich eine bestimmte Stimmung. Genau, wie es für jeden Monat mein perfektes Wetter gibt, gehören auch bestimmte Gefühle, Dinge und Ereignisse zu jeder Jahreszeit. Ich finde, in diesem Jahr passt bisher alles ganz wunderbar zusammen und darüber freue ich mich sehr.
Der Januar ist der Monat des Neuanfangs. Alles, was im letzten Jahr passierte, ist Vergangenheit und das neu beginnende Jahr bietet viele neue Chancen, das schönste Jahr des Lebens zu werden. Dagegen ist der Februar der nervigste Monat des Jahres. Der Winter macht nervös, die Fastenzeit engt ein. Die Vorfreude auf den neuen Frühling steigt jeden Tag und damit der Wunsch, der Winter möge doch nun endlich zu Ende gehen. Im März steigert sich die Sehnsucht auf den Frühling ins Unermessliche. Gestillt wird sie durch die ersten Vorbereitungen für die Gartensaison. Die Vorzucht auf der Fensterbank startet und der die ersten Beete in Angriff genommen. Das erste Grün, die allerschönste Farbe überhaupt. Zeichen des neuen Lebens.
Der April ist leuchtend und fröhlich. Gelb, grün, orange. Forsythien, Tulpen, Narzissen, Krokusse. Ostern. Die Tage werden heller. Ab und zu ein wettertechnischer Rückschlag, aber immer die Gewissheit: bald ist der Frühling da.
Der Mai ist für mich der romantische Monat im Jahr. Unsere Hochzeit vor 16 Jahren war doof, deshalb haben wir den ersten Hochzeitstag auch gar nicht richtig gefeiert. Wichtiger war uns der Tiefkühlthekentag am 01. Dezember. Aber seitdem ist der Mai unser Hochzeitsmonat, meistens verbunden mit einigen freien Tagen und manchmal auch mit einer kleinen Reise. Und danach beginnt schon bald der Sommer.
Im Juni, Juli und August spielt sich unser Leben – je nach Wetterlage – vorrangig im Garten statt. Der Sommer steht für Sonne, Wärme, Fröhlichkeit, gute Laune. Gartenwohnzimmer – Gartenarbeit – Gartenparty. Das es nicht immer so ist, weil das Wetter doch mal doof ist oder traurige Dinge geschehen, das ist ja klar. Aber Manches ist bei Wärme oder Sonnenschein eben besser zu ertragen, als im grauen, trüben Winter.
Der September ist unser Urlaubsmonat. Entspannung, Erholung, Zeit ohne Ende, das Gefühl der Freiheit. Aber auch die Zeit der Ernte und das Genießen des Lohns für die Arbeit im Garten. Zum Ende des Monats beginnt dann die Wehmut über das Ende der Gartensaison. Also eine sehr stimmungsvoller Monat.
Der goldene Oktober! Das sagt schon alles: Sonne, leuchtende Blätter. Noch einmal alle Farben intensiv aufnehmen, Wärme und Licht tanken, um den anstehenden Winter gut zu überstehen. Den Sommer noch einmal ins Haus holen: Rosen-, Lavendel- und Hortensiensträuße. Aber auch die ersten Herbstdekorationen. Hagebutten, Lampions, Äpfel, Hauptsache leuchtend. In diesem Jahr wurden wir in der Lüneburger Heide wirklich verwöhnt. Graue Regentage ließen sich an einer Hand abzählen. Zu schön.
Aber auch der bisherige November ist einfach klasse. Deshalb auch meine Überschrift. Ich glaube, wir hatten nur 2-3 unangenehm trübe, nasse Tage. An den Anderen war es recht mild, oft sonnig oder kuschelig nebelig. So wie ich es im November mag. Nebel und November ist für mich eins. Schön finde ich, dass es nicht so oft regnet. Denn Kälte, gemeinsam mit Regen finde ich doof. Und mein Rebell sowieso. In diesem Monat höre ich Schallplatten (!), die ich nur im November spiele: Supertramp “..Famous Last Words…”, BAP “vun drinne noh drusse”, Black “Wunderful life” oder Paul Young “No Parlez”. Diese Alben sind für mich untrennbar mit November verbunden. Sie wissen schon: Kerzen, Tee, Sofa, Decke, Musik. Der November ist für mich der Monat der Ruhe. In dieser Woche merke ich es besonders stark, wie sehr ich es genieße, nicht im Garten oder Garten zu werkeln. Ich mag die gedeckten Farben draußen in der Natur. Ich mag im Nebel zu spazieren. Es sind weniger Fahrradfahrer und Spaziergänger unterwegs.
Heute früh habe ich den Michelmann zum Weltretten gefahren. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Aber anders als er musste ich nicht in das große Gebäude, sondern durfte über den noch fast menschenleeren Wochenmarkt spazieren. Auch heute ist es nebelig grau und so früh war es ganz wunderbar ruhig auf dem Markt. Ich wollte nur am Wagen meines Lieblingsbäckers einkaufen, aber ich bin trotzdem alle Stände entlang gewandert. An den Ständen der Gärtnereien kündigten die vielen Grabgestecke die beiden anstehenden Trauersonntage an. Ich mag diese Stimmung sehr. Dabei denke ich weniger an die Adventszeit, die bald beginnt. Ich nehme die Stille ganz bewusst in mir auf. Deshalb war ich auch ganz verwirrt, als ich plötzlich vor dem Juwelier stand. Das ganze Haus war mit tausenden kleiner Lampen beleuchtet. Ich weiß nicht, wie viele Lichterketten dort drapiert wurden. Obwohl es ja draußen schon hell war, war ich geblendet. Es darf jeder halten, wie er mag, doch ich fühlte mich von dieser Lichtflut in diesem Moment ziemlich belästigt. In zwei Wochen mag es anders sein, heute möchte ich es ruhig und gedeckt. Und deshalb bin ich froh, wieder hier zuhause zu sein.
Ach, den Dezember hätte ich fast vergessen. Ich bin der totale Weihnachtsmensch, deshalb freue ich mich auf das Fest der Familie, auf das Dekorieren, Backen, Genießen vorher. Alles ganz stressfrei in meinem Weihnachtsentstressungsurlaub. Ob es wirklich so wird? Wir werden sehen….. Wettertechnisch übrigens auch gern mit ein bisschen Schnee und Sonne.

Während der Michelmann noch schläft, genieße ich die morgendliche Ruhe und stelle nun endlich meine Septembercollage ein. Ich hätte es bestimmt auch gern rechtzeitig zum 01. Oktober gemacht, aber der Michelmann kam auf die nette Idee, unsere freien Tage in der letzten Woche nicht für die Gartenarbeit, sondern doch für einen Ausflug in die Heimat meines Herzens zu nutzen. Und in unserer kleinen Berghütte mit Blick auf den Genfer See, da hatte ich immer noch keine Lust zu bloggen.
Eine Sommerpause im Landgeflüster mache ich nun schon seit einigen Jahren. Anders als in den letzten Jahren habe ich in diesem Jahr von Anfang an so gar keine Gedanken an das Bloggen verschwendet. Das war zwar ungewohnt, aber sehr entspannend. Jetzt, hier in diesem Moment, komme ich mir vor wie damals vor nun mehr fast 11 Jahren, als ich mit dem Bloggen begann. Erst einmal einen Überblick schaffen, wie das so funktioniert und dann mal überlegen, was ich schreiben könnte. Heute habe ich es natürlich viel einfacher, weil ich jetzt einfach meine Collage einstellen und kurz dazu schreiben kann, dass wir im September fleißig geerntet, die Gartenparty, ein paar Ausflüge, Picknicks, Männer- und Frauentage und andere nette Dinge gemacht haben und ich weiterhin in die große Stadt gefahren bin.
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Inzwischen ist auch bei uns der Herbst eingezogen. Ich liebe diese Jahreszeit und freue mich über die schönen Farben und die Gemütlichkeit, die nun einzieht. Sei es im Garten oder im Haus. Jetzt wird es langsam hell und ich konnte den ersten Blick in den Garten werfen. Oh, wenn Sie wüssten, wie der gerade aussieht! Hier hat der Sturm gewütet: Mülltonnen und viele andere Gegenstände wurden durch die Luft gewirbelt, das Tomatenhäuschen zerfetzt und überhaupt sieht es gerade nicht sehr gepflegt bei uns im Garten aus. Dabei waren wir vor unserer kleinen Reise wirklich fleißig. Da der Herbst noch lang ist, stresst mich das aber gar nicht. Heute heißt es erst einmal gemütlich ankommen. Hallo, hier bin ich.
24 Wildlachs- und Hähnchenpäckchen sind verpackt, 30 weiße Stoffservietten und die weiße Tischdecke für den alte Küchentisch im Garten sind gebügelt, Gläser, Geschirr und Besteck stehen bereit. Wir liegen so gut in der Zeit, dass wir uns jetzt schon die erste Pause gönnen können, bevor wir mit den Häppchen anfangen.
Schade, dass wir noch eine Absage erhalten haben. Gute Besserung, lieber Herr Kaiser. Wir werden Dich sehr vermissen.
Meinen Gästen, die sich vor der Reise noch ins Landgeflüster verirren, sei gesagt, es ist recht kalt in der Lüneburger Heide und es soll auch so bleiben. Dafür soll es nicht regnen und das ist prima. Ach, ja, und nicht vergessen, dass wir hier von Blitzern umgeben sind. Also schön gesittet fahren.
Hach, ich freu mich auf Sie! Bringen Sie Hunger mit. Es gibt einiges zu kosten. Und überhaupt… Ich liebe Partys. ♥
(Und für alle, die nicht mit uns feiern, gibt es morgen in meinen Sonntagsfreuden, ein paar Fotos.)
…. sind traditionell immer sehr entspannend. Das Spannenste wird wie immer das Wetter sein. Gefühlt wechselt die Vorhersage für den Samstag jede Stunde. Lieber Wettermann, falls Du zufällig im Landgeflüster liest: Es wäre großartig, wenn wir tagsüber keinen Regen haben. Wir möchten doch unsere sportlichen Gäste mit neuen Attraktionen überraschen und die kleinen Gäste möchten bestimmt wieder mit den großen Autos vom Michelmann fahren. Auch das hat schließlich Tradition. Wenn Du unbedingt Regen schicken musst, dann bitte erst abends, wenn die Küchenparty und die gemütliche Runde im Gartenwohnzimmer stattfindet. Vielen Dank für Deine Unterstützung!
Bereits in der letzten Woche haben wir uns überlegt, was wir unseren Gästen auf dem Büffet kredenzen wollen. Heute wurde es langsam Zeit, den Einkaufszettel für den Michelmann zu schreiben. Da ich ja morgen meinen langen Tag in der großen Stadt habe, wird der Michelmann den Einkauf übernehmen.
Die Speisen werden wir dann am Freitag vorbereiten, so dass wir am Samstag gemütlich in den Tag starten und auf unsere Gäste warten können. Wir werden wie immer am frühen Nachmittag beginnen und bis in die späte Nacht feiern. In diesem Jahr ist die Feier mit 28 Gästen ein bisschen kleiner, weil der ein oder die andere noch im Urlaub ist oder gerade in den Wehen liegt, aber das wird der Stimmung natürlich keinen Abbruch tun. Ich freue mich schon sehr auf diese Party.

Den Tag heute haben wir im Garten verbracht, weil das Wetter auch heute ganz wunderbar war. Der Michelmann hat nach dem “Hallo-wir-sind-wieder-zuhause-Kaffee” den Rasen gemäht und ich habe Winterpostelein, Feldsalat, Spinat und Radieschen ins Quadratbeet gesät. Nach so viel Arbeit, hahaha, kleiner Scherz, mussten wir uns natürlichden Rest des Tages erholen.
Jetzt guckt der Michelmann gerade das Spiel seiner Fohlen, während ich noch nach einer schokoladigen Inspiration für mein zweites Partydessert schauen werde. Ich habe zwar schon eine Idee, aber da ich bis Freitag Abend absolut flexibel bin, kann ich ja noch mal gucken….
Ich wünsche Ihnen einen wundervoll entspannten Abend und eine gute Nacht. Danke, dass Sie mich auch heute wieder besucht haben.
meint der Michelmann als wir gemeinsam auf der Bank vor dem Stall sitzen – er mit einer Tasse magenfreundlichem Tee, ich mit meiner Tasse “Hallo-ich-bin-wieder-zuhause-Kaffee” und einer Willkommenspraline.

Ganz so krass würde ich es zwar nicht beschreiben, aber schön ist der Zaun wahrlich nicht. Da der Michelmann aber gerade so eine schwere Viruserkrankung durchlebt, muss der Zaun nicht sofort neu gestrichen werden. Natürlich wäre es famos, wenn der Zaun zur Gartenparty im neuen Anstrich erstrahlen würde, aber so viel Stress, zwei Wochen vor der Party, das muss nicht sein. Aber damit der Michelmann es im Garten nicht scheisse findet, holte das Bastelmonsterwunder Frau Landgeflüster ein bisschen Bastelkram. Vielleicht kann ich den Michelmann mit ein paar Blümchen von dem hässlichen Zaun ablenken.

Habe ich Ihnen schon einmal verraten, dass ich schlichte Glasflaschen liebe? Deshalb bringe ich auch die Sahneflaschen nie zum Altglascontainer, sondern nutze sie als Vasen, Sammelbehälter und zur Deko.

Aus Draht eine Schlaufe zum Aufhängen, Schleifenband zur Deko, eine farblich passende Blume aus den Garten und ab an den Harken.

Ich finde, ganz so scheisse sieht der Zaun jetzt nicht mehr aus. Und weil ich gerade dabei war, gibt es auch für das Gartenwohnzimmer eine Glasflasche zum Aufhängen.

Natürlich Ton in Ton, weil ich das nun mal so mag.

Apropos Ton in Ton. Das liebe ich bei Klamotten und Accessoires auch sehr. Und deshalb habe ich mich auch gefreut als ich heute zufällig bemerkte, dass die fröhliche Sommerhose, irgendwann irgendwo gekauft, so perfekt zu meinem Lederarmband passt, dass der Michelmann mir in diesem Jahr auf der Mützingenta geschenkt hat.

Dazu die Bluse und die Schuhe in gleicher Farbe. Zur Erinnerung an meine mehr oder weniger regelmäßigen Spiegelbilder in den ersten wordpress-Blogjahren ein Spiegelfoto und als Erklärung für das fröhliche Pink auch noch dies für Sie zur Anregung.

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Bevor ich Sie in das Wochenende schicke, habe ich noch eine Frage an Sie: Passiert es Ihnen auch, dass Sie meine Fotos manchmal nur so sehen? Seitdem ich es zuerst bei Frau Meinigkeiten las, sehe ich meine Fotos jetzt ab und an auch nur noch so doof und das auch im Landgeflüster. Komisch das.
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An diesem Wochenende soll es ja sehr warm werden. Wir werden daher ein Wochenende ohne Anstrengung und Aufregung verbringen. Es ist also das richtige Wochenende zum Faulsein und Gammeln, für eine leichte Sommerküche und nicht zu kühle Getränke und einer erfrischenden Dusche im Garten. Entspannung pur ohne schlechtes Gewissen. Ihnen wünsche ich die Muse, es genauo ruhig und gemütlich anzugehen. Ein wunderschönes Wochenende für Sie und alles Liebe, Ihre Frau Landgeflüster, die in Gedanken eine pinkfarbene Pussy-Riot-Maske über den Kopf gezogen hat.
Sprudeliges Mineralwasser mit Fliedersirup – die wohl leckerste Maibowle der Welt.

Zumindest für mich. Bei unserem Ausflug entlang der Kulturellen Landpartie habe ich gesehen, dass die Holunderblüten schon soweit sind. Das ist ganz wunderbar, denn mein Fliedersirup neigt sich dem Ende zu. Also wird es auch in diesem Sommer “Holunderwunder” im Hause Landgeflüster geben als sprudelige Alternative zum Sekt. Und vielleicht auch wieder Rosensirup.

Ganz entzückt war ich nämlich heute, als ich entdeckte, dass die “Sangershäuser Jubiläumsrose” und auch die gelbe Kletterrose bereits in voller Blüte stehen. Wenn meine duftigste Rose, die “Compassion” auch so reichhaltig blüht, werde ich ein paar Blüten für den Sirup verwenden.
Diese Jahreszeit ist so eine schöne Zeit! Ich genieße den Frühsommer immer sehr und erfreue mich an den vielen schönen Veranstaltungen der “Kulturellen Landpartie” und denen, die wir selbst veranstalten. In der nächsten Woche also der traditionelle Holunderausflug und am Wochenende die erste offizielle kleine Gartenparty anlässlich des Freundingeburtstages. So gefällt mir mein Leben. ♥
Heute konnte der Michelmann ein bisschen länger schlafen, weil er tagsüber die Welt rettet, aber nur einen Teilzeittuckendienst macht. Ich habe auch eine Stunde länger geschlafen als sonst. So konnte ich auch feststellen, dass es jetzt schon um sechs langsam hell wird. Das war in der letzten Woche noch nicht so.
Inzwischen hat der Michelmann schon mehr als die Hälfte seiner Weltrettungszeit um und ich habe die Wäsche von gestern gebügelt und auch schon ein Brot gebacken. Es ist ein Brot nach diesem Rezept, nur habe ich keine Kürbiskerne dazugeben, sondern drei Hände voll Sonnenblumenkerne. Das hatte ich schon bei dem Brot am letzten Sonntag getan und war begeistert, dass der Teig lockerer war als sonst. Es duftet im ganzen Haus ganz wunderbar nach diesem frisch gebackenem Brot.

Auch mein Rückentraining habe ich brav absolviert und meine Kohlrabis auf der Fensterbank betütelt. Sie sind ein bisschen hochgeschossen und deshalb habe ich ein bisschen Erde in die Eierpappen nachgefüllt. In meinem schlauen Buch konnte ich lesen, dass die Pflanzen hinter dem Fensterrahmen zu dunkel stehen und deshalb habe ich das Minigewächshäuschen höher gestellt, damit die Kohlrabis sich nicht mehr so strecken müssen. Von außen sehen meine Fenster sowieso gerade nicht so attraktiv aus. Gestern, als ich das GWZ saugte, fiel mir nämlich siedenheiß ein, dass mir die liebe Yvonne ja zur Gartenparty so tolle Saatpäckchen geschenkt hat. Die hätte ich ja fast vergessen!

Die Erdbeeren hätte ich bereits im Dezember einsäen müssen, die Kürbisse sind erst am April soweit und das Petersilienpäckchen war leider leer. Auch die Paprika und Peperoni habe ich wieder zur Seite gelegt, denn ich ja schon die gekauften Paprikasorten eingesät. Aber alles andere (Schnittlauch, Thymian, Basilikum, Tomaten (“Roma”) und Minze) habe ich gestern in Töpfe gesät und mit Hauben versehen. Die sieht man jetzt natürlich von draußen, aber egal! In den Fenstern zur Straße herrscht nun mal das beste Klima für meine Anzucht.
Zum Mittagessen habe ich mir eines meiner Lieblingsresteessen gemacht: in Butter gebratenes Kartoffelpü mit viel geriebenem Käse und ein Ei.

Dazu eine Traubenschorle – ein fürstliches Mahl. Ich liebe es. Jetzt werde ich noch schnell die letzte Wäsche zusammenlegen und dann kommt schon bald der Michelmann nach Hause. Mal sehen, ob wir dann noch ein bisschen in den Garten oder vielleicht ein bisschen spazieren gehen. Bisher hält sich das Wetter noch ganz gut, auch wenn der Himmel immer mehr zuzieht.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen gemütlichen Sonntag. Alles Liebe, Ihre Frau Landgeflüster.






