Knäckebrot

Den eisigen Vormittag habe ich gestern genutzt, um Knäckebrot zu backen. Die Anregung dafür bekam ich am Vorabend in der Sendung „Das große Backen„, die wir ab und an sehen, wenn gerade nichts anderes anliegt.

Fast alle Zutaten hatte ich im Hause und das, was fehlte, habe ich einfach ersetzt. Und weil das Knäckebrot sehr lecker und das Rezept so pupsieinfach , stelle ich es Ihnen heute als kleine Anregung vor. Sie wissen ja vielleicht, dass ich fluxe Rezepte wie dieses liebe. Daher passt es perfekt in meine Sammlung hier im Landgeflüster.

Meine Zutaten:

  • 200 Gramm Dinkelvollkornmehl
  • 200 Gramm Haferflocken
  • 50 Gramm Sesam
  • 200 Gramm Sonnenblumenkerne
  • 80 Gramm Leinsamen
  • 2 TL Salz
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 3 EL Olivenöl
  • 375 ml Wasser

Zunächst die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen, dann die Öle sowie das Wasser hinzufügen und alles gut miteinander vermengen. Den Ofen auf 225°C Umluft vorheizen.

Jetzt wird die Masse auf zwei Bleche (ohne Backpapier!) etwa 3 mm dick verteilt und beide Bleche gleichzeitig 5 Minuten gebacken. Danach den Ofen auf 175°C stellen, das Knäckebrot in Rechtecke schneiden und weitere 20-30 Minuten backen.

Im Orginalrezept war die zweite Backzeit mit 20 Minuten angegeben, aber in dem sollte der Ofen auch als erstes vorgeheizt werden. Weil ich die Vorzeitzeit verkürzt habe, durfte mein Knäckebrot 10 Minuten länger backen, obwohl ich den Teig nicht ganz gleichmäßig verteilt habe und das Knäckebrot teilweise dünner als 3 mm ist.

Da wir beide das Ergebnis ganz prima finden, werde ich jetzt öfter Knäckebrot backen – als Beilage zum Frühstück, aber auch als Knapperspaß. Genug Variationsmöglichkeiten bietet das Rezept, so dass es immer ein wenig anders schmecken und nicht langweilig werden wird.

5 Gedanken zu „Knäckebrot

  1. Das sieht fantastisch aus und klingt auch sehr lecker! Werde ich ausprobieren, ich mag Knäckebrot gerne. Vielen Dank für das Rezept! Meinst du, es funktioniert auch mit der Hälfte? Liebe Grüße und schönen Sonntag!

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